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	<title>Bücher Blog</title>
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	<description>Der Bücher Blog von Buchbote.de</description>
	<pubDate>Mon, 24 May 2010 17:50:13 +0000</pubDate>
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		<title>Jill Mansell ~ Liebesfilm Riss</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 17:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

		<category><![CDATA[Jill Mansell]]></category>

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		<description><![CDATA[Ginny´s Tochter Jem ist ausgezogen und statt sich zu freuen und zu &#252;berlegen, was sie jetzt als Single wieder machen kann, bl&#228;st Ginny Dr&#252;bsal. Doch dann Begegnet sie dem gut aussehendem Finn, leider bezichtigt er sie des Ladendiebstahls. Doch wenigstens hat sie ihre beste Freundin Carla. Die Dinge erleichtert es auch keineswegs, das immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783596181780/JillMansell-FISCHER__TB___FRANKFURT.htm"><img class="alignnone" src="http://www.buchbote.de/Bilder/small/978/359/618/1780.JPG" alt="" width="118" height="180" /></a>Ginny´s Tochter Jem ist ausgezogen und statt sich zu freuen und zu &#252;berlegen, was sie jetzt als Single wieder machen kann, bl&#228;st Ginny Dr&#252;bsal. Doch dann Begegnet sie dem gut aussehendem Finn, leider bezichtigt er sie des Ladendiebstahls. Doch wenigstens hat sie ihre beste Freundin Carla. Die Dinge erleichtert es auch keineswegs, das immer wieder Ginnys Ex-Mann Gavin auftaucht und alles besser wei&#223;. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;">Auch Jem´s Leben hat ihre H&#246;hen und Tiefen als Studentin.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;">Eine leiche sonnige romantische Kom&#246;die um sich zu entspannen und den Tag vor sich her flie&#223;en zu lassen. Die Ironie tropft nur so aus den Seiten heraus. Die Protagonisten sind lebendig und nat&#252;rlich beschrieben, die Charaktere liebenswert beschrieben, mit ihren Ecken und Kanten. Der Blickwinkel bleibt nicht Starr auf Ginny gerichtet, so das gen&#252;gend Abwechslung mit hineinkommt. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;">Durch den lockeren Schreibstil f&#252;hlt man sich wie gefangen in den Zeilen und verschlingt einen nacheinander. Genau das richtige f&#252;r einen sonnigen Tag auf der Terrasse.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;">Obwohl dieses Buch mit 411 Seiten nicht gerade zu den d&#252;nnen dieses Genres z&#228;hlt, ist es auf einen Rutsch gut durchzulesen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;">©Tine Schweizer<br />
</span></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Jill+Mansell+%7E+Liebesfilm+Riss+http://c85pq.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Jill+Mansell+%7E+Liebesfilm+Riss+http://c85pq.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Susan Wiggs - Am Anfang wartet das Gl&#252;ck</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/susan-wiggs-am-anfang-wartet-das-glueck/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/susan-wiggs-am-anfang-wartet-das-glueck/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 08:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

		<category><![CDATA[susan wiggs]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarah´s Ehe scheint perfekt. Sie hat genug Geld, ihr Mann hat seine schwere Krankheit gut &#252;berstanden. Nur das sich kein Kind einstellen mag, das arbeitet hart an ihr. Doch dann wendet sich ihr Leben um 180 Grad, als sie ihren Mann mit einer anderen erwischt. In einer Spontanaktion f&#228;hrt sie in ihre Heimat Glenmuire und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Sarah´s Ehe scheint perfekt. Sie hat genug Geld, ihr Mann hat seine schwere Krankheit gut &#252;berstanden. Nur das sich kein Kind einstellen mag, das arbeitet hart an ihr. Doch dann wendet sich ihr Leben um 180 Grad, als sie ihren Mann mit einer anderen erwischt. In einer Spontanaktion f&#228;hrt sie in ihre Heimat Glenmuire und versucht hier ihr Leben wieder neu zu Ordnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Susan Wiggs hat dieser, vorhersehbaren Geschichte doch etwas besonderes verliehen. Sie ist keine einfache Liebesgeschichte, denn dazu geht es zu sehr in die Tiefe. Wir bekommen die Perspektiven von gleich 3 Protagonisten zu lesen. Sarahs, Will Bonner und seiner Tochter Aurora. Jeder f&#252;r sich hat seine eigenen Probleme. In Glenmuire kreuzen sich dann ihre Wege. Jeder hat mit seiner eigenen Geschichte zu k&#228;mpfen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Doch im Gegensatz, zu den meisten anderen leichten Romanen, wird hier sehr ins Detail und in die Tiefe gearbeitet. Alle Schritte in der Gef&#252;hlswelt oder in der Beruflichen, sowie Privaten Umgebung werden ausf&#252;hrlich dargestellt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dennoch schafft es die Autorin das ganze nicht allzu langatmig werden zu lassen. Ihr Schreibstil ist sehr ausgereift und fl&#252;ssig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Keine Geschichte f&#252;r nur 2 Stunden Zeit, aber das zeigt sich fast schon in der 447 Seiten dicken Ausstattung. Aber lesenswert und mit der Besonderheit, das jeder Kapitelanfang mit einem kleinen Comic versehen wurde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">©Tine Schweizer</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Susan+Wiggs+-+Am+Anfang+wartet+das+Gl%C3%BCck+http://yorwt.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Susan+Wiggs+-+Am+Anfang+wartet+das+Gl%C3%BCck+http://yorwt.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eva Baronsky - Herr Mozart wacht auf</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/eva-baronsky-herr-mozart-wacht-auf-2/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/eva-baronsky-herr-mozart-wacht-auf-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Als ich Eva Baronskys Roman „Herr Mozart wacht auf&#8221; das erste Mal in H&#228;nden hielt, war ich zun&#228;chst skeptisch, was mich erwarten w&#252;rde. Mit klassischer Musik komme ich nur bedingt in Ber&#252;hrung und ich wei&#223; auch nicht sehr viel &#252;ber das Leben und Werk von Wolfgang Amadeus Mozart. Daher ging ich denn auch — wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783351032722/EvaBaronsky-AUFBAU-VERLAG.htm"><img src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/baronsky-eva-herr-mozart-wacht-auf-174x300.jpg" alt="baronsky-eva-herr-mozart-wacht-auf" title="baronsky-eva-herr-mozart-wacht-auf" width="174" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-5102" /></a></p>
<p>Als ich Eva Baronskys Roman „Herr Mozart wacht auf&#8221; das erste Mal in H&#228;nden hielt, war ich zun&#228;chst skeptisch, was mich erwarten w&#252;rde. Mit klassischer Musik komme ich nur bedingt in Ber&#252;hrung und ich wei&#223; auch nicht sehr viel &#252;ber das Leben und Werk von Wolfgang Amadeus Mozart. Daher ging ich denn auch — wie es heute so sch&#246;n modisch hei&#223;t — v&#246;llig vorurteilsfrei und unbelastet an diesen Roman heran und gebe zu, mich k&#246;stlich am&#252;siert zu haben.</p>
<p>Worum geht es?</p>
<p>Wolfgang Amadeus Mozart stirbt im ersten Kapitel und wacht wirklich buchst&#228;blich &#252;ber 200 Jahre sp&#228;ter im zweiten Kapitel wieder auf, mit dickem Kopf vom Trinken und v&#246;llig desorientiert, wo, wann und auch vor allem warum er sich in unserem 21. Jahrhundert befindet. K&#246;stlich, wie alle, mit denen er ab dann zu tun hat, ihn ob seiner f&#252;r heutige Zeiten gestelzten Sprache f&#252;r einen verschrobenen Kauz halten. Zum Schmunzeln, wie der Compositeur sich mit f&#252;r uns allt&#228;glichen Dingen wie Autos, U-Bahnen, WC und Elektrizit&#228;t auseinander setzt. Menschlich lebendig beschrieben wie er mit der freiz&#252;gigen Kleidung und dem Auftreten von heutigen, modernen Frauen versucht fertig zu werden und ebenso nachvollziehbar menschlich, wie er sich &#252;ber die st&#252;mperhafte Fertigstellung seines Requiems durch seinen Sch&#252;ler S&#252;&#223;mayr &#228;rgert und er gerne seine Version zu Ende bringen und der Nachwelt &#252;berlassen m&#246;chte.</p>
<p>Eva Baronsky hat mit diesem Roman meiner Ansicht nach eine tolle Idee gehabt, die sie einfach meisterlich und mit viel Situationskomik gew&#252;rzt umgesetzt hat. Liebevoll detailliert gezeichnete Protagonisten, die einem sofort ans Herz wachsen und eine fantastisch ausgearbeitete Story.<br />
Wer bei dem Buch nicht l&#228;cheln mu&#223; oder es sich zum Lesen und Genie&#223;en entgehen l&#228;sst, hat selbst Schuld.</p>
<p>So sehr man jedoch oft schmunzeln muss &#252;ber Amadè Mozart und sein ehrf&#252;rchtiges Staunen &#252;ber alle Errungenschaften menschlichen Technikgeistes, CDS, DVS, Autos, Jeans, sexy Kleidung u.&#228;., schafft es Eva Baronsky doch auch, den Leser nachdenklich zu machen.<br />
Ob der Mensch Mozart wirklich so war, wie ihn die Autorin zeichnete, sei dahingestellt und nat&#252;rlich birgt es einige humorige Situationen oder manchmal auch geradezu einen Kulturschock, wenn man sich vorstellt, dass ein Mensch eine Zeitreise um 200 Jahre macht. Aber ich denke, das dies nicht alles ist, was uns Eva Baronsky mitteilen wollte. Echte Werte wie Liebe, Hingabe, Vertrauen, Zuverl&#228;ssigkeit, Ehrgef&#252;hl und Freundschaft sind zu allen Zeiten St&#252;tzpfeiler, auf die Menschen bauen k&#246;nnen m&#252;ssen, damit das Leben &#252;berhaupt lebenswert und sinnreich ist.<br />
Und es ist zu w&#252;nschen, dass nicht nur Mozart bei dieser Erkenntnis aufwacht, sondern auch der eine oder andere Leser. Der Pole Piotr wird ihm ein echter Freund, der verhindern will, dass Mozart ins soziale AUS ger&#228;t und umgekehrt lernt Piotr auch von Mozart, dass es mehr gibt im Leben als nur Arbeit und Verpflichtungen.</p>
<p>Die v&#246;llige Hingabe Mozarts (in seinem Fall zur Musik) ist ein Geschenk, eine F&#228;higkeit, die wir durch viele oberfl&#228;chliche Reize oft versch&#252;tten und es kann beim besten Willen nicht schaden, wenn wir uns dessen — und sei es durch das Lesen dieses tollen Buches — hin und wieder mal wieder &#246;fter bewusst werden.</p>
<p>Nur zu empfehlen!</p>
<p>Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Eva+Baronsky+-+Herr+Mozart+wacht+auf+http://gpk34.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Eva+Baronsky+-+Herr+Mozart+wacht+auf+http://gpk34.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Isabel Abedi - Lucian</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/isabel-abedi-lucian/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/isabel-abedi-lucian/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 04:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fantasy Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder und Jugendbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Roman „Lucian&#8221; von Isabel Abedi ist eigentlich f&#252;r jugendliche Leser geschrieben und im Fantasy¬, Mystery-Bereich angesiedelt, d&#252;rfte aber ebenso auch f&#252;r alle Erwachsenen interessant sein, denn die mittlerweile etablierte Autorin schreibt einfach zu gut, um &#252;bersehen zu werden.
Worum geht es ?
Rebecca verbringt mit ihrer Mutter Janne und deren Lebensgef&#228;hrtin Patrizia einen wundersch&#246;nen Abend, erleidet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783401062037/IsabelAbedi-ARENA.htm"><img src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/lucian-207x300.jpg" alt="lucian" title="lucian" width="207" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-5096" /></a></p>
<p>Der Roman „Lucian&#8221; von Isabel Abedi ist eigentlich f&#252;r jugendliche Leser geschrieben und im Fantasy¬, Mystery-Bereich angesiedelt, d&#252;rfte aber ebenso auch f&#252;r alle Erwachsenen interessant sein, denn die mittlerweile etablierte Autorin schreibt einfach zu gut, um &#252;bersehen zu werden.</p>
<p>Worum geht es ?</p>
<p>Rebecca verbringt mit ihrer Mutter Janne und deren Lebensgef&#228;hrtin Patrizia einen wundersch&#246;nen Abend, erleidet allerdings in der Nacht darauf einen verst&#246;renden Albtraum, denn sie tr&#228;umt von ihrem eigenen Tod. Beunruhigt findet sie daraufhin nat&#252;rlich nicht sofort wieder Schlaf, sondern schaut aus ihrem Fenster, vor dem sie einen jungen Mann stehen sieht. Lucian, wie er sich selber nennt, der nicht wei&#223;, wer er ist, woher er kommt und dem sie ab sofort immer wieder begegnet und der sich von ihr genau so unerkl&#228;rlich angezogen f&#252;hlt wie sie sich von ihm.</p>
<p>Rebecca f&#252;hrte bis dato ein recht normales Leben eines Teenagers, geht zur Schule, jobbt ab und an als Kellnerin, hat sich gerade von ihrem Freund Sebastian getrennt, kommuniziert v&#246;llig normal mit nervigen Lehrern, ihren Freunden und ihrer besten Freundin Suse und hat zu ihrer Mutter Janne, einer Psychologin, und deren Lebensgef&#228;hrtin Patrizia Spatz, einer K&#252;nstlerin, ein entspanntes, intensives Verh&#228;ltnis.</p>
<p>Das &#228;ndert sich allerdings durch Lucians Auftauchen und ganz allm&#228;hlich — wie durch die zarte Ber&#252;hrung einer Feder ausgel&#246;st — beginnt die Geschichte fantastisch, teilweise etwas bedrohlich, immer aber spannend und mysteri&#246;s zu werden. Lucian kennt Begebenheiten aus Rebeccas Leben, die er eigentlich gar nicht wissen k&#246;nnen kann und &#252;bt auch sonst einen geheimnisvollen Reiz auf Rebecca aus, dem sie sich nicht entziehen kann und will. Mehr soll, um der Spannung willen, nicht vorweg genommen werden.</p>
<p>Isabel Abedi spricht mit ihrem Roman mit Sicherheit Jugendliche und da im Besonderen junge M&#228;dchen an und man merkt als Leser, dass man es mit einer Autorin zu tun hat, die eine K&#246;nnerin ist. Lucian ist nicht nur ein fantastisches Buch mit einer spannenden Geschichte, sondern der Autorin gelingt es, starke Gef&#252;hle wie Freundschaft und Liebe nachvollziehbar und miterlebbar zu beschreiben. Ihre Protagonisten sind glaubhaft und lebendig gezeichnet und ich denke, dass sie sich wunderbar in die Gef&#252;hls-und Seelenwelt junger M&#228;dchen einf&#252;hlen kann.</p>
<p>Lesenswert.</p>
<p>Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Isabel+Abedi+-+Lucian+http://xkiyr.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Isabel+Abedi+-+Lucian+http://xkiyr.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Charlotte Thomas - Die Liebenden von San Marco</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/charlotte-thomas-die-liebenden-von-san-marco-2/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/charlotte-thomas-die-liebenden-von-san-marco-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 03:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Historische Romane]]></category>

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		<description><![CDATA[
Charlotte Thomas, alias Eva V&#246;ller, entf&#252;hrt uns in ihrem bereits dritten Roman erneut nach Italien, diesmal in das 16.Jahrhundert und es w&#252;tet die Pest unter der Bev&#246;lkerung Venedigs.
Auch Cintia, die Tochter eines bedeutenden Seidenwebers, bleibt kurz vor ihrer Verm&#228;hlung mit dem angesehenen Patriziersohn Gregorio nicht davon verschont und wird auf die Seucheninsel vor den Stadttoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783431037753/CharlotteThomas-EHRENWIRTH.htm"><img src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/die-liebenden-von-san-marco-187x300.jpg" alt="die-liebenden-von-san-marco" title="die-liebenden-von-san-marco" width="187" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-5089" /></a></p>
<p>Charlotte Thomas, alias Eva V&#246;ller, entf&#252;hrt uns in ihrem bereits dritten Roman erneut nach Italien, diesmal in das 16.Jahrhundert und es w&#252;tet die Pest unter der Bev&#246;lkerung Venedigs.</p>
<p>Auch Cintia, die Tochter eines bedeutenden Seidenwebers, bleibt kurz vor ihrer Verm&#228;hlung mit dem angesehenen Patriziersohn Gregorio nicht davon verschont und wird auf die Seucheninsel vor den Stadttoren gebracht. Sie &#252;berlebt die Krankheit und kann mit ihrer Cousine und der Hilfe von Gregorios Bruder Niccolo, der ihr heimlich zugetan ist, von der Insel fliehen, sieht sich aber schier unl&#246;sbaren Problemen gegen&#252;ber: durch ihre habgierigen, intriganten Verwandten ist ihr Erbe und ihre Heirat mit Gregorio bedroht und sie soll, da sie noch nicht vollj&#228;hrig ist, einen Vormund oktroyiert bekommen.</p>
<p>Da ist die Vernunftheirat mit dem Schiffsbauer Paolo der einzige Ausweg und Charlotte Thomas l&#228;sst uns Leser die beiden Eheleute und ihre Bew&#228;hrung im Leben &#252;ber f&#252;nf Jahre begleiten. Wir d&#252;rfen auf &#252;ber 900 Seiten, von denen nicht eine langweilig oder &#252;berfl&#252;ssig ist, am Wachsen der Beziehung und des Selbstbewusstseins des jungen Paares teilhaben und miterleben, wie sie sich Intrigen und L&#252;gen erwehren und sich ihren Platz im Leben behaupten.</p>
<p>Alle Protagonisten sowie die Nebenfiguren sind von der Autorin sehr lebendig, f&#252;r den Leser zum Gl&#252;ck oft auch unvorhersehbar und unkalkulierbar und detailliert ausgearbeitet, ihre Landschaftsbeschreibungen und die Einbettung historischer Fakten zeugen von der hohen Professionalit&#228;t der Autorin und der Leser f&#252;hlt sich in die interessante fiktive Liebesgeschichte gut mit einbezogen und perfekt unterhalten.<br />
Wer also gute, dicke, spannende, zum Mitfiebern , wie&#8217;s weitergeht auffordernde, historisch umrahmte Belletristik liebt, der ist bei Charlotte Thomas Romanen bestens aufgehoben.</p>
<p>Ich jedenfalls habe mich hervorragend unterhalten gef&#252;hlt.</p>
<p>Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Charlotte+Thomas+-+Die+Liebenden+von+San+Marco+http://i2ohx.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Charlotte+Thomas+-+Die+Liebenden+von+San+Marco+http://i2ohx.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mary Janice Davidson - Unter Wasser liebt sich´s besser</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/mary-janice-davidson-unter-wasser-liebt-sichs-besser/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/mary-janice-davidson-unter-wasser-liebt-sichs-besser/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 12:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Mary Janice Davidson]]></category>

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		<description><![CDATA[Mary Janice Davidson wurde bekannt durch ihre Vampirin Betsy. Die Idee zu Fred hatte sie jedoch zuvor und hat sie mit diesem Band auch abgeschlossen. Wie sie selber schreibt, ist es f&#252;r sie dennoch komisch nun Freds Geschichte beendet zu haben und Betsy weiter“leben“ zu lassen.

Doch Freds Abenteuer hat in diesem letzten Band der kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;">Mary Janice Davidson wurde bekannt durch ihre Vampirin Betsy. Die Idee zu Fred hatte sie jedoch zuvor und hat sie mit diesem Band auch abgeschlossen. Wie sie selber schreibt, ist es f&#252;r sie dennoch komisch nun Freds Geschichte beendet zu haben und Betsy weiter“leben“ zu lassen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;">Doch Freds Abenteuer hat in diesem letzten Band der kleinen Trilogie noch einige H&#246;hepunkte zu bieten. Gerade die letzten Seiten, in denen sich die Ereignisse &#252;berschlagen haben es in sich. Aber auch schon davor bringt es die Autorin mit ihrem unnachahmlichen Schreibstil fertig gespannt zu warten wie es sich entwickelt. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;">Das Unterwasservolk hat beschlossen an die Oberfl&#228;che zu kommen. Als ihre Sprecherin wurde Fred ernannt, die diese Aufgabe mit ihrem gewohnten abweisenden Sarkasmus wahrnimmt. Nachdem Thomas sich ja mit einer anderen Meerjungfrau aus dem Staub gemacht hatte, beschlie&#223;t Fred dem Unterwasserprinzen Artur ihr Ja-Wort zu geben. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;">Doch dann holt sie ihre Vergangenheit in Form ihres Vaters Farren ein, den sie in ihr Haus aufnimmt&#8230;</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;">Keine schreibt so flapssig und verr&#252;ckt wie Mary Janice Davidson. Aber es macht Spa&#223; ihre B&#252;cher von Fred zu lesen. Es pa&#223;t zu der Hybridin wie die Faust aufs Auge. </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Verdana,sans-serif;">In diesem Buch wurde noch die Kurzgeschichte „Majicka“ abgedruckt.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mary+Janice+Davidson+-+Unter+Wasser+liebt+sich%C2%B4s+besser+http://atcp2.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mary+Janice+Davidson+-+Unter+Wasser+liebt+sich%C2%B4s+besser+http://atcp2.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Christina Jones - Zimt und Zauber</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/christina-jones-zimt-und-zauber/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 05:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

		<category><![CDATA[Christina Jones]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Frage „Was w&#228;re wenn &#8230;“ begegnet einem sehr oft im Leben.
Zimt und Zauber regt dazu an sich selbst diese Frage oft zu stellen. Denn „Was w&#228;re wenn &#8230;“


„&#8230; man einen Wunsch frei h&#228;tte, beim ersten Bissen vom W&#252;nschdirwasauflauf?“

Was w&#228;re wenn … das bekommen die Bewohner von Hazy Hassocks zu sp&#252;ren, als Mitzi nach ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783442471393/ChristinaJones-GOLDMANN.htm"><img class="alignnone" title="jones" src="http://www.buchbote.de/Bilder/small/978/344/247/1393.JPG" alt="" width="113" height="180" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Frage „Was w&#228;re wenn &#8230;“ begegnet einem sehr oft im Leben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Zimt und Zauber regt dazu an sich selbst diese Frage oft zu stellen. Denn „Was w&#228;re wenn &#8230;“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">„&#8230; man einen Wunsch frei h&#228;tte, beim ersten Bissen vom W&#252;nschdirwasauflauf?“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Was w&#228;re wenn … das bekommen die Bewohner von Hazy Hassocks zu sp&#252;ren, als Mitzi nach ihrer Zwangspensionierung ein altes Kochbuch ihrer Gro&#223;mutter findet und anf&#228;ngt daraus zu backen. Pl&#246;tzlich passieren die verschiedensten Dinge und bringen Leben in die Leute.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Christina Jones versteht es diese Fragen wunderbar in einen Roman zu verstricken. Der Humor steht hier sehr weit oben, ungew&#246;hnliches geschieht und immer wieder kehren neue Wendungen ein. Manches ist soweit von den Haaren herbeigezogen, das es schon wieder lustig ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Protagonisten sind vorwiegend liebenswerte Menschen mit ihren Eigenheiten und Macken, die einfach sympathisch sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine leichte Geschichte, die aber dennoch zum nachdenken anregt. W&#252;nschen wir uns nicht immer irgendwas insgeheim etwas? Welche Konsequenz h&#228;tte dies wohl auf alle anderen?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">©Tine Schweizer</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Christina+Jones+-+Zimt+und+Zauber+http://yhthd.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Christina+Jones+-+Zimt+und+Zauber+http://yhthd.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Autorentalk mit Angeline Bauer</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/autorentalk-mit-angeline-bauer/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 05:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Autoreninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[Angeline Bauer]]></category>

