
Viel schneller als der erste Teil bin ich in der Welt der Schwestern versunken. Diesmal war Delilah, die Federführende. Ihre Gabe ist das Werwesen in ihr. Damit verwandelt sie sich immer wieder zu einer Katze. Als der Werpuma Zach auftaucht und sie anheuert unm die Morde in seinem Clan aufzukören, kommt nicht nur ihre (Gefühls-)Welt ins wanken.
Mit ihren halbmenschlichen Protagonistinnen, die auch ihre (sympatischen) Fehler haben, führt die Autorin wieder gegen das Böse. Mit neuen und interessant ausgearbeiteten Charakteren, sowie das Wiedersehen mit alten Bekannten, macht das Lesen einfach Spaß. Immer mehr oder weniger offensichtlich spielt hier die Sexualität eine größere Rolle. Ungewohnt ist die Konstellation in diesen Büchern.
Mit dem leichten, gut zu lesenden flotten Schreibstil macht das Lesen richtig Spaß. Das Buch ist in sich abgeschlossen und doch erhält man schon einen minikleinen Einblick, wie es im nächsten Teil wohl weitergeht.
©Tine Schweizer







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