Der zweite Teil von “Die verzauberten “führt wieder in die Welt der Märchen. Im ersten Moment findet man sich in einem Klassischen Märchen wieder. Böser Magier, böse Königin, ein Drache dem die Prinzessin geopfert wird und ein Held der sie retten soll. Aber damit hat es sich mit jeder Ähnlichkeit auch schon. Mercedes Lackey schafft es aus diesem einfachen Plot ihre eigene Geschichte zu schreiben. Immer wieder neue Wendungen geben dem ganzen etwas würze. Tiefgründiges und detailreiche Beschreibungen darf man nicht erwarten, doch eine nette Märchengeschichte ist es allemal. Im übrigen steht hier nicht wie bei Teil 1 die Liebesgeschichte mit im Vordergrund, nein im Gegenteil. Gerade das macht dieses Buch auch erfrischend. Natürlich so ganz kommt sie nicht damit aus. Der Showdown, ja der ist etwas sehr überzogen und unlogisch und hat nicht wirklich reingepasst, aber nimmt nicht viel Raum ein.
Schön ist das Wiedersehen von der Guten Fee Elena und ihrem Alexander, die eine kurze aber wichtige Rolle spielen.
An den ersten (Gute Fee in Ausbildung) kann dieser Roman nicht rankommen, dennoch eine schöne kurzweilige Unterhaltung.
©Tine Schweizer







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