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		<description><![CDATA[

Diese Woche steht die Autorin  Angeline Bauer f&#252;r eure Fragen zur Verf&#252;gung.
Freiberufliche Autorin seit 1983, begann ihre  berufliche Laufbahn als klassische T&#228;nzerin. 1987 bis 1991 Ausbildung  zur psychologischen Beraterin mit Schwerpunkt tiefenpsychologische  Traumdeutung und katathymes Bilderleben. Von 1991 bis 1999 neben der  Autorent&#228;tigkeit auch Leitung einer psychologischen Beraterpraxis.
Unter Pseudonym Friederike [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="storycontent">
<div class="snap_preview">
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><a href="http://tinesbuecherwelt.files.wordpress.com/2010/05/angelinebauer.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2058" title="angelinebauer" src="http://tinesbuecherwelt.files.wordpress.com/2010/05/angelinebauer.jpg?w=216&amp;h=300" alt="" width="216" height="300" /></a></span></span>Diese Woche steht die Autorin  Angeline Bauer f&#252;r eure Fragen zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Freiberufliche Autorin seit 1983, begann ihre  berufliche Laufbahn als klassische T&#228;nzerin. 1987 bis 1991 Ausbildung  zur psychologischen Beraterin mit Schwerpunkt tiefenpsychologische  Traumdeutung und katathymes Bilderleben. Von 1991 bis 1999 neben der  Autorent&#228;tigkeit auch Leitung einer psychologischen Beraterpraxis.</p>
<p>Unter Pseudonym Friederike Costa ver&#246;ffentlichte sie unz&#228;hlige  Kurzgeschichten und mehr als zwanzig heiter-freche Frauenromane.</p>
<p>Unter eigenem Namen, Angeline Bauer, schrieb sie:</p>
<p>* vier historische Romane im Aufbau Verlag</p>
<p>* ein M&#228;rchenbuch f&#252;r ‘starke und mutige Frauen’, rund ein Dutzend  Sachb&#252;cher im Bereich Gesundheit und Psychologische M&#228;rchendeutung, so  wie ein Ratgeber ‘Liebesromane schreiben’.</p>
<p>* 2006 und 2009 Nominierungen f&#252;r den Literaturpreis ‘Die Delia’</p>
<p>* 2006 Nominierung f&#252;r den ‘Sir Walter Scott’ Literaturpreis.</p>
<p>Homepage <a href="http://www.angeline-bauer.de/">www.angeline-bauer.de</a></p>
<p>Sendet eure Fragen bis einschlie&#223;lich  16.05.2010 an: <a href="mailto:schweipa@web.de">schweipa@web.de</a> Betreff Autorentalk Bauer</p>
<p>Unter allen Einsendern werden diesmal gleich  zwei signierte B&#252;cher der Autorin verlost.<span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das vollst&#228;ndie Interview wird dann hier und auf <a href="http://tinesbuecherwelt.wordpress.com/2010/03/21/rezension-jennifer-ashley-immortal-1-dunkle-leidenschaft/">Tines B&#252;cherwelt</a> ver&#246;ffentlicht.<br />
</span></span></p>
<p><span style="color: #c5000b;"><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Der  Rechtsweg ist ausgeschlossen!</strong></span></span></span></div>
</div>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Autorentalk+mit+Angeline+Bauer+http://cwzx2.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Autorentalk+mit+Angeline+Bauer+http://cwzx2.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Susan Andersen - Mr. Perfect gibt es nicht</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/susan-andersen-mr-perfect-gibt-es-nicht/</link>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 09:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

		<category><![CDATA[susan andersen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Susan Andersen hat mal wieder eine Super Unterhaltung geboten. Gleich am Anfang lernt Jane Devlin kennen, der ihr unter die haut geht. Aber dazu ist sie viel zu vorsichtig um sich mit ihm einzulassen. Zusammen mit ihren Freundinnen Ava und Poppy erbt Jane ein riesen Haus und darf f&#252;r ihr Museum die sehr wertvollen Ausstellungsst&#252;cke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783899416770/SusanAndersen-MIRA_TASCHENBUCH_IM_CORA_VERLAG.htm"><img class="alignnone" title="andersen" src="http://www.buchbote.de/Bilder/small/978/389/941/6770.JPG" alt="" width="170" height="253" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Susan Andersen hat mal wieder eine Super Unterhaltung geboten. Gleich am Anfang lernt Jane Devlin kennen, der ihr unter die haut geht. Aber dazu ist sie viel zu vorsichtig um sich mit ihm einzulassen. Zusammen mit ihren Freundinnen Ava und Poppy erbt Jane ein riesen Haus und darf f&#252;r ihr Museum die sehr wertvollen Ausstellungsst&#252;cke  katalogisieren. Sehr schnell ist Klar, wer neidisch und mi&#223;g&#252;nstig auf Jane ist und der Stein f&#228;ngt an zu rollen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Janes Gr&#252;nde f&#252;r ihre Zur&#252;ckhaltung Devlin gegen&#252;ber werden sehr auf&#252;hrlich geschildert. Etwas mehr von ihm h&#228;tte mir gefallen, aber auch so  baute ihr Verhalten schl&#252;ssig aufeinander auf.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Erotische Spannung ist sehr pr&#228;sent, was einen besonderne Reiz macht, ohne das es &#252;berhand nimmt. Janes direkte Art mit ihren Gedanken herauszuplatzen sorgt f&#252;r verschiedene Lacher.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer hier einen gro&#223;en Krimi erwartet ist diesmal an der falschen Stelle. Denn dieser Handlungsstrang liegt vollkommen offen vor dem Leser.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wie ich gerade gemerkt habe, ist es der erste Teil einer neuen Serie und ich freue mich schon die beiden Freundinnen Poppy und Ava bei der Findung ihres „Happy Ends“ zu begleiten. Der Funke f&#252;r Poppy wird schon in diesem Roman gelegt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine gute Unterhaltung um abzuschalten mit witzigen Szenen, die das Lachen leicht machen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">©Tine Schweizer</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Susan+Andersen+-+Mr.+Perfect+gibt+es+nicht+http://na7cf.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Susan+Andersen+-+Mr.+Perfect+gibt+es+nicht+http://na7cf.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jennifer Fallon - Die Gezeitensternsaga 2, Die G&#246;tter von Amyrantha</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/jennifer-fallon-die-gezeitensternsaga-2-die-goetter-von-amyrantha/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/jennifer-fallon-die-gezeitensternsaga-2-die-goetter-von-amyrantha/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 05:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fantasy Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Die G&#246;tter von Amyrantha”, der zweite Teil der Gezeitensternsaga von Jennifer Fallon geht nahtlos dort weiter, wo der 1. Band dieser spannenden Fantasy-Reihe aufh&#246;rte: der Gezeitenwechsel r&#252;ckt n&#228;her und damit erstarken die besonderen Kr&#228;fte der Unsterblichen und auch der Gezeitenf&#252;rsten. Die Hoffnung Cayals, w&#228;hrend der Ebbe endlich einen Weg gefunden zu haben zu sterben, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783802581793/RenéSatzerKatrinKremmlerJenniferFallon-EGMONT_LYX.htm"><img src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/die-gatter-von-amyrantha-187x300.jpg" alt="die-gatter-von-amyrantha" title="die-gatter-von-amyrantha" width="187" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-5047" /></a></p>
<p>„Die G&#246;tter von Amyrantha”, der zweite Teil der Gezeitensternsaga von Jennifer Fallon geht nahtlos dort weiter, wo der 1. Band dieser spannenden Fantasy-Reihe aufh&#246;rte: der Gezeitenwechsel r&#252;ckt n&#228;her und damit erstarken die besonderen Kr&#228;fte der Unsterblichen und auch der Gezeitenf&#252;rsten. Die Hoffnung Cayals, w&#228;hrend der Ebbe endlich einen Weg gefunden zu haben zu sterben, hat sich ja nun erst einmal zerschlagen. Arkady, die junge Historikerin und F&#252;rstin von Lebec, hat mittlerweile durch seinen Bericht und seine Geschichte eine ungef&#228;hre Vorstellung davon bekommen, zu was die Gezeitenf&#252;rsten, die sie bislang immer f&#252;r eine Legende gehalten hatte, in der Lage w&#228;ren, wenn sie ihre volle Macht bald wieder erhalten und die wichtigsten Machtzentren der Menschen besetzen und wei&#223; die Bedrohung f&#252;r die Menschen allm&#228;hlich besser einzusch&#228;tzen.</p>
<p>Den schrecklichen, zerst&#246;rerischen Pl&#228;nen einiger Unsterblicher steht nur ein kleiner Haufen gegen&#252;ber, die Widerstand im Geheimen leisten, darunter die Bruderschaft des Tarot, zu der auch der erste Spion des K&#246;nigs von Glaeba, Declan Hawkes, geh&#246;rt. Arkady m&#246;chte nat&#252;rlich auch alles in ihrer Macht stehende tun, um der Bruderschaft zu helfen und dabei bekommen sie auch in diesem zweiten Teil der Saga ordentlich viel zu tun.<br />
Denn andere — allen voran Jaxyn Aranville, der engste Vertraute ihres eigenen Mannes, der sich ebenfalls als Gezeitenf&#252;rst zu erkennen gegeben hat - sind nicht unt&#228;tig gewesen und versuchen, alle zentralen Machtpositionen zu untergraben oder zu besetzen. Je n&#228;her die Gezeitenwende kommt, umso mehr gilt es f&#252;r viele der Protagonisten, sich zu entscheiden, auf welcher Seite sie stehen wollen. Niemandem wird es geg&#246;nnt sein, einfach in Frieden zu leben. Auch der Crasii Ark-Warlock wird vor eine &#228;u&#223;erst schwierige Entscheidung gestellt, denn er soll f&#252;r die Menschen und zum Wohle aller die heimlichen Machenschaften Jaxyn Aranvilles ausspionieren. Dass das nicht ungef&#228;hrlich ist und zudem viel innere St&#228;rke abverlangt, kann man sich denken.</p>
<p>Das F&#252;rstenpaar selbst mu&#223; sich gegen eine Intrige wehren, die sich gegen Arkadys Ehemann Stellan richtet. Dieser ist nach Torlenien strafversetzt worden und Arkady mu&#223; ihn nat&#252;rlich begleiten. Die Sitten dort sind jedoch &#228;u&#223;erst frauenunterdr&#252;ckend und f&#252;r die junge, selbstbewu&#223;te Frau g&#228;nzlich einschr&#228;nkend. So mu&#223; sie z.B. tief verschleiert gekleidet sein und darf eigenst&#228;ndig kaum etwas unternehmen. Allerdings lernt sie auch die kaiserliche Gemahlin kennen und erf&#228;hrt auf diese Weise, dass man auch hier aufpassen mu&#223;, wem man trauen kann und wem nicht.</p>
<p>Das ist &#252;berhaupt das Sch&#246;ne an der Gezeiten-Saga von Jennifer Fallon. Jeder der Protagonisten ist nicht einfach nur gut oder b&#246;se, sondern hat St&#228;rken und Schw&#228;chen, ver&#228;ndert sich auch mal w&#228;hrend der Geschichte, schlie&#223;t Allianzen aus der gemeinsamen Bedrohung heraus und dadurch wird eine Spannung erzeugt, die den Leser fesselt, weil er mitdenken mu&#223; und sich unwillk&#252;rlich ins Geschehen mit hineingezogen f&#252;hlt. Ich habe mich jedenfalls wesentlich besser unterhalten gef&#252;hlt, als mit so mancher Hau-Drauf-Fantasy-Geschichte.</p>
<p>Die gut 600 Seiten vergehen so wie im Fluge und der wirklich fiese Cliffhanger am Schlu&#223; treibt den Fan sofort zum 3.Teil der Saga.</p>
<p>Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Jennifer+Fallon+-+Die+Gezeitensternsaga+2%2C+Die+G%C3%B6tter+von+Amyrantha+http://6sk9h.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Jennifer+Fallon+-+Die+Gezeitensternsaga+2%2C+Die+G%C3%B6tter+von+Amyrantha+http://6sk9h.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alberto Torres Blandina - Salvador und der Club der unerh&#246;rten W&#252;nsche</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/alberto-torres-blandina-salvador-und-der-club-der-unerhoerten-wuensche/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/alberto-torres-blandina-salvador-und-der-club-der-unerhoerten-wuensche/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 19:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Alberto Torres Blandina hat uns mit dem Roman &#8220;Salvador und der Club der unerh&#246;rten W&#252;nsche&#8221; ein ganz bezauberndes St&#252;ck Literatur geschenkt. Schaut man auf die Informationen &#252;ber den Autor auf dem Buchcover und betrachtet sein Foto, stellt man auch sehr schnell fest, dass der junge Mann auch wohl selbst den Schalk in den Augen tr&#228;gt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783421044488/TorresBlandinaAlberto-Deutsche_Verlags-Anstalt.htm"><img src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/salvador-und-der-club-der-unerhoerten-wuensche-180x300.jpg" alt="salvador-und-der-club-der-unerhoerten-wuensche" title="salvador-und-der-club-der-unerhoerten-wuensche" width="180" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-5035" /></a></p>
<p>Alberto Torres Blandina hat uns mit dem Roman &#8220;Salvador und der Club der unerh&#246;rten W&#252;nsche&#8221; ein ganz bezauberndes St&#252;ck Literatur geschenkt. Schaut man auf die Informationen &#252;ber den Autor auf dem Buchcover und betrachtet sein Foto, stellt man auch sehr schnell fest, dass der junge Mann auch wohl selbst den Schalk in den Augen tr&#228;gt, ebenso wie sein &#228;u&#223;erst liebenswerter Protagonist Salvador.</p>
<p>Salvador ist nach seiner eigenen Aussage Putzmann auf dem Flughafen, fegt seit drei&#223;ig Jahren schon die Flughafenhalle und ist zufrieden mit seinem Leben. Seine Frau Leonore ist schon seit ein paar Jahren tot und Salvador k&#252;mmert sich sowohl um die anderen Angestellten im Flughafengeb&#228;ude als auch um viele Reisende. Im Stil der irischen oder arabischen Geschichtenerz&#228;hler hat er f&#252;r jeden lustige, nachdenklich machende, romantische und skurrile Geschichten parat. Senorita Juana vom Kiosk, die er damit sogar in liebensw&#252;rdiger Weise umwirbt, bekommt genau so ihre auf sie pers&#246;nlich zugeschnittenen Geschichten von ihm, wie der Aussteiger, der nach Indien fliegen will und bei dem Salvador auch nicht vor einem liebevollen Verkupplungsversuch mit einer netten Stewardess zur&#252;ckschreckt.</p>
<p>Denn Savador kennt und liebt eben das Leben, die Liebe, die Menschen und die Phantasie und ist der festen Ansicht, ein Flughafen ist eine Art Zwischenstation, ein Niemandsland, wo einfach alles m&#246;glich ist. Schlie&#223;lich gibt es dort einfach alles: Menschen, die gerade im Aufbruch in ein neues Leben oder auch nur ein anderes Land sind - und seien wir doch mal ehrlich: dass es Japan gar nicht wirklich gibt, fotografierende japanische Gruppen und Sushi lediglich ein Werbegag sind - vermuteten wir das nicht alle schon? Egal, ob Menschen also im Flughafenterminal ankommen oder auf ihren Abflug warten, Salvador mit seinem Besen ist der bodenst&#228;ndige Teil, der mit viel Humor und Witz und seiner lebenslangen Erfahrung und Menschenkenntnis seine Gedanken fliegen l&#228;&#223;t und jeden dabei mitnimmt, der ihm zuh&#246;rt. Denn wie er selbst sagt: (Zitat) &#8220;Ganz einfach. Reiseziele sind wie Frisuren, Schuhe &#8230; oder Ehepartner. Wir suchen uns die aus, die am besten zu uns passen.&#8221; (Zitatende).</p>
<p>Dieses Buch nimmt man in die Hand, taucht ein in die vielen herzerfrischenden Episoden, genie&#223;t es in einem Rutsch und f&#252;hlt sich wunderbar unterhalten und reich beschenkt von diesem ideenreichen Autor. Hoffentlich schreibt er noch viele solcher Kleinode der Literatur. </p>
<p>Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Alberto+Torres+Blandina+-+Salvador+und+der+Club+der+unerh%C3%B6rten+W%C3%BCnsche+http://hhpqx.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Alberto+Torres+Blandina+-+Salvador+und+der+Club+der+unerh%C3%B6rten+W%C3%BCnsche+http://hhpqx.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Annette Pehnt - Mobbing</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/annette-pehnt-mobbing/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/annette-pehnt-mobbing/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zitat aus Wikipedia: &#8220;Mobbing oder Mobben (von englisch to mob „anp&#246;beln, angreifen, bedr&#228;ngen, &#252;ber jemanden herfallen“ und mob „Meute, Gesindel, P&#246;bel, Bande“) steht im engeren Sinn f&#252;r „Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, Betroffene aus dem Betrieb hinauszuekeln.“[1] Im weiteren Sinn bedeutet Mobbing, andere Menschen st&#228;ndig bzw. wiederholt und regelm&#228;&#223;ig zu schikanieren, zu qu&#228;len und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783899036046/AnnettePehnt-HOeRBUCH_HAMBURG.htm"><img src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/mobbing-182x300.jpg" alt="mobbing" title="mobbing" width="182" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-5028" /></a></p>
<p>Zitat aus Wikipedia: &#8220;Mobbing oder Mobben (von englisch to mob „anp&#246;beln, angreifen, bedr&#228;ngen, &#252;ber jemanden herfallen“ und mob „Meute, Gesindel, P&#246;bel, Bande“) steht im engeren Sinn f&#252;r „Psychoterror am Arbeitsplatz mit dem Ziel, Betroffene aus dem Betrieb hinauszuekeln.“[1] Im weiteren Sinn bedeutet Mobbing, andere Menschen st&#228;ndig bzw. wiederholt und regelm&#228;&#223;ig zu schikanieren, zu qu&#228;len und seelisch zu verletzen [2], beispielsweise in der Schule (Mobbing in der Schule), am Arbeitsplatz, im Sportverein, im Altersheim oder im Gef&#228;ngnis [3]. Typische Mobbinghandlungen sind die Verbreitung falscher Tatsachen, die Zuweisung sinnloser Arbeitsaufgaben, Gewaltandrohung, soziale Isolation oder st&#228;ndige Kritik an der Arbeit.</p>
<p>1963 hat der Verhaltensforscher Konrad Lorenz den Begriff „Mobbing“ (Hassen) gepr&#228;gt: Er bezeichnete damit Gruppenangriffe von Tieren auf einen Fressfeind oder anderen &#252;berlegenen Gegner – dort von G&#228;nsen auf einen Fuchs. Der schwedische Arzt Peter-Paul Heinemann verwendete 1969 den Begriff f&#252;r das Ph&#228;nomen, dass Gruppen eine sich von der Norm abweichend verhaltende Person attackieren.&#8221;Zitat Ende.</p>
<p>Mobbing ist also ein Sammelbegriff f&#252;r verschiedene, oft h&#246;chst komplizierte Verhaltensweisen einer Gruppe gegen&#252;ber (vermeintlichen) Au&#223;enseitern. Meistens verstehen wir allerdings „nur&#8221; das Hinausekeln eines unerw&#252;nschten Mitarbeiters am Arbeitsplatz darunter. Annette Pehnt zeigt mit ihrem Roman „Mobbing&#8221; allerdings, dass weit mehr damit zusammenh&#228;ngt bzw. dass Mobbing mehr umfassen kann und vielschichtigere Auswirkungen hat als nur von einer Arbeitsstelle vertrieben zu werden.<br />
Joachim R&#252;hler, verheiratet, 2 Kinder, ein Mittelreihenhaus, als Beh&#246;rdenangestellter bisher u.a. zust&#228;ndig f&#252;r Jugendarbeit und -austausch und bis dato der Ansicht, er arbeite mit einem langj&#228;hrig zusammengewachsenen Team, bekommt einen anderen Vorgesetzten, besser gesagt, eine neue Vorgesetzte, die seinem Freund und Kollegen Markus und ihm selbst subtil und sukzessive, allm&#228;hlich, aber stetig aus ihren bisherigen Aufgabenbereichen dr&#228;ngt, sich f&#252;r sie nicht mehr ansprechbar zeigt und andere, ihr genehmere Untergebene f&#246;rdert. Dieses Hinausdr&#228;ngen gipfelt in den Entlassungen beider.</p>
<p>W&#228;hrend der aktiven Mobbingphase beginnt Joachim unter Schwindelanf&#228;llen und Schlafst&#246;rungen zu leiden, die vermutlich eine klassische k&#246;rperliche Reaktion des K&#246;rpers auf die Bedrohung seiner Existenz sind, die Geschwindigkeit des Mobbingprozesses allerdings nur noch erh&#246;hen. Der Freund Markus gibt diesem Druck irgendwann nach, Joachim selbst wird allerdings erst nach geraumer Zeit unter fadenscheinigen und rechtlich anfechtbaren Gr&#252;nden fristlos entlassen. Nach dem gewonnen Rechtsstreit wird er auch wieder eingestellt, allerdings unter unzumutbaren Arbeitsbedingungen.<br />
Diesen l&#228;nger andauernden Prozess bekommen wir als Leser allerdings nicht aus der Sicht von Joachim erz&#228;hlt, sondern durch seine Ehefrau bzw. deren Gedanken, Reaktionen, &#196;ngste und Sorgen. Denn durch die Probleme auf der Arbeitsstelle, die Joachim als Krieg empfindet, geschieht nat&#252;rlich auch etwas in der Ehe, der Familie, hat Auswirkungen auf Bekannte, Freunde und Verwandte.</p>
<p>Ich finde, Annette Pehnt hat mit „Mobbing&#8221; einen sehr guten Roman geschrieben, der dem Leser viel Spielraum f&#252;r eigene &#220;berlegungen l&#228;sst, wie man selbst in solch einer Situation reagieren w&#252;rde, ob nun als direkt Betroffener oder als mit betroffener Lebenspartner. Und gleichzeitig wird von der Autorin recht klar und teilweise sogar unangenehm deutlich umrissen, wie die Gesellschaft reagiert, wenn jemand pl&#246;tzlich ins Abseits ger&#228;t.<br />
Das Buch hat nur wenige Seiten und ist sehr schnell durchgelesen und kann doch einen riesengro&#223;en Nachhall im Leser erzeugen. Zu welchen Zugest&#228;ndnissen ist man selbst eigentlich bereit, um zu der Gesellschaft dazu zu geh&#246;ren, wo ist die individuelle pers&#246;nliche Grenze und welche Werte hat man eigentlich selbst, bis zu welchem Punkt l&#228;sst man die eigene Freiheit durch andere einschr&#228;nken und wann ist es Zeit, aus dem allgemeinen Rat-Race zugunsten der eigenen Zufriedenheit, des eigenen Sich-Wiedererkennens auszusteigen?</p>
<p>Wird eine Ehe, eine Lebensgemeinschaft tats&#228;chlich nur noch am erworbenen Wohlstand, den Aktivit&#228;ten der Kinder und den Urlaubszielen gemessen? Und wie wohl f&#252;hlt man sich dabei? Und, so irrwitzig es auch klingen mag, ist gemobbt werden nicht manchmal sogar eine Riesenchance, sein bisheriges Leben neu zu &#252;berdenken und ganz andere wege zu gehen als bisher?</p>
<p>Ich hatte das Gl&#252;ck, den Roman von Freunden empfohlen bekommen zu haben und m&#246;chte hiermit jedem empfehlen, in auch einmal zu lesen oder als H&#246;rbuch zu h&#246;ren. Es lohnt sich!</p>
<p>Iris Hoffmann</p>
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		<title>Andreas Franz - Eisige N&#228;he</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/andreas-franz-eisige-naehe/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/andreas-franz-eisige-naehe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 06:33:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[
Als ich das Buch &#8220;Eisige N&#228;he&#8221; von Andreas Franz bekam, schaute ich mir als erstes die sehr interessante und informative Homepage des Autors an. Seit Neuestem habe ich mir das zu einem Prinzip gemacht, denn im Gegensatz zu fr&#252;her interessiert mich, was das f&#252;r ein Mensch ist, dessen B&#252;cher ich lese und manchmal ja jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783426663004/FranzAndreas-Droemer_Knaur.htm"><img src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/eisige_naehe-194x300.jpg" alt="eisige_naehe" title="eisige_naehe" width="194" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-5020" /></a></p>
<p>Als ich das Buch &#8220;Eisige N&#228;he&#8221; von Andreas Franz bekam, schaute ich mir als erstes die sehr interessante und informative Homepage des Autors an. Seit Neuestem habe ich mir das zu einem Prinzip gemacht, denn im Gegensatz zu fr&#252;her interessiert mich, was das f&#252;r ein Mensch ist, dessen B&#252;cher ich lese und manchmal ja jetzt auch &#246;ffentlich beurteile. Und was ich dort &#252;ber die Ansichten und &#220;berzeugungen des Autors las, gefiel mir sehr.</p>
<p>Andreas Franz schreibt, dass er immer wieder gerne mal Zitat: &#8220;&#8230;&#252;ber das Organisierte Verbrechen, das sich mittlerweile in allen Bereichen von Politik, Wirtschaft, dem Finanzwesen und sogar der Kultur etabliert hat und so ziemlich alles kontrolliert.&#8221; schreibt - wie mittlerweile viele seiner Autorenkollegen und gilt als jemand, der zu diesem Zweck auch umfassend und sehr sachbezogen recherchiert. Es ist also l&#228;ngst nicht alles nur Fiktion, wor&#252;ber er schreibt und man merkt dem Roman die sich im Laufe der Zeit entwickelnd habende gesteigerte Kompetenz des Autoren an. Das empfinde ich sehr positiv, obwohl mich manche beschriebene Brutalit&#228;t oder Perversit&#228;t doch etwas st&#246;rt.<br />
Aber die Realit&#228;t ist manchmal eben genau so, oder leider sogar noch schlimmer, wie ich selbst von Bekannten wei&#223;.</p>
<p>Also zum Inhalt in K&#252;rze:</p>
<p>Hans Schmidt ist ein Auftragskiller, der von allerh&#246;chsten Kreisen angeheuert wird, im Grunde vor 20 Jahren zu seinem Job wie die Jungfrau zum Kind kam und nun ein &#8220;K&#252;nstler&#8221; seines Fachs geworden ist, im wahrsten Sinne des Wortes, denn er arrangiert die von ihm Ermordeten zu einem &#8220;k&#252;nstlerischen&#8221;, makaberen Gesamtwerk, legt auch falsche Spuren und ist immer einen Schritt weiter als die Ermittler der Polizei. Und er arbeitet seit Neuestem auf eigene Rechnung, was ihn bei dem Leser fast schon wirklich sympathisch macht, bekommen doch endlich diejenigen ihre Strafe, die man unwillk&#252;rlich als gerecht empfindet.</p>
<p>Der Roman, der in Kiel spielt, beginnt mit einem Doppelmord an dem Musikproduzenten Peter Bruhns und dessen derzeitiger weitaus j&#252;ngeren Bettgespielin. Das erste Mordopfer bzw. dessen Umfeld, das die Ermittler Lisa Santos und S&#246;ren Henning auf Hinweise abklopfen m&#252;ssen, erinnert fatal an zur Zeit real bekannte Personen mit einigen &#228;hnlichen Charaktereigenschaften.<br />
Die hinterlassenen Spuren verwirren zun&#228;chst und geben R&#228;tsel auf, bis DNA-Spuren gefunden werden, die auch schon in anderen bereits als gel&#246;st geltenden Mordf&#228;llen aufgetaucht waren und wozu der Innenminister eine Presse-Erkl&#228;rung abgegeben hatte, in der er sich bei der &#214;ffentlichkeit f&#252;r die Benutzung kontaminierten Beweismaterials entschuldigt hatte. </p>
<p>Umso merkw&#252;rdiger ist allerdings, dass ein ehemaliger Tontechniker, den das Ermittler-Team Santos und Henning nicht f&#252;r den M&#246;rder halten, am n&#228;chsten Tag doch pl&#246;tzlich als M&#246;rder gilt. Er hatte 2 Kripo-Beamte angeblich in einen Schu&#223;wechsel verwickelt und war von ihnen dabei in Notwehr get&#246;tet worden. Danach wird der Fall als abgeschlossen bezeichnet, aber Santos und Henning merken allm&#228;hlich, dass sie Gr&#246;&#223;erem auf der Spur sind, die F&#228;hrte bis in die Politik f&#252;hrt und man offenbar mit gen&#252;gend Geld wirklich alles kaufen kann.</p>
<p>Mehr zu verraten w&#252;rde bedeuten, dem eigenen Lesen die Spannung vorweg zu nehmen. Daher nur noch ein paar Worte zu Andreas Franz Schreibstil und - nach Durchlesen seiner Homepage - seiner Intention, soweit ich sie denn richtig verstanden zu haben glaube:<br />
Oberfl&#228;chlich betrachtet und gelesen sind die Krimis von Andreas Franz ganz sicher gute und spannende Unterhaltung, aber es steckt mehr dahinter und darin, wenn man dem Autor nur etwas gewissenhafter zuh&#246;rt.</p>
<p>Ich denke, es geht dem Autor um Gesellschaftskritik, um die Auseinandersetzung mit einem regelrechten Sumpf, dessen wirkliche Tiefe und Tr&#252;be man eigentlich nur entsetzt und angeekelt erahnen kann und wo man unwillk&#252;rlich hofft, dass es bittesch&#246;n nicht tats&#228;chlich schlimmer sein m&#246;ge, als ein erfolgreicher Krimiautor es sich ausdenken kann.</p>
<p>Empfehlenswerte Lekt&#252;re. In jeder Hinsicht!</p>
<p>Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Andreas+Franz+-+Eisige+N%C3%A4he+http://itfi9.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Andreas+Franz+-+Eisige+N%C3%A4he+http://itfi9.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Pseudonymus Bosch - der Name dieses Buches ist ein Geheimnis</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/pseudonymus-bosch-der-name-dieses-buches-ist-ein-geheimnis/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 15:09:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fantasy Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder und Jugendbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das sind schon sehr geschickte psychologische&#8221;Schachz&#252;ge&#8221;, mit denen der Autor des Buches &#8220;Der Name des Buches ist ein Geheimnis&#8221; da arbeitet.
Als Erwachsener bzw. als Mutter von mittlerweile erwachsenen S&#246;hnen wei&#223; man, dass Kinder nichts so stark reizt wie ein Geheimnis, &#252;ber das sie den Mund zu halten haben. Nicht nur bei Kindern &#252;brigens ist sowas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783401062563/PetraKoob-PawisPetraKoob-PawisSabineV&#246;lkersPseudonymousBosch-ARENA.htm"><img src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/buchgeheimnis-214x300.jpg" alt="buchgeheimnis" title="buchgeheimnis" width="214" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-5007" /></a></p>
<p>Das sind schon sehr geschickte psychologische&#8221;Schachz&#252;ge&#8221;, mit denen der Autor des Buches &#8220;Der Name des Buches ist ein Geheimnis&#8221; da arbeitet.</p>
<p>Als Erwachsener bzw. als Mutter von mittlerweile erwachsenen S&#246;hnen wei&#223; man, dass Kinder nichts so stark reizt wie ein Geheimnis, &#252;ber das sie den Mund zu halten haben. Nicht nur bei Kindern &#252;brigens ist sowas allerdings auch so gut wie unm&#246;glich. Versuchen sie doch selbst einmal, eine Minute NICHT an einen kleinen rosa Elefanten zu denken, nachdem sie dazu aufgefordert werden, genau das eben nicht zu tun. Sehen sie, klappt hervorragend. Ihr Gehirn wimmelt bei dem angestrengten Versuch, selbige kurzzeitig daraus zu eliminieren, geradezu von kleinen rosa Elefanten und sie tanzen auf s&#228;mtlichen Synapsen wahrscheinlich Rock &#8216;n Roll. <img src='http://www.buchbote-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ebenso funktioniert das nat&#252;rlich auch mit der strikten Aufforderung, dies bestimmte Buch besser NICHT zu lesen und es aber auf jeden Fall als Geheimnis zu bewahren - bei Lemmony Snicket hat es schlie&#223;lich auch funktioniert - ganz neu ist dieser Trick, die Aufmerksamkeit des geneigten Lesers auf sich zu ziehen, also nun wirklich nicht.<br />
Als erfahrene fr&#252;here Sesamstrassen-Pflichtguckerin (Kennen Sie den noch: &#8220;Pssst, ich habe ein F zu verkaufen!&#8221;?) interessierte mich also auch eher, ob denn gen&#252;gend Substanz da sei, wor&#252;ber es denn als Hobby-Rezensent so beredt zu schweigen g&#228;lte - und ich mu&#223; sagen, Pseudonymus Bosch - ja, auch wer der Autor des Buches ist, ist nat&#252;rlich ein Geheimnis - hat mich angenehm &#252;berrascht.</p>
<p>Ein weiterer kluger Schachzug des Autoren besteht darin, den Leser sofort direkt anzusprechen. Erzielt wird, dass der Leser fast wirklich der Ansicht ist, das Buch und die darin enthaltenen Geheimnisse haben einzig und allein auf den richtigen, vertrauensw&#252;rdigen Leser gewartet. Und dementsprechend kann man auch nicht aufh&#246;ren zu lesen, bis man das Buch durch hat. </p>
<p>Worin wird man als Leser also eingeweiht bzw. in welche Handlung wird man als Mit-Geheimnistr&#228;ger mit einbezogen?</p>
<p>Kass lebt bei ihrer alleinerziehenden Mutter und ist bestens auf jegliche Art von Endzeitkatastrophen vorbereitet, die sie auch permanent jedem prophezeit. Ihr st&#228;ndiger Begleiter ist ein Rucksack, prall gef&#252;llt mit Dingen, die man so nach einer Katastrophe zum &#220;berleben ben&#246;tigt. Ihr Schulkamerad Max-Ernest hat wiederum eine andere Macke: er quasselt ohne Unterla&#223; - allerdings auch nicht gerade witzigen Kram - und macht sich damit in der Schule ebenso keine Freunde. Verst&#228;ndlich, dass es diese beiden zueinander zieht.</p>
<p>Durch puren Zufall - eine Immobilienmaklerin, die sich im Laden von Kass Gro&#223;v&#228;tern aufh&#228;lt - hat einiges Merkw&#252;rdige &#252;ber eines ihrer Objekte zu erz&#228;hlen - gelangen Kass und Max-Ernest in den Besitz einer geheimnisvollen Schatulle mit Riechfl&#228;schen, die sich „Symphonie der D&#252;fte“ nennt und an das Tagebuch eines Mannes, der angeblich bei dem Brand seines Hauses ums Leben gekommen sein soll. Kein gew&#246;hnlicher Mann, sondern seines Zeichens Magier. Wenn das neugierige Jugendliche nicht reizt, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen, was an der ganzen Sache dran ist und nat&#252;rlich ebenso bestens geeignet, um sich selbst umgehend in die gr&#246;&#223;ten Schwierigkeiten zu bringen, wei&#223; ich auch nicht. Und wir Leser d&#252;rfen an diesem gro&#223;artigen Kopfkino auch noch teilnehmen. Besser geht&#8217;s doch gar nicht. Unbedingt selber lesen.</p>
<p>Pseudonymus Bosch - wer immer das auch sein mag, begann mit diesem Buch eine geheimnisvolle, witzige und &#228;u&#223;erst spannende Geschichte und ich freue mich schon sehr auf den Folgeband.</p>
<p>Iris Hoffmann</p>
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		<title>Julia Wallis Martin - Der Vogelgarten</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/julia-wallis-martin-der-vogelgarten/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>

