Mary Janice Davidson wurde bekannt durch ihre Vampirin Betsy. Die Idee zu Fred hatte sie jedoch zuvor und hat sie mit diesem Band auch abgeschlossen. Wie sie selber schreibt, ist es für sie dennoch komisch nun Freds Geschichte beendet zu haben und Betsy weiter“leben“ zu lassen.
Doch Freds Abenteuer hat in diesem letzten Band der kleinen Trilogie noch einige Höhepunkte zu bieten. Gerade die letzten Seiten, in denen sich die Ereignisse überschlagen haben es in sich. Aber auch schon davor bringt es die Autorin mit ihrem unnachahmlichen Schreibstil fertig gespannt zu warten wie es sich entwickelt.
Das Unterwasservolk hat beschlossen an die Oberfläche zu kommen. Als ihre Sprecherin wurde Fred ernannt, die diese Aufgabe mit ihrem gewohnten abweisenden Sarkasmus wahrnimmt. Nachdem Thomas sich ja mit einer anderen Meerjungfrau aus dem Staub gemacht hatte, beschließt Fred dem Unterwasserprinzen Artur ihr Ja-Wort zu geben.
Doch dann holt sie ihre Vergangenheit in Form ihres Vaters Farren ein, den sie in ihr Haus aufnimmt…
Keine schreibt so flapssig und verrückt wie Mary Janice Davidson. Aber es macht Spaß ihre Bücher von Fred zu lesen. Es paßt zu der Hybridin wie die Faust aufs Auge.
In diesem Buch wurde noch die Kurzgeschichte „Majicka“ abgedruckt.







Kommentar schreiben