Der bekannte Journalist Mikael Blomqvist wird von Henrik Vanger angeheuert, um seine, vor 43 Jahren verschwundene Nichte Harriet zu finden. Er möchte wissen was mit ihr geschehen ist, denn er bekommt Jahr für Jahr zu seinem Geburtstag eine gerahmte Trockenblume. So wie Harriet sie ihm zum ersten Mal im Jahr ihres Verschwindens schenkte.
Mikael beginnt zu recherchieren und bittet dafür die seltsame Lisbeth Salander um Hilfe.
Bei ihren Ermittlungen decken die beiden nicht nur ein Familiengeheimnis auf.
Ich muss zugeben, mit Larsson konnte ich mich ja gar nicht anfreunden. Einige Male habe ich das Buch begonnen, um es dann frustriert wieder in die Ecke zu werfen.
Nachdem ich aber auch von Bekannten gehört habe, dass man sich durch den Anfang einfach durchbeißen muss, habe ich dem Buch erneut eine Chance gegeben.
Es hat sich gelohnt. Nach dem recht öden Beginn der Geschichte, habe ich angefangen mich für die Figuren zu interessieren. Und ich muss sagen, Larsson hat seinen Job wirklich gut gemacht.
Seine Figuren sind so abgedreht und liebevoll entworfen. Da muss man einfach wissen, wie sich sich weiterentwickeln.
Die Millenium Trilogie ist es auf jeden Fall wert, gelesen zu werden.








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