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Es gibt Buchinhalte, die liest man einfach so aus Interesse, ohne dass sie den geringsten Bezug zu dem haben, was man selbst im Leben erlebt oder von dem man einmal geh&#246;rt hat. Und dann wieder gibt es Buchinhalte, die einem quasi pl&#246;tzlich einen Knoten im eigenen Gehirn l&#246;sen, die Erkl&#228;rung f&#252;r etwas liefern, was man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783828400252/JuliaWMartin-Verlagsgruppe_Random_House_GmbH.htm"><img src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/der-vogelgarten-182x300.jpg" alt="der-vogelgarten" title="der-vogelgarten" width="182" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-4999" /></a></p>
<p>Es gibt Buchinhalte, die liest man einfach so aus Interesse, ohne dass sie den geringsten Bezug zu dem haben, was man selbst im Leben erlebt oder von dem man einmal geh&#246;rt hat. Und dann wieder gibt es Buchinhalte, die einem quasi pl&#246;tzlich einen Knoten im eigenen Gehirn l&#246;sen, die Erkl&#228;rung f&#252;r etwas liefern, was man selbst jahrelang als ungel&#246;stes Geheimnis empfand und schon als &#8220;Werde ich wohl nie verstehen&#8221; - Akte ganz hinten in die verstaubtesten Gehirnwindungen verstaut hatte.</p>
<p>Solch ein Eye-Opener war f&#252;r mich pers&#246;nlich der Inhalt des Buches &#8220;Der Vogelgarten&#8221; von Julia Wallis Martin. Er lieferte f&#252;r mich ganz pers&#246;nlich EINE (von wahrscheinlich vielen) schl&#252;ssige Erkl&#228;rung f&#252;r P&#228;dophilie, seelisch und k&#246;rperlichen Mi&#223;brauch und Morde an Kindern. Wohlgemerkt: Erkl&#228;rung! Keinesfalls Billigung, Rechtfertigung oder gar Entschuldigung!</p>
<p>Worum geht es in K&#252;rze in diesem sehr ber&#252;hrenden, aufr&#252;ttelnden Krimi?</p>
<p>In Manchester wird in einem sehr unzug&#228;nglichen Waldst&#252;ck ein Ger&#252;st mit einer schon v&#246;llig skelettierten Kinderleiche gefunden und die Ermittlungen f&#252;hren alle zu einem bauf&#228;lligen Wohnviertel, in dem ein Mann eine gro&#223;e, selbstgebaute Voliere, die im Grunde auch das Haus selbst mit einbezieht, voller seltener Finken betreibt. Der leitende Ermittler findet heraus, dass diese Vogelzucht immer wieder kleine Jungen regelrecht anzieht und dass der Betreiber eines skurrilen Basars und auch ein zumindest unter dem Verdacht der &#220;bergriffigkeit gegen&#252;ber einem minderj&#228;hrigen Jungen stehende dritte Mann eine Art Netzwerk des Grauens und des Mordens gebildet haben.</p>
<p>Dieses Netzwerk zu zerschlagen und den 12j&#228;hrigen Brogan in jeder Hinsicht zu sch&#252;tzen, wird schnell zum erkl&#228;rten Ziel des Ermittlers und seines Teams, schon allein deshalb, weil sie alle selbst Familienv&#228;ter sind und wissen, dass nichts so hoch eingesch&#228;tzt werden mu&#223; wie die Unversehrheit des Geistes, des K&#246;rpers und der Seele eines Kindes.<br />
Zwar liegt der Akzent in diesem Krimi auf der Gefahr f&#252;r vernachl&#228;ssigte Kinder, die durch Arbeitslosigkeit und Armut (und damit verbunden h&#228;ufig sehr niedrigem Bildungsstand) der Eltern in die Falle der Psychopaten gehen, aber wie wir heute - nicht zuletzt durch Aufkl&#228;rung durch das Internet - wissen, geht dieses Problem durch einfach alle Gesellschaftsschichten.</p>
<p>Es enth&#228;lt die These, dass ein Kind, dem Gewalt in irgendeiner Form angetan wird, oft selbst sp&#228;ter zum T&#228;ter wird, weil der angerichtete Schaden irreversibel ist und vom ehemaligen Opfer alleine aus eigener Kraft kein anderes Ventil findet, als selbst zu qu&#228;len oder gar zu t&#246;ten.</p>
<p>P&#228;dophilie hat es zu allen Zeiten gegeben - durch das Medium Internet erfahren wir nur quasi dichter davon, k&#246;nnen aber auch gerade dieses Medium wieder nutzen, um aufzukl&#228;ren, T&#228;ter wie Opfer zu erreichen und somit ist &#8220;Der Vogelgarten&#8221; ein Krimi, der gerade auch heute wieder hochaktuell ist und zum eigenen Nachdenken auffordert, wie wir alle mit uns auf Gedeih und Verderb anvertrauten Menschen umgehen wollen.</p>
<p>Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Julia+Wallis+Martin+-+Der+Vogelgarten+http://xbixc.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Julia+Wallis+Martin+-+Der+Vogelgarten+http://xbixc.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Gesa Schwartz</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/interview-mit-gesa-schwartz/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/interview-mit-gesa-schwartz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 10:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Autoreninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[Gesa Schwrtz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe Frau Schwartz, Sie haben mit  Grim – Siegel des Feuers – einen Roman im Genre der  Fantasy  geschrieben. K&#246;nnen Sie sich auch vorstellen, ein Buch in einem anderen  Genre zu schreiben?
Meine  Geschichten entwickeln sich aus sich selbst heraus, also ohne dass ich  zuvor ein Genre festlege. Daher k&#246;nnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><a href="http://tinesbuecherwelt.files.wordpress.com/2010/03/schwartz_gesa_1c.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1677" title="Schwartz_Gesa_1c" src="http://tinesbuecherwelt.files.wordpress.com/2010/03/schwartz_gesa_1c.jpg?w=200&amp;h=300" alt="" width="200" height="300" /></a><strong>Liebe Frau Schwartz, Sie haben mit  Grim – Siegel des Feuers – einen Roman im Genre der  Fantasy  geschrieben. K&#246;nnen Sie sich auch vorstellen, ein Buch in einem anderen  Genre zu schreiben?</strong></p>
<p>Meine  Geschichten entwickeln sich aus sich selbst heraus, also ohne dass ich  zuvor ein Genre festlege. Daher k&#246;nnte ich mir gut vorstellen, auch in  anderen Genres zu schreiben. Das h&#228;ngt ganz davon ab, welche Geschichten  bei mir anklopfen und erz&#228;hlt werden m&#246;chten.</p>
<p><strong>Wie sind sie gerade auf Gargoyle´s in der  Hauptrolle gekommen. Dies sind ja eher ungew&#246;hnliche Figuren. Gibt es  evtl sogar ein Buch oder Film, der Sie besonders dazu inspiriert hat?</strong></p>
<p>Inspiriert  hat mich ein Bild, das mir eines Nachts einfiel: eine dunkle Gestalt mit  gewaltigen Schwingen hoch &#252;ber den D&#228;chern von Paris, die sich mir mit  dem Namen Grim vorstellte. Bei ihm handelt es sich um einen Gargoyle und  w&#228;hrend ich ihn auf seinem Abenteuer begleitete, lernte ich die vor den  Menschen verborgene Anderwelt und ihre Bewohner kennen. Gargoyles sind  f&#252;r mich ein Symbol f&#252;r das Schattenhafte und Geheimnisvolle in unserer  Realit&#228;t, das mich schon immer fasziniert hat und dem wir viel mehr  Beachtung und Bedeutung zukommen lassen sollten.</p>
<p><strong>Wie lange spielen Sie schon mit dem Gedanken  ein Buch mit und &#252;ber Gargolye´s zu schreiben?</strong></p>
<p>Seit dem  Moment, da ich Grim &#252;ber den D&#228;chern von Paris sah. Er nannte mir seinen  Namen und von dem Augenblick an wusste ich, dass ich seine Geschichte  erfahren und erz&#228;hlen wollte.</p>
<p><strong>Das Buch spielt in Paris, haben sie zu dieser  Stadt eine besondere Beziehung?</strong></p>
<p>Paris ist  eine im wahrsten Sinne des Wortes phantastische Stadt. F&#252;r mich ist es  unm&#246;glich, in Paris zu sein, ohne zu einer Geschichte inspiriert zu  werden, und ich stimme Mia absolut zu, wenn sie denkt: Jede Stadt hat  einen bestimmten Duft. Aber den Duft der Sehnsucht findet man nur in  Paris. Dar&#252;ber hinaus ist Paris als Geburtsstadt der gotischen  Wasserspeier nat&#252;rlich auch ein ideales Setting f&#252;r meine Geschichte.</p>
<p><strong>Wie viel von Ihnen steckt in Mia? Hat sie  eine ganz eigene Pers&#246;nlichkeit, oder stecken Eigenschaften von Ihnen  mit in der Figur?</strong></p>
<p>Mia hat – wie  jede meiner Figuren – eine vollkommen eigenst&#228;ndige Pers&#246;nlichkeit.  Dennoch steckt m&#246;glicherweise auch das ein oder andere von mir selbst in  ihrem Charakter, ebenso wie auch in meinen anderen Figuren. Was das  aber sein k&#246;nnte, &#252;berlasse ich der Spekulation des Lesers.</p>
<p><strong>Wie kommt man auf diese au&#223;ergew&#246;hnlichen  Namen, die in Ihrem Roman zu finden sind? Diese sind ja oft auch sehr  schwer auszusprechen.</strong></p>
<p>Ich warte,  bis die Figuren mir ihren Namen nennen. Das ist ein Prozess, der sich  nicht beschleunigen l&#228;sst. Manche Figuren entscheiden sich sehr schnell  zu diesem Schritt, andere beobachten mich eine Weile, ehe sie sich mir  anvertrauen. Wenn ich erst den Namen eines Charakters kenne, halte ich  in gewisser Weise den Schl&#252;ssel zu seinem Inneren in den H&#228;nden.</p>
<p><strong>Schreiben Sie schon an einer Fortsetzung von  Grim? Und soll es davon mehrere B&#228;nde geben? Bis wann k&#246;nnen wir mit der  Ver&#246;ffentlichung rechnen?</strong></p>
<p>Gerade  schreibe ich an einem weiteren Abenteuer von Grim und Mia. Es wird  voraussichtlich im kommenden Fr&#252;hjahr erscheinen.Ob es danach noch  weiter geht, h&#228;ngt auch davon ab, ob Grim nach dieser Geschichte noch  Lust versp&#252;rt, sich auf ein weiteres Abenteuer einzulassen.</p>
<p><strong>W&#252;rden Sie uns schon einen kleinen Einblick  in die Fortsetzung geben?</strong></p>
<p>Es bleibt  spannend in der Welt der Schatten und es wird auch etwas d&#252;sterer und  actionreicher. Grim und Mia werden mit Gegenspielern konfrontiert, die  jene im ersten Abenteuer in vielerlei Hinsicht um Einiges &#252;bertreffen  werden…</p>
<p><strong>Wie war das Gef&#252;hl, das erste eigene Buch in  gebundener Form in die Hand zu nehmen (vor allem ein so sch&#246;n  gestaltetes)?</strong></p>
<p>Das war ein  zugleich gro&#223;artiges und ganz unwirkliches Gef&#252;hl. Es ist sehr spannend  zu wissen, dass GRIM nun von Menschen gelesen wird, die sich Gedanken um  die Geschichte und meine Figuren machen und auf diese Weise dazu  beitragen, dass das Buch zu dem wird, was es sein sollte: eine  Geschichte, die erz&#228;hlt und gelesen wird.</p>
<p><strong>Haben Sie Einfluss auf das Cover gehabt?</strong></p>
<p>Ich bin sehr  dankbar daf&#252;r, dass der LYX-Verlag mich in den Entstehungsprozess der  Coverentwicklung einbezogen hat. F&#252;r mich transportiert das Cover ebenso  wie die Innenillustration hervorragend die Stimmung des Textes und ich  bin sehr begeistert von der Gestaltung des Buches.</p>
<p><strong>Haben Sie schon Pl&#228;ne f&#252;r andere B&#252;cher, die  nichts mit Grim zu tun haben?</strong></p>
<p>Ich habe eine  ganze Menge Ideen und Bilder im Kopf – mal sehen, welchen ich folgen  werde.</p>
<p><strong>Warum und wann haben Sie mit dem Schreiben  angefangen?</strong></p>
<p>Solange ich  denken kann, habe ich Geschichten erz&#228;hlt und sie aufgeschrieben, sobald  ich dazu in der Lage war. Ich schreibe f&#252;r die Geschichten, f&#252;r den  magischen Moment, da meine Figuren zum Leben erwachen und mich mitnehmen  auf ihr Abenteuer, und f&#252;r die M&#246;glichkeit, den Leser auf eine Reise in  eine ihm fremde Welt zu entf&#252;hren, auf der er sich wie durch Zauberhand  verwandelt, um dann auf diese Weise ver&#228;ndert in die &#228;u&#223;ere Welt  zur&#252;ckzukehren und so auch dieser ein neues Gesicht zu geben.</p>
<p><strong>Liegen in Ihrer „Schublade“ noch andere  unver&#246;ffentlichte &#228;ltere Werke?</strong></p>
<p>Den Gro&#223;teil  davon w&#252;rde ich eher Versuche nennen. Viel gr&#246;&#223;er ist die Schublade in  meinem Kopf, in der sich die Ideen f&#252;r neue Geschichten tummeln.</p>
<p><strong>Was war Ihr sch&#246;nstes Erlebnis als Autorin?</strong></p>
<p>Das ist immer  wieder der Augenblick, in dem eine Figur beschlie&#223;t, mir ihren Namen zu  nennen, mich darum bittet, ihre Geschichte zu erz&#228;hlen, und mich  schlie&#223;lich mitnimmt auf ihr Abenteuer.</p>
<p><strong>Was fasziniert Sie am schreiben?</strong></p>
<p>Wie ich schon  sagte: Ich schreibe f&#252;r die Geschichten, und sie sind es auch, die mich  am meisten am Schreiben faszinieren. Es ist immer ein atemloser Moment,  wenn eine Geschichte zum Leben erwacht und die Figuren mich mitnehmen  in ihre Welt.</p>
<p><strong>Woher nehmen  sie die Ideen f&#252;r ihre Geschichten? Wie sehr hat sie ihre Reise durch  Europa und die dabei gesammelten Eindr&#252;cke bei ihrem Buch Grim beeinflusst?”</strong></p>
<p>Ideen f&#252;r  Geschichten lauern &#252;berall und tauchen bevorzugt dann auf, wenn man sie  nicht gebrauchen kann (zum Beispiel unter der Dusche oder w&#228;hrend der  Examenspr&#252;fung). Ich wurde schon von ganz verschiedenen Seiten  inspiriert, von Musik, Bildern, der Natur, Menschen nat&#252;rlich,  Architektur und besonderen Kunstgegenst&#228;nden. Oft ist es nur ein  Gedankensplitter, der sich dann in meinen Kopf festsetzt und eines Tages  zu einem ersten Bild und schlie&#223;lich zu einer Geschichte wird. Meine  Reise hat mich sehr beeinflusst, gerade auch, da mir die Recherche bei  einem Roman sehr wichtig ist. Auf meiner Homepage (www.gesa-schwartz.de)  kann man einen kleinen Einblick in die Hintergr&#252;nde der Recherchearbeit  gewinnen.</p>
<p><strong>Nach Ihrer Reise duch Europa, hatten Sie  nicht den Wunsch immer im Ausland  zu leben?</strong></p>
<p>Doch, den  hatte und habe ich. Es gibt so viele sch&#246;ne Orte auf der Welt, da f&#228;llt  es mir schwer mir vorzustellen, f&#252;r immer an einem Platz zu bleiben.  Aber auch Deutschland hat sehr sch&#246;ne Seiten, die ich noch entdecken  m&#246;chte. Und wer wei&#223; – vielleicht ziehe ich tats&#228;chlich eines Tages ins  Ausland.</p>
<p><strong>Was hat Sie bei Ihrer Reise am meisten  beeindruckt?</strong></p>
<p>Das kann ich  gar nicht sagen, weil es so viele und verschiedene Eindr&#252;cke und  Erlebnisse waren. Es war ganz gro&#223;artig, St&#228;tten wie Pompeji, die  Akropolis oder Delphi zu besuchen, aber nicht minder interessant war es,  die Menschen der unterschiedlichen L&#228;nder kennenzulernen und in ihre  Kultur einzutauchen. Aber um ein Beispiel zu nennen: Niemals vergessen  werde ich eine Nacht in Lissabon, w&#228;hrend der ich durch die Stadt  streifte und auf einmal auf einem kleinen Platz etliche Menschen sah,  die zu klassischer Musik aus einem uralten Kassettenrekorder Tango  tanzten. Einige trugen vornehme Garderobe, anderen sah man an, dass sie  nur einen Sonntagsanzug besa&#223;en und ihn zu diesem Anlass aus dem Schrank  geholt hatten, und wieder andere trugen Alltagskleidung. Keiner von  ihnen besa&#223; viel Geld, das konnte man sehen. Sie tanzten schweigend und  ich erinnere mich, dass ich am Rand stand und diese unwirkliche Szene  betrachtete. Und ich dachte: So m&#252;ssen Engel aussehen, wenn sie auf  der Erde leben und tanzen w&#252;rden. Das war ein sehr  intensiver Augenblick f&#252;r mich.</p>
<p><strong>Haben Sie die Stationen Ihre Europa-  Rundreise geplant oder mehr oder weniger dem Zufall &#252;berlassen, und wie  finanziert man so ein Jahr ? </strong></p>
<p>Ich habe die  Reise sehr lange geplant, wobei ich zwischendurch auch spontanen  Eingebungen gefolgt bin – das war ganz &#228;hnlich wie das  Geschichtenerz&#228;hlen. Finanzieren konnte ich das Jahr, da ich neben  meinem Studium gearbeitet habe und so Geld sparen konnte.</p>
<p><strong>Glauben sie an Parallelwelten?</strong></p>
<p>Ich glaube,  dass mehr in der sogenannten Realit&#228;t steckt, als wir ahnen – Dinge, die  einmal ein Teil von uns waren, ein Teil unserer Kultur und unseres  Menschseins, die wir vergessen oder verdr&#228;ngt haben, weil sie keinen  Platz mehr haben in unserer rationalisierten Welt.</p>
<p><strong>Was tun sie gegen Phasen der  Einfallslosigkeit?</strong></p>
<p>Bisher habe  ich solche Phasen noch nicht erlebt – sehr wohl aber Augenblicke totaler  Ersch&#246;pfung und Rastlosigkeit. Dann begebe ich mich in die Natur oder  widme mich der Kunst (nur nicht dem Schreiben) und warte darauf, bis ich  mein inneres Gleichgewicht zur&#252;ckerlangt habe bzw. wieder f&#228;hig werde,  mich auszudr&#252;cken.</p>
<p><strong>Sie leben in einem Zirkuswagen. W&#252;rden Sie  uns verraten, wie es zu diesem ungew&#246;hnlichem Wohnsitz gekommen ist. Ein  Zirkuswagen stelle ich mir sehr bunt und phantasiereich, aber auch sehr  entbehrlich vor. </strong></p>
<p>W&#228;hrend  meiner Reise habe ich erstmals mit voller Kraft erfahren, was ich zum  Leben wirklich brauche. Nach meiner R&#252;ckkehr erschienen mir vier  gemauerte W&#228;nde auf einmal merkw&#252;rdig beengt und vieles von dem, was ich  fr&#252;her f&#252;r unentbehrlich gehalten hatte, war mir pl&#246;tzlich wie eine  dr&#252;ckende Last, eine Fremdbestimmung, die ich so nicht mehr wollte. Ich  m&#246;chte meine Aufmerksamkeit auf die Dinge lenken, die f&#252;r mich von  Bedeutung sind, und daher ist mein Wagen genau der richtige Platz f&#252;r  mich: ein bisschen Zirkus in der W&#252;ste unserer Welt.</p>
<p><strong>Stehen sie mit Ihrem Wagen immer am selben  Ort, oder wechseln Sie auch die Standorte?</strong></p>
<p>Momentan  steht mein Wagen an einem festen Ort.</p>
<p><strong>War dieser ungew&#246;hnliche Wohnort schon immer  ein Traum von Ihnen?</strong></p>
<p>Nein, eher  eine ferne Idee, die ich f&#252;r mich nie f&#252;r m&#246;glich gehalten h&#228;tte. Erst,  als ich mich getraut habe, meinen eigenen Weg mit allen Konsequenzen zu  gehen, wurde auch der Wohnort ein passender Teil in dem Mosaik meines  Lebens.</p>
<p><strong>Wie gef&#228;llt Ihnen das &#8220;Nomadendasein&#8221; im Zirkuswagen und wie lange k&#246;nnen Sie sich dieses Leben noch vorstellen?</strong></p>
<p>Es gef&#228;llt  mir sehr gut, weil es mir in meiner jetzigen Lebensphase entspricht.  Momentan kann ich mir nicht vorstellen, dauerhaft woanders zu leben,  aber wenn ich bedenke, welche Ver&#228;nderungen in meinem Leben allein in  den vergangenen Jahren passiert sind, sollte ich mich da wohl lieber  nicht festlegen.</p>
<p><strong>Wie sehen Sie sich in 10 Jahren und welche  Zukunftspl&#228;ne haben Sie?</strong></p>
<p>Besonders  durch die Schicksalsschl&#228;ge, die ich in den letzten Jahren erfahren  habe, wurde mir eines bewusst: Das Leben l&#228;sst sich nicht planen und  wenn man es doch versucht, f&#228;llt man umso h&#228;rter, wenn es seine eigenen  Wege geht. Das bedeutet nat&#252;rlich nicht, das ich nicht plane, im  Gegenteil. Aber ganz sicher wei&#223; ich nur zwei Dinge: Ich m&#246;chte immer  Geschichten erz&#228;hlen und sie aufschreiben und ich w&#252;nsche mir, dass es  auch in zehn Jahren noch Menschen geben wird, die sie h&#246;ren m&#246;chten.</p>
<p><strong>Haben Sie literarische Vorbilder? </strong></p>
<p>Nein. Es gibt  viele Schriftsteller, die ich sehr sch&#228;tze, und einige, die ich  bewundere. Aber es ist schwer, etwas Eigenes zu schaffen, wenn man  st&#228;ndig unerreichte Meister im Nacken sitzen hat, daher sind sie nicht  meine Vorbilder im eigentlichen Sinn.</p>
<p><strong>In der Beschreibung f&#252;r Ihr erstes Buch  „Grim“ steht, dass es sich um einen Fantasy-Roman handelt, der sich von  anderen unterscheidet. </strong></p>
<p><strong>Wie w&#252;rden Sie selbst Ihr Buch von den Lesern  gesehen haben wollen? (Anmerkung: keine Schubladen-Einordnung bitte,  sondern mich interessiert einfach nur Ihr Sichtweise als Autorin. Ob sie  einfach tolle, spannende, faszinierende Geschichten erz&#228;hlen m&#246;chten.) </strong></p>
<p>Ja, genau das  m&#246;chte ich. <img class="wp-smiley" src="http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":)" /> Ich habe die Geschichte so erz&#228;hlt, wie sie  erz&#228;hlt werden musste, und wenn Leser in Grims Welt eintauchen und mit  meinen Figuren ihr Abenteuer erleben, um dann vielleicht verwandelt in  die sogenannte Realit&#228;t zur&#252;ckzukehren, ist das schon mehr als genug.  Ich wei&#223; nicht, ob man immer in Kategorien denken sollte, denn ich  bef&#252;rchte, dass man damit h&#228;ufig niemandem gerecht wird – nicht der zu  beurteilenden Sache und erst recht nicht sich selbst. Ich w&#252;nsche mir,  dass sich jeder Leser eigene Gedanken zu Grim macht, und m&#246;chte da  nichts vorgeben.</p>
<p><strong>Gab es eine Gemeinsamkeit, eine Grundtendenz in all den erz&#228;hlten<br />
Geschichten, die Sie auf Ihrer Reise durch Europa “gesammelt” haben? Damit sind nicht das klassische Motiv “Gut gegen B&#246;se” gemeint. Sondern  eher die eventuell in alten Geschichen verwobenen mystischen Aspekte, ihre verborgenen Geheimnisse. Der hinter diesen<br />
Geschichten stehende Versuch, die Welt zu erkl&#228;ren. Oder sie auch zu verkl&#228;ren.</strong></p>
<p>Eine sehr interessante Frage, &#252;ber die man einiges schreiben k&#246;nnte. Im Rahmen dieses Interviews w&#252;rde ich es so formulieren: Alle Geschichten, die mir begegnet sind, haben die Welt verwandelt – weil sie mich verwandelt haben und meine Welt durch meine Vorstellung entsteht. Dabei haben einige Geschichten die Welt erkl&#228;rt, manche verkl&#228;rten sie und wieder andere lie&#223;en sie in sich zusammenst&#252;rzen wie ein Kartenhaus, um sie dann ganz neu wieder aufzubauen. Jede Geschichte, die ich gefunden habe, birgt ein Geheimnis in sich, das – ob entschl&#252;sselt oder nicht – zu einem gro&#223;en Ganzen beitr&#228;gt, das weniger erkl&#228;rt werden kann als erf&#252;hlt werden muss. Und noch eine letzte Gemeinsamkeit ist mir aufgefallen: Jede Geschichte, die ich gesammelt habe, ist eine Zauberin gewesen, die jedes Mal aufs Neue, wenn ich in ihre Welt aus Buchstaben eintauchte, ein anderes Kunstst&#252;ck zeigte mit denselben Worten. Und jedes Mal ver&#228;nderte sie die Welt. Diese Magie habe ich in allen Geschichten gefunden, und ich denke, dass sie aus einer grundlegenden Sehnsucht unseres Daseins heraus entspringt – der Sehnsucht nach dem Geheimnisvollen, nach Wundern und Poesie, die in diesen Geschichten befriedigt wird.</p>
<p><strong>Oder anders gefragt, glauben Sie, dass Menschen ohne ihre kleinen und gro&#223;en Geheimnisse leben k&#246;nnten?</strong></p>
<p>Nein, im Gegenteil, ich denke sogar, dass wir uns selbst zugrunde richten, indem wir die Welt – wie Michael Ende sagte – in eine Zivilisationsw&#252;ste verwandeln, jedes Geheimnis in ihr wegerkl&#228;ren und alle Wunder abh&#228;uten und zunichte machen. Ich bin der &#220;berzeugung, dass wir mehr sind als die Summe unserer Teile und uns dagegen wehren sollten, nur R&#228;dchen im Getriebe zu sein. Poesie und Phantasie m&#246;gen auf den ersten Blick nicht zum alleinseligmachenden und an allen Ecken bejubelten Fortschritt beitragen. In Wahrheit aber werden sie es sein, die uns retten werden, wenn wir eines Tages erwachen und uns fragen, wo dieser Fortschritt und dieser blinde Rationalismus eigentlich hinf&#252;hren soll - wenn wir feststellen, dass unser Leben, das wir uns erschaffen haben, nicht mehr lebenswert erscheint. Die Kraft der Phantasie ist die gr&#246;&#223;te St&#228;rke des Menschen. Wir sollten sie f&#252;r bessere Dinge nutzen als f&#252;r die Ausbeutung unseres Planeten und die &#214;konomisierung unseres eigenen Ichs.</p>
<p><strong>Kommen Sie selber noch zum lesen und was sind  ihre derzeitigen Lieblingsautoren?</strong></p>
<p>In letzter  Zeit komme ich leider immer weniger dazu, aber ein paar Seiten am Tag  m&#252;ssen immer sein. Lieblingsautoren im eigentlichen Sinn habe ich nicht,  sehr wohl gibt es aber viele Schriftsteller, die ich bewundere,  angefangen bei Goethe &#252;ber Thomas Mann bis hin zu Michael Ende, Kafka  oder Baudelaire. Alle an dieser Stelle aufzuz&#228;hlen, w&#252;rde jedoch zu weit  f&#252;hren.</p>
<p><strong>Welches Buch haben Sie am meisten gelesen?</strong></p>
<p>Immer wieder  gelesen habe ich Kinderb&#252;cher, vor allem die von Astrid Lindgren. Mio, mein Mio habe ich  beispielsweise schon sehr oft gelesen, und werde es auch in Zukunft noch  oft tun. Aber in Bezug auf die Frage, welches Buch ich am meisten, d.h.  am h&#228;ufigsten gelesen habe, ist die Antwort vermutlich Frederick von Leo Lionni. Das  habe ich bereits angeschaut, als ich noch nicht lesen konnte, und da das  inzwischen leider schon eine ganze Weile her ist, hatte ich bei diesem  Buch am meisten Zeit, es wieder und wieder zu lesen.</p>
<p><strong>Sie schrieben, dass erst ein Agenturwechsel  eine erfolgreiche Vermittlung Ihres Romans brachte.</strong></p>
<p><strong>Welches Gef&#252;hl war es, so lange mit einem  Roman, einer Herzensangelegenheit warten zu m&#252;ssen, bis dieser endlich  ver&#246;ffentlicht wird?</strong></p>
<p>Es war  nervenaufreibend und anstrengend und nicht nur einmal habe ich auf  meinem Weg kurz davor gestanden, alles hinzuschmei&#223;en. Aber letztlich  waren es die Geschichten, die mich weitermachen lie&#223;en – und sie sind es  bis heute.</p>
<p><strong>Was hat Sie dazu bewogen hat die Agentur zu  wechseln? Haben Sie die Bewerbungen f&#252;r die anderen Agenturen mit  gemischten Gef&#252;hlen geschrieben? Oder war die Entscheidung am Ende gar  einfach? Evtl. sogar mit Schuldgef&#252;hlen?</strong></p>
<p>Ich habe die  Agentur gewechselt, da meine ehemalige Agentur sich vor allem auf  Hochliteratur spezialisiert hat und somit nicht &#252;ber die Kontakte  verf&#252;gte wie eine Agentur, die sich haupts&#228;chlich auf Fantasy  konzentriert. F&#252;r mich war es kein leichter Schritt, aber ich habe mit  meiner ehemaligen Agentur zuvor gesprochen und wir haben das  Vertragsverh&#228;ltnis einvernehmlich gel&#246;st.</p>
<p><strong>Was w&#252;rden Sie Autoren raten, die auf der  Suche nach dem richtigen Verlag sind?</strong></p>
<p>Ich w&#252;rde  jedem raten, niemals den Glauben an sich selbst und vor allem an die  Geschichten zu verlieren. Sie sind es, die z&#228;hlen, das sollte man  niemals vergessen, auch wenn es mitunter verdammt schwer sein kann.  Au&#223;erdem rate ich dazu, den Weg &#252;ber eine Agentur zu nehmen.</p>
<p><strong>Bitte erg&#228;nzen Sie:</strong> Phantasie ist ….</p>
<p>… lebensnotwendig.</p>
<p><strong>Herzlichen  Dank Frau Schwartz, das Sie sich Zeit genommen haben, die Fragen zu  beantworten.</strong></p>
<p><strong>Das signierte  Exemplar von Grim hat Nicole P.  aus &#214;sterreich gewonnen!</strong></p>
<p><a href="http://tinesbuecherwelt.wordpress.com/2010/03/17/rezension-gesa-schwartz-grim-das-siegel-des-feuers/"><br />
©Tine Schweizer </a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Interview+mit+Gesa+Schwartz+http://zmfof.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Interview+mit+Gesa+Schwartz+http://zmfof.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Autorentalk mit Jens Lossau und Jens Schumacher</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/autorentalk-mit-jens-lossau-und-jens-schumacher/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 06:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Autoreninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[Jens Lossau]]></category>

