Der 2. Teil der Raintree-Triologie handelt von Gideon Raintree, welcher die Magie der Elektrizität besitzt und Geister sehen kann. Wurde der erste Teil von Linda Howard geschrieben, war hier Linda Winstead Jones die Federführende. Auch hier ist wieder die entscheidende Woche, die vor der Sommersonnwende. Läuft damit parallel zu den beiden anderen Teilen. Obwohl es unterschiedliche Autorinnen sind, sind die Geschichten doch mit ein paar Zusammenhängen offensichtlich miteinander verwoben. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und die Spannung wird aufgebaut. Auch wenn sie das meiste eher an der Oberfläche abspielt. Über Hope erfährt man nur kleine Auszüge, aber selbst damit ist ihre Person schon gut beschrieben. Die Erotischen Szenen sind kurz und wenig ausführlich. Ein kurzweiliges Buch, mit leichter Spannung, viele Elektrizität und der einen oder anderen überraschenden Wendung.
©Tine Schweizer







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