		<category><![CDATA[Jens Schumacher]]></category>

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		<description><![CDATA[Jens Lossau und Jens  Schumacher, geboren 1974, ver&#246;ffentlichen seit Mitte der 90er  Jahre gemeinsam und separat in  unterschiedlichen Genres. Lossau legte zuletzt den politischen Thriller Die Schlafwandler vor, Schumacher  hat sich als Verfasser zahlreicher Kinder- und Jugendb&#252;cher  international einen Namen gemacht. Als  Autorenduo haben Lossau und Schumacher eine Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Jens Lossau </strong>und </span></span><a href="http://tinesbuecherwelt.files.wordpress.com/2010/04/lossau_schumacher_2009_netz.jpg"><img class="alignleft size-medium  wp-image-1826" title="Lossau_Schumacher_2009_netz" src="http://tinesbuecherwelt.files.wordpress.com/2010/04/lossau_schumacher_2009_netz.jpg?w=300&amp;h=251" alt="" width="300" height="251" /></a><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>Jens  Schumacher</strong>, geboren 1974, ver&#246;ffentlichen seit Mitte der 90er  Jah</span></span><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">re gemeinsam und separat in  unterschiedlichen Genres. Lossau legte zuletzt den p</span></span><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">olitischen Thriller <em>Die Schlafwandler</em> vor, Schumacher  hat sich als Verfasser zahlreicher Kinder- und Jugendb&#252;cher  international einen Nam</span></span><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">en gemacht. Als  Autorenduo haben Lossau und Schumacher eine Reihe von Krimis und  Kurzgeschichtenb&#228;nden verfasst. <em>Der Elbenschl&#228;chter</em> ist ihr  erster gemeinsamer Ausflug in die Fantasy. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Weitere Informationen:</span></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: medium;"><strong>www.jensschumacher.eu</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Diese Woche k&#246;nnt ihr Fragen an das  Autorenduo stellen. Diese sendet bitte bis Sonntag an <strong>schweipa@web.de</strong> Betreff Autorentalk Schumacher/Lossau.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Unter allen Einsendern wird ein <span style="text-decoration: underline;">signiertes</span> Exemplar des neuen  Romans Elbenschl&#228;chter verlost, welches auch ab heute im Handel  erh&#228;ltlich ist.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">Das vollst&#228;ndige Interview wird dann hier und auf <a href="http://tinesbuecherwelt.wordpress.com">Tinesb&#252;cherwelt</a> ver&#246;ffentlicht!<br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: medium;">DER RECHTSWEG IST AUSGESCHLOSSEN!</span></span></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Autorentalk+mit+Jens+Lossau+und+Jens+Schumacher+http://qygt4.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Autorentalk+mit+Jens+Lossau+und+Jens+Schumacher+http://qygt4.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jennifer Fallon - Gezeitenstern-Saga 01. Der unsterbliche Prinz</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/jennifer-fallon-gezeitenstern-saga-01-der-unsterbliche-prinz/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/jennifer-fallon-gezeitenstern-saga-01-der-unsterbliche-prinz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 05:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fantasy Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mein erster Roman von der australischen Autorin Jennifer Fallon, der Beginn einer ungew&#246;hnlichen, aber nichtsdestotrotz faszinierenden Fantasy-Saga ohne gro&#223;es Hau-Drauf zum Gl&#252;ck und endlich mal wieder ein ganzer Strau&#223; neuer, frischer Ideen.
Mehr kann ein Leser-Herz eigentlich nicht verlangen, au&#223;er die Nachfolgeb&#228;nde nat&#252;rlich.  
Worum geht es?
Ein M&#246;rder soll ordnungsgem&#228;&#223; gek&#246;pft werden, aber der Henker hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783802581465/RenéSatzerKatrinKremmlerJenniferFallon-EGMONT_LYX.htm"><img src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/gezeitenstern-saga-01-der-unsterbliche-prinz-187x300.jpg" alt="gezeitenstern-saga-01-der-unsterbliche-prinz" title="gezeitenstern-saga-01-der-unsterbliche-prinz" width="187" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-4982" /></a></p>
<p>Mein erster Roman von der australischen Autorin Jennifer Fallon, der Beginn einer ungew&#246;hnlichen, aber nichtsdestotrotz faszinierenden Fantasy-Saga ohne gro&#223;es Hau-Drauf zum Gl&#252;ck und endlich mal wieder ein ganzer Strau&#223; neuer, frischer Ideen.<br />
Mehr kann ein Leser-Herz eigentlich nicht verlangen, au&#223;er die Nachfolgeb&#228;nde nat&#252;rlich. <img src='http://www.buchbote-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Worum geht es?</p>
<p>Ein M&#246;rder soll ordnungsgem&#228;&#223; gek&#246;pft werden, aber der Henker hat leider gerade Urlaub genommen und so soll der Verurteile eben geh&#228;ngt werden. Dies erweist sich - trotz gebrochenen Genicks - als unm&#246;glich, denn der vermeintlich Tote wacht wieder auf und behauptet, dass auch jeder weitere Versuch, ihn zu t&#246;ten, vergeblich sein d&#252;rfte, denn er sei Cayal, ein Gezeitenf&#252;rst und somit unsterblich. Der Erste Spion des K&#246;nigs, Declan Hawkes, wird zu Hilfe gerufen und der wiederum bittet Arkady Desan, eine junge Historikerin und zuf&#228;llig Ehefrau des regierenden F&#252;rsten Stellan um Beistand in diesem schwierigen Fall.</p>
<p>Gemeinsam sollen sie herausfinden, ob Cayal l&#252;gt oder die Wahrheit erz&#228;hlt - n&#228;mlich, dass er den Mord eigentlich nur begangen haben will, weil er selbst endlich get&#246;tet werden m&#246;chte - und erfahren nach und nach dessen Geschichte, die mit der ihren noch stark verwoben sein wird, wie sich noch herausstellen wird.</p>
<p>Jennifer Fallon legt mit diesem Roman eine ganz eigene Welt mit vielen unterschiedlichen Protagonisten an und das erfrischend Neue ist unter anderem, dass es bisher keinerlei Schlachten gibt. Gut, das wird sich wohl in den Folgeromanen nicht g&#228;nzlich vermeiden lassen, denk ich mal, denn Z&#252;ndstoff gibt es genug. Aber dennoch liegt der Tenor bei dieser Schriftstellerin ganz offensichtlich woanders.</p>
<p>Zum geschichtlichen Hintergrund: Einst wurde Amaryntha, die Welt, mit der wir es zu tun haben, von der Ewigen Flamme getroffen, die vom Himmel fiel und drei Wesen Unsterblichkeit verlieh, zwei M&#228;nnern und einer Ratte. Die &#220;berlebenden der ewigen Flamme waren seither mit dem sogenannten Gezeitenstern verbunden, erreichten bei Flut ungeheure magische Macht, bei Ebbe waren sie nahezu hilflos und mu&#223;ten sich vor den Menschen verstecken.</p>
<p>Einst war Cayal selbst ein Sterblicher, wurde allerdings aus seinem Land verbannt und kam durch Zufall zu einem geheimnisvollen Tempel, in dem eine nie verl&#246;schende Flamme brannte, die von einer Priesterin bewacht wurde. Cayal wurde ihr Geliebter und so selbst zu einem unsterblichen und m&#228;chtigen Gezeitenf&#252;rst. Er ist der Unsterblichkeit allerdings l&#228;ngst &#252;berdr&#252;ssig geworden und ebenso der st&#228;ndig in Fehde zueinander liegenden Gesellschaft der Unsterblichen (von denen &#252;brigens nicht jeder ein m&#228;chtiger Gezeitenf&#252;rst ist - davon gibt es nur noch sehr wenige), die Menschen wie Tiere nach ihrem Gusto zu manipulieren trachten und sogar eigene Rassen als Sklaven erschaffen haben, die Feliden und die Crasii, letztere eine Kreuzung zwischen Mensch und Tier.</p>
<p>Die unglaublich lange Zeit der Ebbe soll nun allerdings nach Cayals Aussage in weniger als einem Jahr vorbei sein und mit der Flut erreichten die,  bei den Menschen l&#228;ngst zu Sagengestalten und in Vergessenheit geratenen, Gezeitenf&#252;rsten wieder unglaublich viel Macht, die fr&#252;her sogar darin gipfelte, dass ganze Kontinente zerst&#246;rt worden w&#228;ren. All diese Zusammenh&#228;nge erf&#228;hrt Arkady genau wie der Leser allerdings eher gem&#228;chlich nach und nach. Cayal gibt immer gerade soviel preis, wie er unbedingt mu&#223; und dadurch erzielt die Autorin einen f&#252;r den Leser sehr nachvollziehbaren, authentischen Charakter in ihrer Fantasy-Geschichte.</p>
<p>Nebenbei lernen wir die anderen Protagonisten kennen: Arkadys Ehemann Stellan, den sie nicht aus Liebe sondern aufgrund eines Abkommens ehelichte. Stellan ist homosexuell und lebt mit dem undurchsichtigen Jaxyn Aranville zusammen, der offenbar nicht nur das ist, was er zu sein vorgibt, sondern weitergehende b&#246;se Pl&#228;ne hat. Diese Beziehung darf dem K&#246;nig nicht bekannt werden, weil Stellan sonst seine Provinz verl&#246;re und deswegen ging Stellan mit Arkady diese Scheinehe ein. Als Gegenleistung lie&#223; Stellan ihren Vater frei, der sich als Arzt sehr f&#252;r die Rechte der Sklavenwesen der Crasii engagiert hatte und somit politisch unerw&#252;nscht war.</p>
<p>Diese Ehe, geschlossen aus politischem Kalk&#252;l hat sich allerdings mittlerweile in eine respekt- und achtungsvolle gute gegenseitige Freundschaft gewandelt, die Arkady erlaubt, selbstst&#228;ndig zu forschen und auch caritativ um die Crasii in den Slums von Lebec zu k&#252;mmern - was sie als Tochter eines verarmten und politisch unerw&#252;nschten Arztes gewi&#223; nicht k&#246;nnte. </p>
<p>Mir pers&#246;nlich gef&#228;llt dieses Fantasy-Epos sehr gut, weil es der Autorin - ganz im Stil einer Marion Zimmer Bradley - mehr darum zu gehen scheint, dem Leser eine Welt nahe zu bringen, die gut durchdacht ist und facettenreiche Wesens-und Gesellschaftsformen enth&#228;lt, wo die Interaktion, Beziehungen und Zusammenh&#228;nge untereinander wichtig sind und der Leser an der Lebendigkeit das Was-W&#228;re-Wenn nachvollziehbar miterleben kann.<br />
Arkady w&#228;chst besonders den weiblichen Lesern gewi&#223; sehr schnell ans Herz, der freundliche und sanftm&#252;tige Stellan ebenso und man m&#246;chte besonders diese beiden gerne bei der Aufkl&#228;rung jeder Menge noch ungel&#246;ster Geheimnisse und zu bestehender Gefahren begleiten.</p>
<p>Eine Fantasy-Reihe, die man gerne weiterempfiehlt.</p>
<p>Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Jennifer+Fallon+-+Gezeitenstern-Saga+01.+Der+unsterbliche+Prinz+http://8z5ya.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Jennifer+Fallon+-+Gezeitenstern-Saga+01.+Der+unsterbliche+Prinz+http://8z5ya.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Robyn Carr - Neubeginn in Virgin River</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/robyn-carr-neubeginn-in-virgin-river/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

		<category><![CDATA[Robyn Carr]]></category>

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Nach einem harten Schicksalsschlag hat Mel nur den einen Gedanken: Alles hinter sich zu lassen und von L.A. In ein kleines verschlafenes &#214;rtchen zu entschwinden.Dort angekommen ist alles so extrem anders, als erwartet.
Robyn Carr versteht es, diese Geschichte mit viel Tiefe, und doch leicht niederzuschreiben. Gerade bei Mel´s Geschichte findet man viel Einf&#252;hlungsverm&#246;gen und alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783899416909/RobynCarr-MIRA_TASCHENBUCH_IM_CORA_VERLAG.htm"><img class="alignnone" title="carr" src="http://www.buchbote.de/Bilder/small/978/389/941/6909.JPG" alt="" width="126" height="188" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Nach einem harten Schicksalsschlag hat Mel nur den einen Gedanken: Alles hinter sich zu lassen und von L.A. In ein kleines verschlafenes &#214;rtchen zu entschwinden.Dort angekommen ist alles so extrem anders, als erwartet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Robyn Carr versteht es, diese Geschichte mit viel Tiefe, und doch leicht niederzuschreiben. Gerade bei Mel´s Geschichte findet man viel Einf&#252;hlungsverm&#246;gen und alles ist gut nachvollziehbar. Aber auch das auffinden des kleinen Babys bringt nochmal viel Gef&#252;hl mit rein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Die Personen sind sehr gut beschrieben, viele neue Freunde findet man beim lesen und es macht richtig Spa&#223; mit ihnen die Freuden zu teilen. Selbst die Gegend ist einfach nat&#252;rlich beschrieben und so ist es fast so, als w&#228;re man dort.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Mir hat auch gut gefallen, das sie die erste gro&#223;e Liebe von Liz und Ricky erz&#228;hlt und ich hoffe in sp&#228;teren B&#228;nden noch mehr von diesen beiden zu erfahren. Ob ihre kleine gro&#223;e Liebe bestand hat? Ungew&#246;hnlich wie weit diese kleine Liebesgeschichte ging, aber sehr eindr&#252;cklich und f&#252;r junge Leser w&#228;re das sehr lehrreich.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Sch&#246;n war zudem, das der Roman nicht zu Ende war, als sich die beiden Hauptprotagonisten gefunden haben. Der innere Kampf von Mel zwischen ihren verstorbenen Mann und ihrer neuen Liebe ist sehr eindrucksvoll und eindringlich geschildert, aber sehr gut nachvollziehbar. Nichts kam mir &#252;berm&#228;&#223;ig kitschig oder &#252;bertrieben vor. Alles war leicht und lesenswert. Mit ihrer fl&#252;ssigen Schreibweise hat die Autorin beim lesen in den Bann gezogen und einen Klasse Serienauftakt geliefert. Bisher wurden mehrere B&#228;nde schon ver&#246;ffentlicht und auch in Deutsch k&#246;nnen wir uns bald auf die Fortsetzungen freuen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Es ist nicht nur eine einfache Liebesgeschichte, nein sie beinhaltet viel mehr, von falschen Entscheidungen die man aus Liebe treffen kann, von Schicksalsschl&#228;gen, aber auch von dem Zusammenhalt des kleinen Ortes und ihren Bewohnern, wenn es hart auf hart kommt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">©Tine Schweizer</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Robyn+Carr+-+Neubeginn+in+Virgin+River+http://tqrdp.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Robyn+Carr+-+Neubeginn+in+Virgin+River+http://tqrdp.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Audrey Niffenegger - Die Zwillinge von Highgate</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/audrey-niffenegger-die-zwillinge-von-highgate/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 04:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
An Audrey Niffeneggers Roman „Die Zwillinge von Highgate&#8221;, Originaltitel: „Her fearful symmetry&#8221;, scheiden sich offenbar die Meinungen der Leserschaft gewaltig. Lobte man ihren mittlerweile ber&#252;hmt gewordenen Liebes-Roman „Die Frau des Zeitreisenden&#8221; fast einhellig in den h&#246;chsten T&#246;nen ob der geradezu poetischen Schilderung einer starken Liebesbeziehung, zeigt sich grob gesch&#228;tzt die H&#228;lfte der Leser, die &#246;ffentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783100524072/AudreyNiffenegger-FISCHER__S___FRANKFURT.htm"><img class="alignnone size-medium wp-image-4956" title="die-zwillinge-von-highgate1" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/die-zwillinge-von-highgate1-195x300.jpg" alt="die-zwillinge-von-highgate1" width="126" height="194" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">An Audrey Niffeneggers Roman „Die Zwillinge von Highgate&#8221;, Originaltitel: „Her fearful symmetry&#8221;, scheiden sich offenbar die Meinungen der Leserschaft gewaltig. Lobte man ihren mittlerweile ber&#252;hmt gewordenen Liebes-Roman „Die Frau des Zeitreisenden&#8221; fast einhellig in den h&#246;chsten T&#246;nen ob der geradezu poetischen Schilderung einer starken Liebesbeziehung, zeigt sich grob gesch&#228;tzt die H&#228;lfte der Leser, die &#246;ffentlich ihre Meinung sagen, doch ziemlich entt&#228;uscht bis geradezu angewidert.<br />
Ich muss zugeben, dass mich das dann doch recht neugierig machte und ich war sehr gespannt, wie der Roman denn auf mich wirken w&#252;rde.<br />
Worum geht es?<br />
Um die gerade durch Leuk&#228;mie verstorbene Elspeth Noblin und ihre Zwillingsschwester Edie. Vor Jahrzehnten hatten sich beide schwerstens &#252;berworfen, denn Edie hatte Elspeth den Verlobten ausgespannt, war nach Amerika gezogen und die beiden hatten seither keinen Kontakt mehr zueinander gepflegt. Edles Zwillingst&#246;chter Julia und Valentina, die von dem Streit und dessen Ursache auch nichts wissen, sollen nun allerdings Elspeths Erbe bekommen, woran allerdings per Testament einige seltsame Bedingungen gekn&#252;pft sind. Die Eltern der Zwillinge d&#252;rfen unter keinen Umst&#228;nden die Wohnung betreten, aberJulia und Valentina sollen ein Jahr lang in der Wohnung der Verstorbenen wohnen, die sich in einem alten Haus in unmittelbarer N&#228;he zum Highgate-Cemetry befindet.<br />
In einer anderen Wohnung des Hauses wohnt auch Elspeths Mann Robert, der anfangs sehr unter Elspeths Tod leidet und an einer Dissertation &#252;ber den ber&#252;hmten Highgate-Friedhof schreibt und seine umfangreichen Recherchen dazu oft unterbrechen muss, um F&#252;hrungen f&#252;r Besucher — besonders in den westlichen, sehr verwunschen wirkenden Teil des Friedhofs - vorzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit im alten Haus wohnt auch noch eine zus&#228;tzliche Nebenfigur des Romans, ein Kreuzwortr&#228;tselautor, der an zwanghafter Putz-und Waschsucht leidet und den seine Frau Marijke verlie&#223;, weil sie dessen Psychosen nicht mehr ertragen konnte.<br />
Bis zu diesem Punkt gefielen mir sowohl die Schreibweise als auch die geheimnisvolle Geschichte eigentlich ganz gut, obwohl ich die beiden Zwillinge Julia und Valentina etwas zu unzeitgem&#228;&#223; und dadurch unglaubw&#252;rdig gestaltet finde. Moderne junge Frauen verhalten sich meiner Meinung einfach anders. Und dass Zwillinge grunds&#228;tzlich unter dem Problem leiden sollen, dass einer der dominante Teil ist, der den anderen Zwilling unterdr&#252;ckt, m&#246;chte ich doch stark bezweifeln und sich das auch noch wiederholen soll? Naja. Wie auch immer.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedenfalls befindet sich Elspeth eben noch nicht in ewiger Ruhe unter der Erde, sondern in einer Art Zwischenstufe. Sie ist als Geist noch im Haus, beobachtet alle Lebenden und m&#246;chte auf sich aufmerksam machen, erst recht, als Robert beginnt, sich in eine ihrer Nichten zu verlieben.<br />
Weiter m&#246;chte ich den Geschehnissen nicht vorgreifen, um anderen Lesern die Spannung zu erhalten, aber mir waren das einfach eindeutig zu viele psychisch gest&#246;rte Personen auf engstem Raum und der ganze Roman wirkte auf mich nach anf&#228;nglichem Schmunzeln &#252;ber Elspeths Versuche als Geist, sich bemerkbar zu machen und mit ihrem Leben als Geist klar zu kommen, doch etwas zu skurril und konstruiert. Mu&#223;te man anfangs noch &#252;ber ihr Erstaunen dar&#252;ber l&#228;cheln, welche M&#246;glichkeiten sich mitzuteilen ihr als Geist gegen&#252;ber dem, was ein lebender Mensch an Kommunikationsm&#246;glichkeiten hat verwehrt waren, widerte mich ihr Egoismus und Neid auf die Lebenden doch nach einiger Zeit ziemlich an. Vermutlich verstehe ich aber auch nur unter Liebe etwas v&#246;llig anderes als dass diese eben im wahrsten Sinne des Wortes &#252;ber Leichen geht.<br />
Auch hatte ich gegen Ende des Buches einfach das Gef&#252;hl, der Abgabetermin f&#252;r den Roman sei f&#252;r Frau Niffenegger urpl&#246;tzlich zu nahe ger&#252;ckt und das Ende doch ziemlich mit der sogenannten hei&#223;en Nadel &#8220;gestrickt&#8221;.<br />
In einem Interview mit der Autorin las ich, dass sie diesen Roman haupts&#228;chlich um den Friedhof von Highgate drum herum geschrieben habe, weil sie diesen faszinierend findet.</p>
<p style="text-align: justify;">Tja, das ist dann wohl nicht so meins. Ich ziehe alles Lebende vor und w&#252;rde auch eher in Ausbauten f&#252;r z.B. Kinderg&#228;rten, Spielpl&#228;tze und Schulen investieren als in die Erhaltung von Friedh&#246;fen!<br />
Vielleicht wendet sich die Autorin ja irgendwann mal einem Thema zu, das mich mehr interessiert und ber&#252;hrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Audrey+Niffenegger+-+Die+Zwillinge+von+Highgate+http://gip4b.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Audrey+Niffenegger+-+Die+Zwillinge+von+Highgate+http://gip4b.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Paolo Giordano - Die Einsamkeit der Primzahlen</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/paolo-giordano-die-einsamkeit-der-primzahlen/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 18:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder und Jugendbücher]]></category>

		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

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Paolo Giordano, 1982 geboren und Physiker, schrieb den Roman &#8220;Die Einsamkeit der Primzahlen&#8221;, Originaltitel &#8220;La solitudine dei numeri primi&#8221; und erzielte damit gleich zweierlei: er bekam als j&#252;ngster Autor bisher &#252;berhaupt einen der renommiertesten Literaturpreise Italiens, den &#8220;Premio Strega&#8221;, und bewies, dass Physiker nicht nur mit der oft trockenen und sachlichen Wissenschaft umgehen k&#246;nnen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783896673978/BrunoGenzlerPaoloGiordano-BLESSING.htm"><img class="alignnone size-medium wp-image-4949" title="die-einsamkeit-der-primzahlen1" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/die-einsamkeit-der-primzahlen1-187x300.jpg" alt="die-einsamkeit-der-primzahlen1" width="142" height="227" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Paolo Giordano, 1982 geboren und Physiker, schrieb den Roman &#8220;Die Einsamkeit der Primzahlen&#8221;, Originaltitel &#8220;La solitudine dei numeri primi&#8221; und erzielte damit gleich zweierlei: er bekam als j&#252;ngster Autor bisher &#252;berhaupt einen der renommiertesten Literaturpreise Italiens, den &#8220;Premio Strega&#8221;, und bewies, dass Physiker nicht nur mit der oft trockenen und sachlichen Wissenschaft umgehen k&#246;nnen, sondern auch mit der menschlichen Seele und Gef&#252;hlen. Die Literaturwelt war erstaunt und begeistert, dass ein noch so junger Mann f&#252;r Erfahrungen einen schriftstellerischen Ausdruck finden kann, den sonst nur &#228;ltere, welterfahrenere Menschen in Worte fassen k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r mich ist das Buch allerdings der beste Beweis daf&#252;r, dass Feinsinnigkeit und Einf&#252;hlungsverm&#246;gen und die F&#228;higkeit, sich einfach mitzuteilen eben keineswegs zwingend etwas mit dem Lebensalter zu tun haben m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Primzahlen sind in der Welt der Zahlen etwas Besonderes, denn sie haben etwas, was sie von allen anderen unterscheidet: Eine Primzahl ist eine nat&#252;rliche Zahl mit genau zwei nat&#252;rlichen Zahlen als Teiler. Sie sind nur durch sich selbst und durch 1 teilbar. Noch spezieller sind sogenannte Primzahlzwillinge, wie z.B. 3 und 5 oder 17 und 19. Dies sind Paare von Primzahlen, die sehr dicht nebeneinander stehen und nur durch eine einzige Zahl getrennt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Mattia und Alice, die Protagonisten von Giordanos Roman, sind im Prinzip solchen Primzahlzwillingen vergleichbar. Beiden gemeinsam sind sehr pr&#228;gende, traumatische Kindheitserlebnisse, die sie sich zwar gegenseitig erz&#228;hlen k&#246;nnen, deren Konsequenzen sie aber daran hindert, die eigene Verkapselung der Seele und Gef&#252;hle wirklich aufzul&#246;sen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mattia lie&#223; seine geistig behinderte Zwillingsschwester Michela als Kind f&#252;r kurze Zeit in einem Park zur&#252;ck, um endlich einmal alleine unter &#8220;normalen&#8221; Freunden einen Kindergeburtstag zu feiern. Bei seiner R&#252;ckkehr war seine Schwester spurlos verschwunden und Mattia wird seither nicht nur von eigenen Schuldgef&#252;hlen und dem ewigen stummen Vorwurf der Eltern geplagt, sondern sucht seine Schwester im Grunde sein ganzes weiteres Leben lang.<br />
Alice wurde vom &#252;berehrgeizigen Vater, der aus ihr ein sportliches Wunderkind machen wollte, zum verhassten Skifahren angetrieben und erleidet einen Unfall, der bewirkt, dass ihr f&#252;r&#8217;s ganze Leben ein Bein steif bleibt. Sie leidet nicht nur an den H&#228;nseleien der Mitsch&#252;lerinnen, sondern auch an dem Wunsch, eigentlich zu der mobbenden Zickengruppe dazugeh&#246;ren zu wollen und ist deswegen innerlich zerrissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die beiden lernen sich auf dem Gymnasium kennen, w&#228;hrend ihre nicht verarbeiteten Kindheitserlebnisse schon starke Wirkungen zeigen. Alice hat massive Ess-St&#246;rungen entwickelt und Mattia verletzt sich immer wieder selbst. Als gemeinsam Einsame bestreiten sie ihr weiteres Leben eher neben- als miteinander: Mattia wird ein brillianter Mathematiker, sein Verstand hat die Herrschaft &#252;ber seine Gef&#252;hle und seine Seele &#252;bernommen und grenzt ihn dadurch aber von anderen Menschen ab. Alice wiederum f&#252;hlt sich ob ihres Handicaps von ihrer Umwelt ausgegrenzt und ist au&#223;erstande, ihren inneren Konflikt und die immer wiederkehrenden heimlichen Vorw&#252;rfe an ihren Vater, ihr ein normales Leben verwehrt zu haben, wirklich zu l&#246;sen. Bezeichnenderweise wird sie denn auch Fotografin, ein Beruf, der kaum dazu geeignet ist, die tiefen Wunden an ihrer eigenen Seele zu schlie&#223;en oder zu heilen.</p>
<p style="text-align: justify;">In Gesellschaften, in denen M&#228;dchen immer noch zu einem gro&#223;en Teil aufgrund von angenehmem &#196;u&#223;eren wahrgenommen und vorbelastet werden und M&#228;nnern jeden Alters immer noch zum gro&#223;en Teil die Besch&#252;tzer-Rolle und die Verantwortung f&#252;r andere zugeschoben wird, m&#252;ssen wir uns allm&#228;hlich fragen, welche Grundsteine (Werte) wir selbst unseren Kindern legen, womit wir sie heillos &#252;berfordern und welches R&#252;stzeug sie von uns bekommen, damit sie die n&#246;tige St&#228;rke und gen&#252;gend Selbstbewusstsein f&#252;r das Leben entwickeln.<br />
Projizieren wir nur unsere eigenen W&#252;nsche und nicht erf&#252;llte Erwartungen in unsere Kinder—wie es der Vater von Alice tat — oder schieben ihnen die eigene Verantwortung und Entt&#228;uschung zu — wie die Eltern von Mattia es taten, ist ein Scheitern des jungen Menschen doch schon vorprogrammiert. Als Mattias Vater laut den Gedanken in Worte fasste, seine Zwillingsschwester sei eventuell nur deswegen geistig behindert geboren, weil er sie ihm Mutterleib getreten habe, schiebt er Mattia schon als Kleinkind eine seelische Schuld zu, die ein Kind gar nicht tragen kann und auch ganz sicher nicht muss.</p>
<p style="text-align: justify;">F&#252;r alle m&#246;glichen Berufe ben&#246;tigen wir Qualifikationen, werden getestet und &#252;berpr&#252;ft. Ob wir bei unseren Kindern aber einen bleibenden seelischen Schaden durch unsensible Erziehung verursachen, der sie sogar unf&#228;hig f&#252;r eine gute Beziehung machen kann, daf&#252;r fordert niemand von uns Rechenschaft ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Literaturwelt wunderte sich, dass ein noch so junger Mann wie Paolo Giordano so eing&#228;ngig &#252;ber solche Probleme schreibt und feierte sein Talent. Ich meine, einen Menschen so individuell anzunehmen, wie er ist, seine St&#228;rken zu f&#246;rdern und die Schw&#228;chen liebevoll helfend zu tolerieren, dazu braucht es keine langj&#228;hrige Erfahrung, sondern offene Augen, ein f&#252;hlendes Herz und einen klaren, klugen Kopf.<br />
Paolo Giordano aus Turin hat offensichtlich ein ger&#252;ttelt Ma&#223; davon und dazu noch die Gabe mitbekommen, meisterhaft zu erz&#228;hlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Iris Hoffmann</p>
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		<title>Linda Howard - Sommergeheimnisse</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 13:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

		<category><![CDATA[Linda Howard]]></category>

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		<description><![CDATA[
Vier sehr liebevolle Liebesgeschichten, die mit sehr viel Gef&#252;hl und Einf&#252;hlungsverm&#246;gen geschrieben sind. Die M&#228;nner sind oft sehr dominant und egozentrisch, aber haben auch ihre sensible Seiten. Die Frauen, auch f&#252;r sich stark mit Ecken und Kanten und viel selbstzweifel. Wunderbar f&#252;r mal mittendrin oder alle vier hintereinander zu lesen. Alle Geschichten sind aus unterschiedlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-4943" title="howardlind_sommergehe_9783899417562" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/howardlind_sommergehe_9783899417562-150x150.jpg" alt="howardlind_sommergehe_9783899417562" width="118" height="118" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Vier sehr liebevolle Liebesgeschichten, die mit sehr viel Gef&#252;hl und Einf&#252;hlungsverm&#246;gen geschrieben sind. Die M&#228;nner sind oft sehr dominant und egozentrisch, aber haben auch ihre sensible Seiten. Die Frauen, auch f&#252;r sich stark mit Ecken und Kanten und viel selbstzweifel. Wunderbar f&#252;r mal mittendrin oder alle vier hintereinander zu lesen. Alle Geschichten sind aus unterschiedlichen Epochen von Linda Howards Schreibentwicklung. Angefangen von 1982 bis 1993.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">©Tine Schweizer</p>
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		<title>Mary Janice Davidson - Die mit dem Werwolf tanzt</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 13:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

		<category><![CDATA[Mary Janice Davidson]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit sehr viel Humor und Wortwitz entwickelt sich die Geschichte um Derrick und Sara sehr rasant. Derik verl&#228;sst sein Rudel um die Welt zu retten. Sara ist ein Ziel, das personifizierte B&#246;se. Doch alles kommt anders. Diese sehr humorvolle Geschichte ist locker leicht geschrieben . Ohne gro&#223;en Sinn, aber doch sehr unterhaltsam entwickelt sich dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><img class="alignnone size-medium wp-image-4937" title="davidsonma_diemitdemw_9783802582165" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/04/davidsonma_diemitdemw_9783802582165-207x300.jpg" alt="davidsonma_diemitdemw_9783802582165" width="124" height="180" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Mit sehr viel Humor und Wortwitz entwickelt sich die Geschichte um Derrick und Sara sehr rasant. Derik verl&#228;sst sein Rudel um die Welt zu retten. Sara ist ein Ziel, das personifizierte B&#246;se. Doch alles kommt anders. Diese sehr humorvolle Geschichte ist locker leicht geschrieben . Ohne gro&#223;en Sinn, aber doch sehr unterhaltsam entwickelt sich dieser leichte Roman. Wer dunkle Geschichten und viel Gewalt und Erotik erwartet ist hier falsch. Nein, alles spielt eher an der Oberfl&#228;che.Es war eine kurzweilige lustige Unterhaltung f&#252;r zwischendurch, ohne viel Anspruch f&#252;r sich zu erheben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und teilweise sehr flapsig.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Was jedoch gleich am Anfang aufgefallen ist, ist das dies wohl nicht die erste Geschichte der Werwolf-Serie ist, sondern wohl eher der 3. Teil. Was ich sehr schade finde. H&#228;tte sie gerne in der richtigen Reihenfolge gelesen, auch wenn sich die Geschichte von alleine erkl&#228;rt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Wieder ist die Hauptgeschichte mit 236 Seiten sehr kurz, und im Anhang gibt es noch eine 51 Seiten kurze Bonusstory.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Reihenfolge der</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Michael und Jeannie Love&#8217;s Prisoner</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Santa Claws „Eine sch&#246;ne Bescherrung“ (Die mit dem Werwolf tanzt Bonusstory)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Moira und Jared Jared&#8217;s Wolf</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Derik und Sara Derik´s Bane (Die mit dem Werwolf tanzt)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Windham W&#246;lfe treffen Betsy Clan</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Monster Love „Monsterliebe“ (Traummann an der Angel Bonusstory)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">There&#8217;s No Such Thing as Werewolves „Werw&#246;lfe gibt es nicht“ (Mehr Mann f&#252;rs Herz Bonusstory)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">A Fiend in Need</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">©Tine Schweizer</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mary+Janice+Davidson+-+Die+mit+dem+Werwolf+tanzt+http://nxm7h.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mary+Janice+Davidson+-+Die+mit+dem+Werwolf+tanzt+http://nxm7h.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Carlos Ruiz Zafón - Der F&#252;rst des Nebels</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/carlos-ruiz-zafon-der-fuerst-des-nebels/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/carlos-ruiz-zafon-der-fuerst-des-nebels/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fantasy Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Horror]]></category>

		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zum Gl&#252;ck f&#252;r alle - und besonders f&#252;r mich, die ich das Buch gl&#252;cklicherweise gewonnen habe - hat der Fischer Jugendbuchverlag die legend&#228;re Trilogie von Carlos Ruiz Zafón neu aufgelegt. Allein f&#252;r das Buch &#8220;Der F&#252;rst des Nebels&#8221; wurden in Sammlerkreisen Unsummen gefordert und auch bezahlt und daher geb&#252;hrt dem Fischer-Verlag doppelter Dank, dass dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783866109650/CarlosRuizZafon-Argon_Verlag_GmbH.htm"><img class="alignnone size-medium wp-image-4918" title="farst-des-nebels1" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/farst-des-nebels1-182x300.jpg" alt="farst-des-nebels1" width="115" height="190" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Gl&#252;ck f&#252;r alle - und besonders f&#252;r mich, die ich das Buch gl&#252;cklicherweise gewonnen habe - hat der Fischer Jugendbuchverlag die legend&#228;re Trilogie von Carlos Ruiz Zafón neu aufgelegt. Allein f&#252;r das Buch &#8220;Der F&#252;rst des Nebels&#8221; wurden in Sammlerkreisen Unsummen gefordert und auch bezahlt und daher geb&#252;hrt dem Fischer-Verlag doppelter Dank, dass dieses St&#252;ck Kultur wieder zu einem vern&#252;nftigen Preis f&#252;r alle Interessenten verf&#252;gbar ist. Gute Geschichten wie diese sollten nunmal f&#252;r jeden erschwinglich sein und nicht einer reichen Minderheit vorbehalten bleiben!</p>
<p style="text-align: justify;">Der einmalige Erz&#228;hlstil Zafóns erinnert mich an Geschichten von Dickens, Frances Hodgson Burnett u.&#228;., die Kindern und Jugendlichen eine oft grausame und harte Realit&#228;t nahebringen, ohne die Kinderseele, die hinter allem sehr wohl das Licht, das Positive zu finden wei&#223;, jegliche Hoffnung zu nehmen.<br />
Egal, wie eine Bedrohung auch aussehen mag, aufgezeigt werden dennoch eing&#228;ngig die Werte, die zuletzt z&#228;hlen und erstrebenswert sind. Freundschaft, Liebe werden immer st&#228;rker und machtvoller sein als alles Unheimliche und Dunkle - und daher eignet sich auch dieses Meisterwerk Zafóns nicht nur f&#252;r Jugendliche ab 14 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz zum Inhalt:</p>
<p style="text-align: justify;">Man schreibt das Jahr 1943, Schauplatz ist ein idyllisch gelegenes Dorf am Atlantik, in das der Uhrmacher Maximilian Carver mit seiner Familie einzieht, um den Kriegsschrecken zu entgehen. Dort hat er ein lange schon leerstehendes Haus gekauft, das einige Jahrzehnte vorher der Chirurg Dr. Fleischmann f&#252;r sich und seine Frau Eva erbaute, &#252;ber welches aber ein dunkler Schatten gefallen war, als deren sechsj&#228;hriger Sohn Jacob 1932 ertrank und kurz darauf auch Dr. Fleischmann verstarb.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon bei der Ankunft der Familie Carver geschehen merkw&#252;rdige Dinge: Die Bahnhofsuhr geht r&#252;ckw&#228;rts, der j&#252;ngsten Tochter Irina l&#228;uft eine seltsame Katze zu, die einen besonderen Appetit auf Spinnen erkennen l&#228;&#223;t und die beiden anderen Carver Kinder, Max und Alicia erleben sehr schnell Aufregendes und Unheimliches. Max entdeckt auf dem Nachbargrundst&#252;ck einen unheimlichen Skulpturengarten, dessen zentrale Figur einen Zirkus-Clown darstellt, der recht lebendig wirkt. Umgeben von anderen Zirkusfiguren, angeordnet zu einem sechseckigen Stern, scheint der Garten eine tifere Bedeutung zu haben, dessen Ergr&#252;ndung Max sowohl anzieht als auch &#228;ngstigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit seiner Schwester Alicia lernt er Roland kennen, dessen Adoptiv-Opa der alte Leuchtturmw&#228;rter Victor Kray ist und der den Kindern recht abenteuerliche Geschichten zu erz&#228;hlen und offensichtlich ein noch gr&#246;&#223;eres Geheimnis vor ihnen zu verbergen wei&#223;. Der Leuchtturmw&#228;rter nimmt die Kinder auf einen Tauchgang zum Wrack der gesunkenen Orpheus mit, deren Besatzung nie gefunden wurde und dessen einzig &#220;berlebender der ehemalige Ingenieur Victor Kray selber ist, der nach seiner Rettung vor der Ertrinken den Leuchtturm erbaute und Roland nach dem Tode seiner Eltern aufzog.<br />
Dem aufgeweckten Max f&#228;llt bei dem Tauchgang auf, dass das Symbol am Tor des Skulpturengartens identisch mit dem auf der Flagge des Schiffswracks ist und er bemerkt nicht nur, dass seine Schwester Alicia, zu der er bislang keine starke Beziehung hatte, sich allm&#228;hlich in Roland verliebt, sondern er  m&#246;chte auch das unheimliche Puzzle um Cain, den F&#252;rst des Nebels, von dem der Leuchturmw&#228;rter immer wieder berichtet und vor dem er immer wieder warnt, dass man mit ihm keinen Pakt eingehen solle, l&#246;sen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gibt es ein altes Versprechen, einen Pakt mit dem F&#252;rsten des Nebels, der bis in Maxens Zeit reicht und ist der Leuchturmw&#228;rter und/oder die Kinder tats&#228;chlich in gro&#223;er Gefahr?</p>
<p style="text-align: justify;">Die ganze, &#228;u&#223;erst spannende Geschichte findet in dem Familienleben der Familie Carver einen soliden, anheimelnden Rahmen, in dem die Kinder erwachsen werden trotz der Bedrohung aus Krieg und anderer M&#228;chte wie dem F&#252;rst des Nebels und l&#228;&#223;t nie Zweifel an der Zuversicht aufkommen, trotz R&#252;ckschl&#228;gen mit allem gemeinsam fertig zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Leseerlebnis der Spitzenklasse!</p>
<p style="text-align: justify;">Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Carlos+Ruiz+Zaf%C3%B3n+-+Der+F%C3%BCrst+des+Nebels+http://5s3mb.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Carlos+Ruiz+Zaf%C3%B3n+-+Der+F%C3%BCrst+des+Nebels+http://5s3mb.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Royce Buckingham - D&#228;mliche D&#228;monen</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/royce-buckingham-daemliche-daemonen/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/royce-buckingham-daemliche-daemonen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 07:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fantasy Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder und Jugendbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[
Menschen brauchen eine gewisse Ordnung in ihrem Leben, weil sie das Gef&#252;hl der Sicherheit lieben. D&#228;monen sind dazu da, diese Ordnung durcheinander zu bringen, weil sie das Chaos lieben und D&#228;monenh&#252;ter und —j&#228;ger sorgen daf&#252;r, dass das Ganze im Gleichgewicht bleibt.
Ein sehr junger D&#228;monenh&#252;ter ist der 15j&#228;hrige Nathan, kurz Nate, und er hat sich seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783764530068/RoyceBuckingham-PENHALIGON.htm"><img class="alignnone size-medium wp-image-4909" title="daemliche_daemonen" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/daemliche_daemonen-204x300.jpg" alt="daemliche_daemonen" width="158" height="232" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Menschen brauchen eine gewisse Ordnung in ihrem Leben, weil sie das Gef&#252;hl der Sicherheit lieben. D&#228;monen sind dazu da, diese Ordnung durcheinander zu bringen, weil sie das Chaos lieben und D&#228;monenh&#252;ter und —j&#228;ger sorgen daf&#252;r, dass das Ganze im Gleichgewicht bleibt.<br />
Ein sehr junger D&#228;monenh&#252;ter ist der 15j&#228;hrige Nathan, kurz Nate, und er hat sich seit dem Tode seines indischen Lehrers Raja Dhaliwahl dazu verpflichtet, ein ganzes Haus voller D&#228;monen zu versorgen und aufzupassen, dass niemand Unbefugtes in das Haus hinein kommt und den D&#228;monen, die darin sind, Schaden zuf&#252;gt und ebenso auch die D&#228;monen nicht heraus. Es ist also ein Refugium f&#252;r Wesen, die besondere F&#228;higkeiten haben, auf die Nate sich verpflichtet hat aufzupassen.<br />
Allen voran der &#228;u&#223;erst gefr&#228;&#223;ige und gef&#228;hrliche D&#228;mon, der schon lange im Keller des Hauses eingesperrt ist und den sie nur das TIER nennen und der nun wirklich rein gar nichts mit dem verr&#252;ckten Schlagzeuger aus der Muppet-Show gemeinsam hat. Denn das Tier wittert, jagt und fri&#223;t am allerliebsten eine ganz bestimmte Art Menschen: Waisenkinder, die von der Welt, sprich: der Gesellschaft, entt&#228;uscht und verlassen wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nate ist eigentlich erst D&#228;monenh&#252;ter-Lehrling und sein k&#252;rzlich verstorbener Lehrer konnte ihm noch nicht alles beibringen, was notwendig war, weil er Nate, der nach dem t&#246;dlichen Segelunfall seiner Eltern als Vollwaise erfolglos von einem Ehepaar zum anderen vermittelt wurde, recht sp&#228;t gefunden hatte; aber zumindest hinterlie&#223; er ihm ein D&#228;monenh&#252;ter-Kompendium, in allerfeinstes Leder gebunden, worin alle Erlebnisse und Erfahrungen aller D&#228;monenh&#252;ter vor ihm eingetragen wurden und die Umst&#228;nde, unter denen die D&#228;monen, auf die Nate aufpassen soll, ins Haus gelangten. Da er sich aber doch noch recht unsicher f&#252;hlt, m&#246;chte er sich in der &#246;rtlichen B&#252;cherei mit zus&#228;tzlichem Informationsmaterial versorgen. Dort lernt er die etwa gleichaltige Sandy kennen, die sich - angeregt durch eine Umfrage in einer Teeny-Zeitschrift - gerade entschlossen hat, endlich mal aufgeschlossener auf Jungens zu zugehen und sich zu verabreden. Dabei f&#228;llt ihre Wahl auf Nate, der von seinem Lehrer gewarnt wurde, dass M&#228;dchen oft erheblich schlimmer als D&#228;monen seien.</p>
<p style="text-align: justify;">Au&#223;erdem machen Nate auch noch seine ihn st&#228;ndig begleitenden drei kleinen, pers&#246;nlichen D&#228;monen zu schaffen. Mehr tollpatschig als hilfreich stellen sie am liebsten Bl&#246;dsinn an und bringen Nate dadurch nur noch mehr Schlamassel.<br />
Da geschehen zwei furchtbare Dinge: Das TIER kann durch eine Unachtsamkeit aus seinem Keller-Verlies entkommen und der &#8220;d&#252;rre Mann&#8221; - ehemals selbst Lehrling von Raja Dhaliwahl - hat von dessen Tod erfahren und versucht nun, das Haus inklusive des Kompendiums und aller D&#228;monen zu &#252;bernehmen und f&#252;r seine machtgierigen Zwecke zu benutzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr vom Inhalt soll hier nicht verraten werden, au&#223;er dass man sich besser ausreichend mit Zeit und Lebensmitteln versorgen sollte, denn man wird das sehr liebevoll und humorig, launig geschriebene Buch nicht zuklappen wollen, bis man es durchgelesen hat.<br />
F&#252;r Kinder und Jugendliche geschrieben, eignet sich das Buch allerdings sehr wohl auch f&#252;r Erwachsene, die nichts dagegen haben, mit Schmunzeln und Augenzwinkern gerne mal wieder etwas zu den Themen wahre Freundschaft, Liebe und Verantwortung erz&#228;hlt zu bekommen, ohne belehrt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich fand das Buch einfach klasse und freue mich jetzt schon, wenn die Geschichte  demn&#228;chst auch als Film erscheinen wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Royce+Buckingham+-+D%C3%A4mliche+D%C3%A4monen+http://gy79d.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Royce+Buckingham+-+D%C3%A4mliche+D%C3%A4monen+http://gy79d.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Autorentalk mit Aveleen Avide</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/autorentalk-mit-aveleen-avide/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/autorentalk-mit-aveleen-avide/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 20:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Autoreninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[Aveleen Avide]]></category>

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		<description><![CDATA[
Aveleen Avide, geboren 1965, lebt und arbeitet als Autorin und  Journalistin in M&#252;nchen. Seidene K&#252;sse, ihr erster Band mit erotischen  Kurzgeschichten, den sie zusammen mit einer Co-Autorin geschrieben hat,  hielt sich bei Amazon.de &#252;ber vier Monate auf Platz 1 der  Erotik-Bestseller und war auf Platz 9 der Erotik-Bestseller 2007.
Am liebsten verbringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Trebuchet MS;"><span style="font-size: x-small;"><a href="http://tinesbuecherwelt.files.wordpress.com/2010/03/img_0268-300dpi.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1711" title="IMG_0268-300dpi" src="http://tinesbuecherwelt.files.wordpress.com/2010/03/img_0268-300dpi.jpg?w=193&amp;h=300" alt="" width="193" height="300" /></a></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><a href="http://www.aveleen-avide.blog.de/"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Trebuchet MS;"><span style="font-size: medium;">Aveleen Avide, geboren 1965, lebt und arbeitet als Autorin und  Journalistin in M&#252;nchen. </span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Trebuchet MS;"><span style="font-size: medium;"><em>Seidene K&#252;sse</em></span></span></span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Trebuchet MS;"><span style="font-size: medium;">, ihr erster Band mit erotischen  Kurzgeschichten, den sie zusammen mit einer Co-Autorin geschrieben hat,  hielt sich bei Amazon.de &#252;ber vier Monate auf Platz 1 der  Erotik-Bestseller und war auf Platz 9 der Erotik-Bestseller 2007.</span></span></span></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Trebuchet MS;"><span style="font-size: medium;">Am liebsten verbringt  sie ihr Zeit mit:</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Trebuchet MS;"><span style="font-size: medium;">Schreiben,  Video-Interviews moderieren, Lesungen geben… Sich in h&#252;bsche Fummel  werfen, Schuhe mit zehn Zentimeter hohen Abs&#228;tzen anziehen und ausgehen.  Tanzen und das sonnige Leben genie&#223;en. Ideen umsetzen.</span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.aveleen-avide.com/"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Trebuchet MS;"><span style="font-size: medium;">www.aveleen-avide.com</span></span></span></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.aveleen-avide.blog.de/"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Trebuchet MS;"><span style="font-size: medium;">www.aveleen-avide.blog.de</span></span></span></a></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Trebuchet MS;"><span style="font-size: medium;">Diese Woche k&#246;nnt ihr  bis <strong>Sonntag, 28.03.2010 </strong>23.59 Uhr Fragen an die Autorin  stellen. Sendet eine Email mit der Frage an: <strong>schweipa@web.de</strong> Betreff Autorentalk Avide </span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Trebuchet MS;"><span style="font-size: medium;"><strong>Diesmal hat  nicht nur ein Einsender die Chance ein <span style="color: #003366;">Buch</span> zu gewinnen, sondern gleich <span style="color: #003366;">ZWEI.</span> Dazu gibt es je ein <span style="color: #003366;">signiertes Bild</span> der Autorin. Also mal eine  kleine Besonderheit.</strong></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Trebuchet MS;"><span style="font-size: medium;"><strong>Das vollst&#228;ndige Interview erscheint dann hier und auf <a href="http://tinesbuecherwelt.wordpress.com/2010/02/11/rezension-nalini-singh-gilde-der-jager-engelskuss/">Tinesb&#252;cherwelt</a><br />
</strong></span></span></span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Trebuchet MS;"><span style="font-size: medium;">Der Rechtsweg ist  ausgeschlossen!</span></span></span></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Autorentalk+mit+Aveleen+Avide+http://r39p3.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Autorentalk+mit+Aveleen+Avide+http://r39p3.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oliver Dierssen - Fledermausland</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/oliver-dierssen-fledermausland-2/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/oliver-dierssen-fledermausland-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fantasy Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[
Alles wegen Kim. In Hannover gibt es Flederm&#228;use &#8230; und Studenten, die gar nicht studieren, sondern ein wenig in Asia-Shops jobben und ansonsten in den Tag hineinleben. Sebastian Sch&#228;tz ist so ein Anti-Student — in Hannover — wo es auch Flederm&#228;use gibt - und eigentlich hasst er n&#228;mlich alles, was mit dem Student sein zusammenh&#228;ngt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783453266636/OliverDierssen-HEYNE.htm"><img class="alignnone size-medium wp-image-4875" title="fledermausland" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/fledermausland-196x300.jpg" alt="fledermausland" width="163" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Alles wegen Kim. In Hannover gibt es Flederm&#228;use &#8230; und Studenten, die gar nicht studieren, sondern ein wenig in Asia-Shops jobben und ansonsten in den Tag hineinleben. Sebastian Sch&#228;tz ist so ein Anti-Student — in Hannover — wo es auch Flederm&#228;use gibt - und eigentlich hasst er n&#228;mlich alles, was mit dem Student sein zusammenh&#228;ngt. Hannover hasst er n&#228;mlich auch;</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man&#8217;s genau nimmt, hat Sebastian eigentlich nur eine gro&#223;e Liebe und die hei&#223;t Kim. Kim hat gerade mit Andreas Schluss gemacht und so ist der Weg endlich frei f&#252;r Sebastian und alles k&#246;nnte einfach wundervoll werden, zumal Kim dem Sebastian ein erstes richtiges Date signalisiert hat, ein Kinobesuch mit Happy Ending sozusagen.<br />
Aber es gibt ja, wie schon erw&#228;hnt, eben auch Flederm&#228;use in Hannover. Eine davon fliegt nachts durch das gekippte Schlafzimmerfenster von Sebastianerschreckt ihn gewaltig.</p>
<p style="text-align: justify;">Unser Anti-Held ruft sofort die Feuerwehr, die seiner Auffassung nach das Tier, das doch gewi&#223; jede Menge Krankheiten &#252;bertragen k&#246;nnte, die Sebastian derzeit — wegen Kim nat&#252;rlich - so gar nicht gebrauchen kann, entsorgen soll; schlie&#223;lich holen die ja auch Katzen von den B&#228;umen. Aber die Feuerwehr kommt nicht, sondern eine Rettungsdienstgruppe, die sich MAD (Medizinischer Au&#223;endienst) nennt und Sebastian merkw&#252;rdige Fragen stellt, - z.B. wegen seiner Hand, die er sich im Rolladen eingeklemmt hat - seltsame Fachausdr&#252;cke f&#252;r ihn verwendet, die Sebastian nicht versteht und bei ihm eine Halskette mit Amulett zur&#252;ckl&#228;sst.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenigstens scheint die Fledermaus wieder das Weite gesucht zu haben. Am Tag des Kinobesuchs mit Kim wird Sebastian auf der Toilette von einem Vampir &#252;berfallen, der zutiefst deprimiert und frustriert allerdings wieder von ihm abl&#228;sst, als er des Amuletts um Sebastians Hals ansichtig wird. Nur sehr schwer gelingt es Sebastian Theodor, der sich f&#252;r den d&#252;mmsten Vampir aller Zeiten h&#228;lt, zu tr&#246;sten &#8230; doch man ist dann doch bald per „Du&#8221;, nennt sich gegenseitig liebevoll Basti und Teddy - und einem weiteren harmonischen Verlauf des Dates — sprich: einer heissen Nacht mit Kim sollte dann eigentlich nichts mehr im Wege stehen &#8230; au&#223;er einem pl&#246;tzlichen und &#228;u&#223;erst heftigem Migr&#228;neanfall. Nein, nicht Kim! Den Sebastian haut es leider v&#246;llig aus den Socken und er schleicht sich unverrichteter Dinge tags darauf frustriert und noch recht benommen zu seiner Wohnung, wo ihn schon ein Oger — nein, kein gr&#252;ner — erwartet. Dieser l&#228;sst Basti eine Plastikt&#252;te voller Gold und einen nach Knoblauch stinkenden Mantel da.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings wird das Gold umgehend von den Zwergen, die sich als GEZ-Mitarbeiter und Geldeintreiber vorstellen und Sebastian ein Schreiben mit Verhaltensma&#223;regeln &#252;berreichen, konfisziert. Und der nach Knoblauch stinkende Mantel erweist sich als ganz hinterh&#228;ltiger Gestaltwandler-Vampir, Pjotr mit Namen, ein Domowoj, der den mittlerweile recht fatalistisch wirkenden Sebastian zun&#228;chst mit v&#246;llig &#252;bertriebener Putzsucht beeindruckt, es in Wahrheit aber nicht nur faustdick hinter den Ohren - oder im Sp&#252;lschrank? - sitzen hat und es auf Kim abgesehen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Und nun kommt immer mehr Fahrt auf in diesem abgedrehten Roman.<br />
Nicht nur, dass Sebastians zu einem &#252;berraschenden Besuch eintrudelnden Eltern sich pl&#246;tzlich scheiden lassen und diese Tatsache eigentlich regelrecht freudig mit ihm feiern wollen, Kim teilt ihm ebenso aus heiterem Himmel mit, dass sie mit ihm Schlu&#223; machen m&#246;chte und ihn nicht mehr wieder zu sehen w&#252;nscht. Als Sebastian v&#246;llig verst&#246;rt und liebeskrank zu ihrer Wohnung f&#228;hrt und sie zur Rede stellen will, bemerkt er auch bei ihr ein Mahnschreiben inklusive strikter Verhaltensregeln der GEZ&#8230; und langsam d&#228;mmert es nun auch unserem Anti-Helden, dass irgendwas ganz gewaltig verkehrt l&#228;uft in seiner bislang so kuscheligen und stressfreien Umwelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles zu beschreiben w&#252;rde den Rahmen einer Rezension sprengen und auch zuviel von der haarstr&#228;ubenden Geschichte vorwegnehmen, aber als sich Sebastian endlich entschlie&#223;t, nicht mehr alles nur passiv und ohne zu hinterfragen hinzunehmen und von der Rolle des Gejagten zur Rolle des J&#228;gers &#252;berwechselt, erf&#228;hrt auch der gut bis zur Mitte des Buches doch ein wenig dahinpl&#228;tschernde und auch sprachlich ein wenig distanziert wirkende Roman insgesamt eine positive Wendung und mir wurde der Protagonist auch erst dann sympathisch. Wahrscheinlich kann ich mir eben einfach keinen Zwanzigj&#228;hrigen vorstellen, der sich &#252;ber l&#228;ngere Zeit einfach nur sehr trottelig anstellt und ein willenloses Opfer f&#252;r Wesen abliefert, deren Ess-und Lebensgewohnheiten sich doch recht suboptimal von der Mehrheit der menschlichen Bev&#246;lkerung absetzt. Da standen meine Sympathien schon eher recht lange auf der Seite der abgefahrenen, skurrilen Typen des Romans.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer also genug Durchhalteverm&#246;gen beweist und den zwar humorvollen, aber doch eher schleppenden und seichter gehaltenen Beginn des Romans lesetechnisch &#252;bersteht, wird ab Mitte des Buches durchaus positiv &#252;berrascht und belohnt.<br />
Fazit: gute Ans&#228;tze, aber das n&#228;chste Mal einfach bitte mit etwas mehr Gef&#252;hl, Leidenschaft und Pfeffer - und daf&#252;r weniger satirischer Abgekl&#228;rtheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Iris Hoffmann</p>
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		<title>Rachel Gibson ~ K&#252;ss weiter Liebling</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/rachel-gibson-kuess-weiter-liebling/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 21:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

		<category><![CDATA[Rachel Gibson]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Roman der Erfolgsautorin Rachel Gibson. Nachdem Lucy, Claire und Maddie in den vorangegangenen B&#228;nden ihr Liebesgl&#252;ck gefunden haben, sollte nun die 4. im Bunde der Autorenfreundinnen an der Reihe sein.
Die Story an sich hat sehr viel Potzenzial, allerdings finde ich dieses eher oberfl&#228;chlich umgesetz. Es ist ein leichter Roman zum berieseln lassen, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein neuer Roman der Erfolgsautorin Rachel Gibson. Nachdem Lucy, Claire und Maddie in den vorangegangenen B&#228;nden ihr Liebesgl&#252;ck gefunden haben, sollte nun die 4. im Bunde der Autorenfreundinnen an der Reihe sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Story an sich hat sehr viel Potzenzial, allerdings finde ich dieses eher oberfl&#228;chlich umgesetz. Es ist ein leichter Roman zum berieseln lassen, aber mehr auch nicht. Zack und Adele stehen absolut im Vordergrund, alle anderen haben nur einen unscheinbaren Platz. Obwohl die Story sehr gut anf&#228;ngt mit dem Tod und dem Himmels Auftrag von Devon, ist  eher wenig daraus gemacht worden. Adele und Zack sind zwei liebenswerte Protagonisten, die einen das lesen versch&#246;nerten. Schade das man von den Kindern zu wenig erfahren hat und auch von Adeles Schwester.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles rast im Eiltempo an einem vorbei und deswegen geht auch viel vom Spannungsbogen verloren, was eigentlich sehr schade ist, da haben mir die anderen TEile besser gefallen.</p>
<p style="text-align: justify;">©Tine Schweizer</p>
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		<title>Karen Kemal - Das Siegel des Raben</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/karen-kemal-das-siegel-des-raben/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Als Jo am Neujahrsmorgen einen ersch&#246;pften, unterk&#252;hlten Kolkraben im Garten findet, der keinerlei Gegenwehr oder Anzeichen von Flucht zeigt, als er ihn zu seinem Gro&#223;vater Johannes bringt, ist die Mutter des Jungen nicht gerade begeistert. Wie viele M&#252;tter h&#228;lt sie zun&#228;chst die Bem&#252;hungen des Jungen und ihres Schwiegervaters um das Tier f&#252;r ein Strohfeuer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone size-full wp-image-4853" title="das-siegel-des-raben2" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/das-siegel-des-raben2.jpg" alt="das-siegel-des-raben2" width="163" height="250" /></p>
<p style="text-align: justify;">Als Jo am Neujahrsmorgen einen ersch&#246;pften, unterk&#252;hlten Kolkraben im Garten findet, der keinerlei Gegenwehr oder Anzeichen von Flucht zeigt, als er ihn zu seinem Gro&#223;vater Johannes bringt, ist die Mutter des Jungen nicht gerade begeistert. Wie viele M&#252;tter h&#228;lt sie zun&#228;chst die Bem&#252;hungen des Jungen und ihres Schwiegervaters um das Tier f&#252;r ein Strohfeuer und vermutet, dass die Verantwortung f&#252;r den Vogel irgendwann an ihr h&#228;ngenbleiben k&#246;nnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber da untersch&#228;tzt sie das Engagement beider gewaltig. Der Gro&#223;vater sieht eine sehr gute Gelegenheit, dem Enkel einen vern&#252;nftigen, respektvollen Umgang mit der Natur beizubringen und bringt ihm sanft und sensibel alles bei, was er selber wei&#223; und gelernt hat. Zusammen bringen sie den seit langem unbenutzten H&#252;hnerauslauf f&#252;r den Raben Ar wieder auf Vordermann und richten diesen f&#252;r den Raben m&#246;glichst artgerecht ein. Jo lernt vom Gro&#223;vater, dass Tiere in Freiheit fast ausschlie&#223;lich mit der Nahrungsbeschaffung besch&#228;ftigt sind und in Gefangenschaft oft regelrecht an Langeweile eingehen, da ihnen diese Herausforderung dort fehlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dementsprechend geben sie Ar vermoderte Baumstammst&#252;cke, aus denen er W&#252;rmer und Insekten herauspfriemeln kann oder sie verstecken absichtlich das vielseitig zusammengestellte Futter, geben ihm damit Besch&#228;ftigung und Spiel. Der Gro&#223;vater tut f&#252;r sich selbst ein Weiteres, indem er sich einen Computer anschafft und all seine Beobachtungen &#252;ber den Raben aufschreibt und mit Fotos versieht. Jo gibt er zus&#228;tzlich noch alles zu lesen, was mit Raben zusammenh&#228;ngt, seien es Legenden, Geschichten oder Gedichte. Er selbst erz&#228;hlt Jo auch, dass Menschen zu allen Zeiten den schwarzen und &#252;beraus intelligenten V&#246;geln vielfach mit Aberglaube begegneten, aber auch mit Respekt und Ehrfurcht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz allm&#228;hlich und auf sehr sensible Art und Weise vom Gro&#223;vater einf&#252;hlsam und unaufdringlich angeleitet, entwickelt Jo durch den Umgang mit Ar und seine Verantwortung f&#252;r ihn mehr Selbstvertrauen und Selbstst&#228;ndigkeit, die ihm zugute kommt, als seine Freunde und er in der Schule von neidischen, eifers&#252;chtigen und mi&#223;g&#252;nstigen Mitsch&#252;lern erpresst werden. Und als der Opa verungl&#252;ckt und ins Krankenhaus mu&#223;, entwickelt Jo seine ganz eigene Charakterst&#228;rke.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzum: es mu&#223; nicht immer ein sehr seitenstarkes Buch sein, das uns Leser anr&#252;hrt und zum Nachdenken bringt.</p>
<p style="text-align: justify;">Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Karen+Kemal+-+Das+Siegel+des+Raben+http://kezbo.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Karen+Kemal+-+Das+Siegel+des+Raben+http://kezbo.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jodi Picoult - Zeit der Gespenster</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/jodi-picoult-zeit-der-gespenster/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/jodi-picoult-zeit-der-gespenster/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 06:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>

		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der neueste Roman der Erfolgsautorin Jodi Picoult, Originaltitel &#8220;Second glance&#8221;, von dem sie selbst sagt, dass es bislang ihr bestes Werk ist, enth&#228;lt einige ziemlich schwierige Themen f&#252;r mich.
Aber zun&#228;chst kurz zum Inhalt:
Ross Wakemann verlor auf tragische Weise seine &#252;ber alles geliebte Verlobte Aimee bei einem Autounfall und leidet seitdem einerseits unter Todessehnsucht, um mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783492054003/JodiPicoult-Piper_Verlag_GmbH.htm"><img class="alignnone size-full wp-image-4839" title="zeitdergespenster" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/zeitdergespenster.jpg" alt="zeitdergespenster" width="150" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Der neueste Roman der Erfolgsautorin Jodi Picoult, Originaltitel &#8220;Second glance&#8221;, von dem sie selbst sagt, dass es bislang ihr bestes Werk ist, enth&#228;lt einige ziemlich schwierige Themen f&#252;r mich.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber zun&#228;chst kurz zum Inhalt:</p>
<p style="text-align: justify;">Ross Wakemann verlor auf tragische Weise seine &#252;ber alles geliebte Verlobte Aimee bei einem Autounfall und leidet seitdem einerseits unter Todessehnsucht, um mit Aimee wieder vereint zu sein und andererseits unter schweren Selbstvorw&#252;rfen, weil er nach Aimee auch noch eine andere Frau aus dem brennenden Auto des Unfallgegners rettete, anstatt sich ausschlie&#223;lich um Aimee zu k&#252;mmern. Die Frage, ob er Aimee h&#228;tte retten k&#246;nnen, wenn er nicht f&#252;r andere den Helden gespielt h&#228;tte, bestimmt sein weiteres Leben und so sucht er Antworten (und wenn m&#246;glich Kontakt zu Aimee) bei Leuten, die Geistererscheinungen und -begegnungen hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Da kommt ihm der Auftrag, herauszufinden, ob es auf einem geplanten Baugrundst&#252;ck seines Heimatstaates Vermont spukt, gerade recht. Einige Leute behaupten, der geplante Supermarkt solle auf einem ehemaligen Indianerfriedhof der ortsans&#228;ssigen Abenaki errichtet werden, andere sind der Ansicht, das dort auch abzurei&#223;ende Haus der angesehenen Familie Pike beherberge das Geheimnis um einen mysteri&#246;sen und auch nach 70 Jahren noch nicht gekl&#228;rten Doppelmord an Cecilia Pike und deren neugeborener Tochter.<br />
In mehreren unterschiedlichen Erz&#228;hlstr&#228;ngen, die von der Autorin virtuos verflochten werden bis zu einem schlu&#223;endlich stimmigen Gesamtbild, erfahren wir nach und nach, was vor 70 Jahren wirklich geschah, welche Verbindungen es zu Ross Schwester Shelby gibt, die einen Sohn gro&#223;zieht, der an einer unheilbaren Lichtallergie sterben wird. Wir lernen die &#196;rztin Meredith kennen, die verzweifelten Eltern durch die Invitro-Befruchtung zu gesundem Nachwuchs verhilft und deren Tochter von Geisterbegegnungen geplagt wird. Der schon 102 Jahre alte Indianer Gray Wolf, der fast ebenso alte Spencer Pike, Meredith Gro&#223;mutter Ruby und nicht zuletzt der Geist Lia helfen - oft ungewollt - Ross und Eli, den ortsans&#228;ssigen Polizisten, bei der Aufkl&#228;rung und Entwirrung der Geschehnisse, die vor 70 Jahren die Ursache f&#252;r unfa&#223;bar viel Schmerz und Leid darstellten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr m&#246;chte ich auf den Inhalt an sich nicht eingehen, um den eigenen Lesegenu&#223; nicht zu schm&#228;lern.<br />
Daher nur noch ein paar Bemerkungen &#252;ber die Themen, die das Buch behandelt:</p>
<p style="text-align: justify;">Zum einen f&#228;llt es mir (auch nicht nach Abschlu&#223; der Lekt&#252;re) nicht gerade leicht, daran zu glauben, dass ein verstorbener Mensch als Geist wieder mit lebenden Menschen in unserer realen Welt Kontakt aufnehmen kann und dementsprechend skeptisch bin ich an den Roman herangegangen.<br />
Zum anderen wu&#223;te ich bis dato nicht, dass es in 33 Staaten Amerikas und angeblich auch vielen anderen Teilen der Welt ein Projekt gab, das die Bezeichnung Eugenik tr&#228;gt, welches durch Hitler im 2. Weltkrieg mit den allseits bekannten unglaublich perfiden und menschenverachtenden Folgen auf die Spitze getrieben wurde.<br />
Von angesehenen, gebildeten Wissenschaftlern, &#196;rzten, Politikern und vielen anderen einflu&#223;reichen Pers&#246;nlichkeiten gab es in der Zeit zwischen 1920 bis 1930 tats&#228;chlich Bestrebungen, die Bev&#246;lkerung der Staaten von sogenanntem degenerierten Erbgut zu sch&#252;tzen und zu befreien. Der Hang zum Alkoholismus, jede Art von Andersartigkeit, Lernschw&#228;chen, Krankheiten galten als vererbbar und als Gendefekte, vor denen man die &#8220;normale&#8221; Bev&#246;lkerung sch&#252;tzen wollte.<br />
Es wurden mit viel monet&#228;rem Aufwand Familienstammb&#228;ume zur Untermauerung dieser Thesen erstellt und die lebenden Abk&#246;mmlinge von nachweislich degenerierten Familien zwangssterilisiert. Offiziell war diese Sterilisation zwar auf freiwilliger Basis, aber die Praxis sah anders aus. Oft wu&#223;ten die Opfer noch nichtmal etwas davon oder wurden unter Druck gesetzt, damit sie ihre Einwilligung gaben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ziel war anfangs vielleicht noch wirklich gut gemeint. Man wollte bl&#252;hende Staaten, in denen gesunde, kr&#228;ftige Menschen lebten, die sich weiterentwickelten. Dass man Gott spielte, war von der Intention her bestimmt vielen nicht bewu&#223;t und wenn doch, meinte man sicherlich, dass der Zweck die Mittel heiligte.</p>
<p style="text-align: justify;">Und damit sind wir beim dritten Themenkreis angekommen, den Jodi Picoult in dem Roman anspricht: die heutige Genforschung und die M&#246;glichkeiten, die die Invitro-Befruchtung bietet: vorab im Reagenzglas entscheiden zu k&#246;nnen, welcher von einer Vielzahl von DNA-Tr&#228;gern geboren werden darf und welcher nicht, Babys, mit der Anlage zu schweren Krankheiten gar nicht erst im Mutterleib heranwachsen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das alles zu erz&#228;hlen, ohne den Leser daran zu hindern, selbst nachzudenken und eigene Schlu&#223;folgerungen zu ziehen, darin liegt Jodi Picoults gro&#223;artiges Talent. Sie schreibt dem Leser nicht vor, welche Ethik er haben soll, woran er glauben soll, sondern zeigt einfach, differenziert, pr&#228;zise und doch ausf&#252;hrlich, welche M&#246;glichkeiten und Facetten es geben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Entscheiden mu&#223; dennoch jeder Leser f&#252;r sich selbst und das ist gut und richtig so. Wir br&#228;uchten mehr solche Autoren!</p>
<p style="text-align: justify;">Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Jodi+Picoult+-+Zeit+der+Gespenster+http://45gmd.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Jodi+Picoult+-+Zeit+der+Gespenster+http://45gmd.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Autorentalk mit Gesa Schwartz</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Autoreninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[Autoreninterview]]></category>

		<category><![CDATA[Gesa Schwartz]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade erst frisch ver&#246;ffentlicht wurde nun “Grim”  der Deb&#252;troman von Gesa Schwartz.
Die Autorin wurde  1980 in Stade geboren und interessierte sich schon in ihrer Kindheit und  Jugend daf&#252;r, Geschichten zu erz&#228;hlen. Sie studierte Deutsche  Philologie, Philosophie und Deutsch als Fremdsprache in G&#246;ttingen.
Nach ihrem  Abschluss begab sie sich auf eine einj&#228;hrige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://tinesbuecherwelt.files.wordpress.com/2010/03/schwartz_gesa_1c.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1677" title="Schwartz_Gesa_1c" src="http://tinesbuecherwelt.files.wordpress.com/2010/03/schwartz_gesa_1c.jpg?w=200&amp;h=300" alt="" width="200" height="300" /></a>Gerade erst frisch ver&#246;ffentlicht wurde nun “<a href="http://www.egmont-lyx.de/store_files/1/images/categories/original/head47.gif">Grim</a>”  der Deb&#252;troman von Gesa Schwartz.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Autorin wurde  1980 in Stade geboren und interessierte sich schon in ihrer Kindheit und  Jugend daf&#252;r, Geschichten zu erz&#228;hlen. Sie studierte Deutsche  Philologie, Philosophie und Deutsch als Fremdsprache in G&#246;ttingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach ihrem  Abschluss begab sie sich auf eine einj&#228;hrige Reise durch Europa und  machte sich auf die Spuren der alten Geschichtenerz&#228;hler. Schwere  Schicksalsschl&#228;ge best&#228;rkten sie in ihrem Wunsch, ihr Hobby zum Beruf zu  machen und inzwischen arbeitet Gesa Schwartz als Autorin. Ihr  besonderes Interesse galt dabei seit jeher</p>
<p style="text-align: justify;">dem Genre der  Fantastik. Grim – Siegel des Feuers ist ihr erster Roman,  weitere Ver&#246;ffentlichungen bei LYX sind in Planung.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit lebt Gesa  Schwartz mit ihrem Lebensgef&#228;hrten in einem Zirkuswagen in</p>
<p style="text-align: justify;">der N&#228;he von  Hamburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere  Informationen unter www.gesa-schwartz.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Woche k&#246;nnt  ihr der Autorin eure Fragen stellen. Schickt diese bitte bis Sonntag,  eure Fragen an schweipa@web.de Betreff: Autorentalk Schwartz.</p>
<p style="text-align: justify;">Das  vollst&#228;ndige Interview wird dann hier und auf <a href="http://www.tinesbuecherwelt.de.vu">TinesB&#252;cherwelt</a> ver&#246;ffentlicht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter allen Einsendern wird ein signiertes Exemplar von Grim  verlost.</p>
<p style="text-align: justify;">Der  Rechtsweg ist ausgeschlossen!</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Autorentalk+mit+Gesa+Schwartz+http://wpg8o.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Autorentalk+mit+Gesa+Schwartz+http://wpg8o.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mike Wilks - Mirrorscape - Gefahr aus der Spiegelwelt</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/mike-wilks-mirrorscape-gefahr-aus-der-spiegelwelt/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[All-age-Literatur]]></category>

		<category><![CDATA[Fantasy Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder und Jugendbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[
Im zweiten Teil der wundervollen und sehr spannenden Mirrorscape-Fantasy-Trilogie von Mike Wilks zieht der K&#252;nstler und Autor wahrhaft wieder alle Register seines K&#246;nnens.
Nachdem die machtgierigen Herrscher der F&#252;nften Gilde erfolgreich ins Land der Bilder verbannt und quasi weggeschlossen werden und Meister Ambrosius Blenk von Mel und seinen Freunden Ludo und Wren gerettet werden konnte, nimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783789151279/%20Mike%20Wilks-OETINGER.htm"><img class="alignnone size-medium wp-image-4808" title="mirrorscape_gefahr_aus_der_spiegelwelt_mirrorscape_trilogy_band_2" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/mirrorscape_gefahr_aus_der_spiegelwelt_mirrorscape_trilogy_band_2-231x300.jpg" alt="mirrorscape_gefahr_aus_der_spiegelwelt_mirrorscape_trilogy_band_2" width="134" height="174" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im zweiten Teil der wundervollen und sehr spannenden Mirrorscape-Fantasy-Trilogie von Mike Wilks zieht der K&#252;nstler und Autor wahrhaft wieder alle Register seines K&#246;nnens.<br />
Nachdem die machtgierigen Herrscher der F&#252;nften Gilde erfolgreich ins Land der Bilder verbannt und quasi weggeschlossen werden und Meister Ambrosius Blenk von Mel und seinen Freunden Ludo und Wren gerettet werden konnte, nimmt die Ausbildung der Sch&#252;ler zun&#228;chst einen friedlichen Verlauf. Durch Zufall allerdings belauscht Mel im Palast des Geistes, wo er gerade malt, ein Gespr&#228;ch zweier Schwestern des Tarn-Ordens, die sich &#252;ber eine geplante Verschw&#246;rung unterhalten. Grund der Verschw&#246;rung ist selbstverst&#228;ndlich wieder einmal pure Herrschsucht und um Macht zu erzielen, wollen diese Geisterschwestern das geheime Spiegelzeichen durch Wolken in den Himmel malen, um D&#228;monen aus den grausamen Bilderwelten von Mirrorscape mit der normalen Welt zu verbinden.<br />
Dadurch w&#252;rden nat&#252;rlich allen Feinden der Durchgang in Mels Welt ge&#246;ffnet und bedeuteten dadurch eine unabsch&#228;tzbare Gefahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu ihrer gro&#223;en &#220;berraschung nimmt Meister Ambrosius Blenk allerdings das Ganze auf die leichte Schulter, als er von Mel und seinen Freunden &#252;ber die drohende Gefahr durch die abgefeimte und hinterh&#228;ltige Verschw&#246;rung in Kenntnis gesetzt wird. Da bleibt den dreien nichts anderes &#252;brig, als sich selbst dieser Herausforderung zu stellen und wir als staunende Leser d&#252;rfen sie nat&#252;rlich begleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Und das lohnt sich bei Mike Wilks Ideenreichtum wirklich: So vielf&#228;ltig und unterschiedlich, wie Mike Wilks Bilder n&#228;mlich sind - und an dieser stelle verweise ich noch einmal auf die faszinierende Homepage des K&#252;nstlers: www.mike-wilks.com - so sind nat&#252;rlich auch die Bilderwelten in Mirrorscape. Offenbar bedurfte es nur eines kleinen Schrittes, die Geschichten, die der Autor beim Malen seiner Bilder im Kopf hatte, diese dann auch zu Papier zu bringen und uns Leser damit zu erfreuen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne also allzu viel von der spannenden Geschichte vorwegzunehmen - und das ist sie auf jeden Fall - denn Mel und seine Freunde stellen bald ensetzt fest, dass in ihren Reihen ein Verr&#228;ter sein mu&#223;, seien ein paar surreal, skurrile Welten genannt, in den Mel mit seinen Freunden Abenteuer erlebt:<br />
Da gibt es zum einen eine Welt, Nephonia mit Namen, die nur aus Wolken besteht oder sie kommen in das Land des K&#246;nigs M-Morpho, der selbst aus Millionen von Insekten zusammengesetzt ist. Mal m&#252;ssen sie durch ein graues, tristes, langweiliges, v&#246;llig verstaubtes Land namens Nirgendwo, in dem &#246;de und sinnlose B&#252;rokratie s&#228;mtliche Fr&#246;hlichkeit erstickt hat. Mal finden sie unverhofft Unterst&#252;tzung, Hilfe und Freunde in den Bilder-Welten, wie den Gauner Elster (man beachte die Wahl des Namens) oder den Wolkenmacher Cassetti. Mal mu&#223; Mel allerdings auch unfreiwillig an der krankhaften, vor Eifersucht und Neid zerfressenen Gedankenwelt des &#228;lteren Malsch&#252;lers Groot, den wir schon im ersten Teil der Trilogie als unfreundlichen Zeitgenossen von Mel und seinen Freunden kennenlernen mu&#223;ten, in dessen Innerem partizipieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie schon gesagt, man wei&#223; nie, auf welche witzigen, humorvollen, teilweise allerdings auch erschreckenden Ideen des Autors man auf der n&#228;chsten Seite st&#246;&#223;t, was die B&#252;cher von Mike Wilks - ganz abgesehen von einigen traumhaften Bildern im Buch - so einzigartig macht.<br />
Als Jugendb&#252;cher vom Verlag empfohlen, w&#252;rde ich allerdings die Fantasy-Trilogie als altersloses Lesevergn&#252;gen einstufen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzum: wenn man sehr gute Fantasy mag, kommt man an Mike Wilks Mirrorscape-Trilogie einfach nicht vorbei.</p>
<p style="text-align: justify;">Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mike+Wilks+-+Mirrorscape+-+Gefahr+aus+der+Spiegelwelt+http://x3qis.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mike+Wilks+-+Mirrorscape+-+Gefahr+aus+der+Spiegelwelt+http://x3qis.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mike Wilks - Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/mike-wilks-mirrorscape-gefangen-im-reich-der-bilder/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 05:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fantasy Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder&#8221; ist der Beginn einer au&#223;ergew&#246;hnlichen Fantasy-Reihe (eine Trilogie, von der bereits der zweite Band in Deutschland erschienen ist und der dritte Teil im M&#228;rz erscheinen soll) von Mike Wilks, seines Zeichens Autor und Illustrator, wobei der Schwerpunkt bis jetzt eindeutig auf Letzterem lag.
Daher auch hier gleich mein Tipp, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783789151255/MikeWilks-OETINGER.htm"><img class="alignnone size-medium wp-image-4778" title="mirrorscape-gefangen1" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/mirrorscape-gefangen1-220x300.jpg" alt="mirrorscape-gefangen1" width="149" height="204" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Mirrorscape - Gefangen im Reich der Bilder&#8221; ist der Beginn einer au&#223;ergew&#246;hnlichen Fantasy-Reihe (eine Trilogie, von der bereits der zweite Band in Deutschland erschienen ist und der dritte Teil im M&#228;rz erscheinen soll) von Mike Wilks, seines Zeichens Autor und Illustrator, wobei der Schwerpunkt bis jetzt eindeutig auf Letzterem lag.<br />
Daher auch hier gleich mein Tipp, die Webseite von Mike Wilks zu besuchen und dort einmal ein paar Stunden zu st&#246;bern, denn man bekommt so einen sehr guten Eindruck von der faszinierenden phantastischen Welt, in die uns Mike Wilks zu entf&#252;hren in der Lage ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz zum Inhalt:</p>
<p style="text-align: justify;">Melkin Womper, der Sohn eines armen Leinewebers in einem kleinen Dorf, ist dreizehn Jahre alt, als sein Lebenstraum anf&#228;ngt, Wirklichkeit zu werden. Von der Natur aus mit dem Talent bedacht, gut malen zu k&#246;nnen, wird er unverhofft ausgew&#228;hlt, Sch&#252;ler an der ber&#252;hmten Schule des begnadeten K&#252;nstlers Ambrosius Blenk in der faszinierenden Hauptstadt des Landes, Vlam genannt, zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Melkin, kurz Mel genannt, ist ein kluges und neugieriges B&#252;rschen und findet sehr schnell heraus, wie die politische Situation in Vlam gelagert ist: es gibt f&#252;nf Gilden, die um die Macht im Lande rangeln und von denen eine, die f&#252;nfte Gilde (Herrscher &#252;ber den Sehsinn), die Menschen der sieben K&#246;nigreiche unterjochen, beherrschen und kontrollieren will. Ambrosius Blenk steht auf ihrer Abschu&#223;liste, weil er sich ihnen nicht f&#252;gen will, sondern sich ihnen als Einziger noch entgegenstellt und auch die Sch&#252;ler seiner ber&#252;hmten K&#252;nstlerschule sind deswegen ebenfalls in Gefahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Mel hat aber auch sonst stark unter den Trietzereien der &#228;lteren Lehrjungen zu leiden und so ist es nur logisch und folgerichtig, dass er sich mit Wren, einem K&#252;chenm&#228;dchen und Ludo, ebenfalls ein Sch&#252;ler Blenks, zu einer kleinen Gruppe zusammenschlie&#223;t. Eines Tages beobachten diese, wie Ambrosius Blenk vor einem seiner prachtvoll gefertigten Bilder ein merkw&#252;rdiges Zeichen in die Luft zeichnet und einfach in dem Bild verschwindet. Die gemalten Bilder sind n&#228;mlich Tore in eine Spiegelwelt voller Wunder, wenn man die geheime Geste kennt, mit der man sich quasi den Schl&#252;ssel schafft, um in ihre Welt eintreten zu k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch Mel und seinen Freunden wird klar, was f&#252;r eine faszinierende M&#246;glichkeit das darstellt: Ein Bild, eine Landschaft malen und sich quasi hineintr&#228;umen. Anything goes.<br />
Aber, nat&#252;rlich birgt das auch gro&#223;e Gefahren, die die f&#252;nfte Gilde vor allem in diese hineinsetzt. Davon werde ich mal nicht allzu viel verraten, um das faszinierende Lesevergn&#252;gen nicht zu schm&#228;lern. Mike Wilks unersch&#246;pflich scheinenden Ideen-Springbrunnen sollte man besser selbst auf sich einwirken lassen.<br />
Aber auch sonst lernen die Freunde, dass man sehr vorsichtig und umsichtig im Umgang mit den gemalten Fantasy-Welten sein mu&#223; und gut &#252;berlegen, was man malt und womit.</p>
<p style="text-align: justify;">Schnell finden Mel und seine Freunde heraus, dass die Welten der Gem&#228;lde auch untereinander verbunden sind und als ihr Lehrer spurlos verschwindet und die H&#228;scher der f&#252;nften Gilde die Schule &#252;berfallen, gibt es f&#252;r sie kein Z&#246;gern mehr, sondern sie machen sich auf die Suche nach Ambrosius und erleben in den Bilderwelten dabei die skurrilsten und fantastischsten Abenteuer.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Grundprinzip, Gut gegen B&#246;se, Willk&#252;r gegen Freiheit im Denken und Handeln ist ja nun nicht gerade neu, aber hier wird die Grundidee von Parallel- und oder Traumwelten von einem Meister seines Fachs so umgesetzt, dass es ein Vergn&#252;gen f&#252;r alle Sinne des Lesers ist. F&#252;r mich recht einfach erkl&#228;rlich, wenn man mal Mike Wilks Bilder sieht. Wer sowas malen kann, mu&#223; f&#252;r mich zumindest Geschichten oder Szenen dazu im Kopf haben. Er brauchte sie eigentlich nur noch aufzuschreiben und das tat er zu unserem Lesergl&#252;ck ja nun auch.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Grundger&#252;st der Geschichte bilden die mittelalterlich anmutende Stadt Vlam mit ihrem Gildensystem und dem offenbar nie enden wollenden Wunsch machtgieriger Despoten , die alles Fantasievolle und Sch&#246;ne beherrschen und unterdr&#252;cken wollen und dem unbez&#228;hmbaren Freiheitsdrang der Kreativen auf der anderen Seite.<br />
Allerdings kommt es, gerade weil diese Konstellation nicht neu ist, immer darauf an, wie es von einem Autor umgesetzt wird und Mike Wilks und seinen Protagonisten folgt man gerne. Sind doch seine Protagonisten ebenso liebevoll, detail- und facettenreich ausgearbeitet wie seine Bilder selbst und ich denke, ein geh&#246;riges St&#252;ckchen autobiographisch wird der Beginn dieser spannenden Trilogie vielleicht sogar ebenfalls sein, denn Mike Wilks - hier auch noch der Hinweis auf die Homepage des K&#252;nstlers: www.mike-wilks.com - begann seine k&#252;nstlerische Karriere selbst im Alter des Webersohnes Melkin. Seine teilweise surrealistischen und traum&#228;hnlichen Bilder sind im Museum of Modern Art in New York, im Victoria and Albert Museum in London und in zahlreichen Privatsammlungen zu finden und nat&#252;rlich auch in seinen B&#252;chern.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen von den herrlich umgesetzten frischen, fantastischen Ideen, bekommt man so ganz nebenbei auch einen Gratiskurs rund um das Thema Malerei von Mike Wilks verpa&#223;t und auch das ist sehr erfreulich.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Kleinod f&#252;r Fantasyliebhaber und solche, die es werden wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mike+Wilks+-+Mirrorscape+-+Gefangen+im+Reich+der+Bilder+http://4qf5i.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Mike+Wilks+-+Mirrorscape+-+Gefangen+im+Reich+der+Bilder+http://4qf5i.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Julia Quinn - Wie erobert man einen Duke?</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/julia-quinn-wie-erobert-man-einen-duke/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 19:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

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		<description><![CDATA[


Wie erobert man einen Duke?


Was w&#252;nscht sich eine Frau denn nicht mehr, als einmal zu heiraten und  Kinder zu bekommen? Genau so geht es auch Daphne Bridgerton, welche  einen Pakt mit Simon Basset, einem Duke, schlie&#223;t. Indem er ihr den Hof  macht, erscheint der umschw&#228;rmte, aber heiratsunwillige Aristokrat  vergeben. Daphne wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: justify;">
<dl class="wp-caption alignleft" style="width: 210px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img title="Wie erobert man einen Duke?" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41vyijxfBQL._SL500_AA240_.jpg" alt="Wie erobert man einen Duke?" width="200" height="200" /></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Wie erobert man einen Duke?</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Was w&#252;nscht sich eine Frau denn nicht mehr, als einmal zu heiraten und  Kinder zu bekommen? Genau so geht es auch Daphne Bridgerton, welche  einen Pakt mit Simon Basset, einem Duke, schlie&#223;t. Indem er ihr den Hof  macht, erscheint der umschw&#228;rmte, aber heiratsunwillige Aristokrat  vergeben. Daphne wird durch das Interesse des Dukes doppelt begehrt. Ein  prickelndes Spiel, bei dem es nur Sieger zu geben scheint - bis Daphne  erkennt, dass sie den einen Mann begehrt, der keine Liebe mehr will&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wunderbarer Roman, welcher einen in die Welt des 17. Jahrhunderts zieht und einem nicht mehr gehen l&#228;sst.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Geschichte um Daphne und Simon ist wirklich grandios erz&#228;hlt. Man f&#252;hlt sich, als w&#252;rde man zusammen mit ihnen leben und alles wirklich so erleben, wie es beschrieben wird.  Die Charaktere sind auch sehr gut beschrieben und man kann sich gut in sie hineinversetzten und mit ihnen mitf&#252;hlen. Was wahrscheinlich auch an dem guten Schreibstil liegt. Denn die Autorin hat wirklich einen sehr atemberaubenden Schreibstil, welcher sich sehr schnell und gut lesen l&#228;sst. Das ist auch der Grund, warum man das Buch sehr schnell gelesen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Buch hat einfach alles, was ein gutes Buch braucht. Eine grandiose Geschichte, tolle Charaktere und einen super Schreibstil. Genau das erf&#252;llt das Buch und hat nicht umsonst den Titel des New York Times Bestsellers bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wirklich klasse Buch, welches einen entspannen l&#228;sst und die Seite des 17. Jahrhunderts aus einer ganz anderen Sichtweise zeigt.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Julia+Quinn+-+Wie+erobert+man+einen+Duke%3F+http://6p4tw.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Julia+Quinn+-+Wie+erobert+man+einen+Duke%3F+http://6p4tw.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Interview mit Rosita Hoppe</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/interview-mit-rosita-hoppe/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/interview-mit-rosita-hoppe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Autoreninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[Autorentinterview]]></category>

		<category><![CDATA[Rosita Hoppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Frau Hoppe, Sie haben ja erst sp&#228;t ihren ersten Roman unter Ihren Namen ver&#246;ffentlicht! War das Schreiben dennoch schon immer ein Traum von Ihnen?
Schon von fr&#252;hester Jugend an habe ich B&#252;cher „verschlungen“. Manchmal habe ich beim Lesen gedacht, es muss toll sein, sich solche Geschichten ausdenken zu k&#246;nnen, kam aber nie auf die Idee es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm; widows: 0; orphans: 0 } 		P.cjk { font-family: "Arial Unicode MS", "Arial", sans-serif } --><a href="http://tinesbuecherwelt.files.wordpress.com/2010/02/foto-rosita-hoppe.jpg"><img class="size-medium wp-image-1584 alignleft" title="Foto Rosita Hoppe" src="http://tinesbuecherwelt.files.wordpress.com/2010/02/foto-rosita-hoppe.jpg?w=210&amp;h=300" alt="" width="210" height="300" /></a>Frau Hoppe, Sie haben ja erst sp&#228;t ihren ersten Roman unter Ihren Namen ver&#246;ffentlicht! War das Schreiben dennoch schon immer ein Traum von Ihnen?</p>
<p style="text-align: justify;">Schon von fr&#252;hester Jugend an habe ich B&#252;cher „verschlungen“. Manchmal habe ich beim Lesen gedacht, es muss toll sein, sich solche Geschichten ausdenken zu k&#246;nnen, kam aber nie auf die Idee es selbst zu versuchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst im Jahr 2003 begann ich die Dinge, die mir schon l&#228;nger im Kopf herumschwirrten auf Papier zu bringen. Dabei merkte ich wie viel Spa&#223; mir das machte und es entstanden sehr schnell die ersten Kurzgeschichten und die Rohfassung zu „Nur ein Traum?“</p>
<p style="text-align: justify;">Wie vereinbaren Sie das Schreiben und ihr Familienleben?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich schreibe am liebsten wenn niemand zu Hause ist, denn ich brauche die Ruhe dazu. Und die habe ich, wenn die Familie zur Arbeit, bzw. zur Schule ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Welchen Einfluss nimmt Ihre Familie am Schreiben?</p>
<p style="text-align: justify;">Manchmal nehme ich Ideen meiner T&#246;chter auf, so zum Beispiel einen Titelvorschlag f&#252;r den Roman an dem ich gerade arbeite.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie haben Reiseverkehrskauffrau gelernt und auch in einer Grundschule gearbeitet. Das sind alles ganz unterschiedliche Aufgabenfelder. Was hat Ihnen denn am Meisten Spa&#223; gemacht?</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl diese Bereiche unterschiedlicher kaum sein k&#246;nnen, hat mir beides sehr viel Spa&#223; gemacht.</p>
<p style="text-align: justify;">War es schwierig einen Verlag f&#252;r ihr erstes Buch zu finden?</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich zwei Verlag- und zwei Agenturabsagen bekommen hatte, begann ich an meinem zweiten Roman zu schreiben. Dann entschied ich mich eine Schreibschule zu absolvieren und legte beide Romane auf Eis. Nachdem meine Schreiblehrerin mich auf den Verlag Aaronis-Collection aufmerksam machte, schickte ich nach nochmaligem &#220;berarbeiten eine Leseprobe meines ersten Romans hin. Der Verlegerin gefiel die Probe und gab mir eine Zusage. „Nur ein Traum?“ erschien 2008 als E-book und im Oktober 2009 als Printausgabe.</p>
<p style="text-align: justify;">Haben Sie sich jetzt beim Schreiben auf ein bestimmtes Genre festgelegt oder k&#246;nnen Sie sich vorstellen auch B&#252;cher aus einem ganz anderen Genre zu schreiben?</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den zeitgen&#246;ssischen Liebesromanen, mal romantischer, mal frecher, f&#252;hle ich mich sehr wohl. Im Kurzgeschichtenbereich schreibe ich auch so genannte „Wahre Geschichten“ f&#252;r Zeitschriften, erotische Kurzgeschichten und ab und an mal einen Kurzkrimis. Bisher habe ich nicht dar&#252;ber nachgedacht in einem anderen Genre zu schreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Bezieht sich der Buchinhalt von „Nur ein Traum“ auf wahre – selbst erlebte? Begebenheiten? Oder tauchen in Ihren Geschichten Personen auf, die sie kennen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wahr ist, dass ich wie die Hauptperson Carolin eine Mutter-Kind-Kur auf der Nordseeinsel Langeoog gemacht habe. Ich habe mich damals prompt in die Insel verliebt und sie samt Kur in die Geschichte eingebaut. Fr&#252;her habe ich mit einigen Frauen auch Wochenendfahrten unternommen, bei denen wir viel Spa&#223; hatten. Da kam mir die Idee, den Roman mit so einer Fahrt zu beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Personen und die Handlung sind rein fiktiv.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie sind sie auf die Idee zu „Nur ein Traum“ gekommen?</p>
<p style="text-align: justify;">Sie nahm eines Tages Gestalt in meinem Kopf an und ich begann einfach meine Ideen aufzuschreiben. Dabei stand sehr schnell f&#252;r mich fest einen entscheidenden Wendepunkt im Leben der Protagonistin Carolin auf Langeoog spielen zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter wie vielen Pseudonymen haben Sie schon ver&#246;ffentlicht?  D&#252;rfen Sie uns diese nennen?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich ver&#246;ffentliche haupts&#228;chlich unter meinem Namen. Ein Pseudonym benutze ich f&#252;r erotische Geschichten, der Grund daf&#252;r war meine T&#228;tigkeit in der Schule. Bei den Zeitschriften ist das unterschiedlich, da erscheint oft der Autorenname nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Was schreiben Sie am Liebsten: Kurzgeschichten oder l&#228;ngere Romane?</p>
<p style="text-align: justify;">Beides hat seinen Reiz. Ich schreibe auch w&#228;hrend ich an einem Buch arbeite, zwischendurch immer wieder Kurzgeschichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wissen Sie noch, wo und wie sie erfahren haben, das ihr Buch ver&#246;ffentlicht wird? Und wie haben Sie reagiert, evtl gefeiert?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Zusage kam per E-mail von meiner Verlegerin Anita Friedrich. Ich hatte mir zuvor immer ausgemalt wie ich bei einer Zusage reagieren w&#252;rde, ob ich sofort eine Flasche Sekt &#246;ffnen w&#252;rde. Als die Zusage kam, habe ich mich zwar irre gefreut und es meiner Familie und Bekannten sofort erz&#228;hlt. Aber irgendwie war es noch nicht greifbar und ich musste die Nachricht erst einmal sacken lassen. Es war ein unglaubliches Gef&#252;hl, als ich den Umschlag mit den Belegexemplaren &#246;ffnete und meinen Namen auf den B&#252;chern las.</p>
<p style="text-align: justify;">Wann haben Sie angefangen zu schreiben?</p>
<p style="text-align: justify;">Ende 2003</p>
<p style="text-align: justify;">Haben Sie schon ein neues Projekt in Arbeit?</p>
<p style="text-align: justify;">Ja, ich arbeite an meinem dritten Roman. Aber es wird noch dauern, denn ich bin erst beim 5. Kapitel.</p>
<p style="text-align: justify;">Mein zweiter Roman „Das Gl&#252;ck f&#228;hrt Taxi“ wird im Mai/Juni 2010 beim Verlag Aaronis-Collection erscheinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie lange haben Sie an Ihre B&#252;cher geschrieben, bis sie fertig waren?</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem mit mehrmaligem &#220;berarbeiten jeweils ungef&#228;hr eineinhalb bis zwei Jahre. Zwischendurch immer mal liegengelassen um Abstand zu gewinnen. Das ist wichtig um wieder einen offenen Blick f&#252;r Fehler und Ungereimtheiten zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was w&#252;rden Sie jemanden empfehlen, der gerne ein Buch ver&#246;ffentlichen m&#246;chte? Auf was muss man achten?</p>
<p style="text-align: justify;">Sich niemals auf einen Druckkostenzuschussverlag einlassen. Absagen nicht pers&#246;nlich nehmen (musste ich auch erst lernen), weiterarbeiten, Kritik annehmen und daraus lernen – und sich ein ganz dickes Fell wachsen lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist Ihr Liebingsbuch?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe so einige B&#252;cher im Regal stehen, die ich toll finde und kann mich gar nicht festlegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Genre bevorzugen Sie privat?</p>
<p style="text-align: justify;">Frauenunterhaltungsromane, romantisch und/oder frech, Ladythriller, erotische Romane, Krimis</p>
<p style="text-align: justify;">Welches Buch lesen Sie gerade?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe gerade „Die Wasserg&#228;rtnerin“ von Tania Kr&#228;tschmar beendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Schreiben Ihre Kinder auch?</p>
<p style="text-align: justify;">Meine j&#252;ngste Tochter hat sich vorgenommen einen Roman zu schreiben und die ersten Figuren kreiert. Die Zeit wird zeigen, ob sie die Ausdauer dazu hat und die Lust daran beh&#228;lt. Im Teenageralter &#228;ndern sich die Interessen schnell. Ich bin sehr stolz, dass sie es versuchen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Bitte erg&#228;nzen Sie: Lesen ist ….</p>
<p style="text-align: justify;">…f&#252;r mich in Geschichten einzutauchen, den Alltag zu vergessen und am Leben vieler interessanter Protagonisten teilzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vielen herzlichen Dank Frau Hoppe, das Sie sich die Zeit genommen haben um die Fragen zu beantworten! Ich w&#252;nsche Ihnen alles gute f&#252;r Ihre weiteren Pl&#228;ne!</p>
<p style="text-align: justify;">Ich danke ebenfalls, den Leser/innen und dir liebe Tine f&#252;r das Interesse an meiner Arbeit. Es hat mir sehr viel Spa&#223; gemacht die Fragen zu beantworten.</p>
<p style="text-align: justify;">Rosita Hoppe</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gewinnerin des signiertes Exemplars ist Anita P.</p>
<p style="text-align: justify;">©Tine Schweizer</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Interview+mit+Rosita+Hoppe+http://wh8fm.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Interview+mit+Rosita+Hoppe+http://wh8fm.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Oliver Plaschka - Fairwater oder die Spiegel des Herrn Bartholomew</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 18:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Fantasy Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Horror]]></category>

		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>

		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

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Das Buch &#8220;Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew&#8221; kaufte ich mir aufgrund einer Empfehlung des Autors Christoph Marzi in einem Interview. Er war offensichtlich sehr angetan von diesem Roman des recht jungen Schriftstellers Oliver Plaschka und wies in besagtem Interview darauf hin, dass man, wolle man diesen Roman richtig geniessen und sich in ihn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783867620116/OliverPlaschka-FEDER__SCHWERT.htm"><img class="alignnone size-full wp-image-4752" title="fairwater" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/fairwater.jpg" alt="fairwater" width="131" height="213" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch &#8220;Fairwater oder Die Spiegel des Herrn Bartholomew&#8221; kaufte ich mir aufgrund einer Empfehlung des Autors Christoph Marzi in einem Interview. Er war offensichtlich sehr angetan von diesem Roman des recht jungen Schriftstellers Oliver Plaschka und wies in besagtem Interview darauf hin, dass man, wolle man diesen Roman richtig geniessen und sich in ihn vertiefen k&#246;nnen, sich besser mal ein paar Tage von allen &#228;u&#223;erlich einwirkenden St&#246;rungen frei machen solle. Man k&#246;nne sowieso nicht mehr aufh&#246;ren zu lesen, bis man es durchgelesen habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, ich habe diesen Ratschlag von Christoph Marzi befolgt, dessen eigene wundervolle, unglaublich dicht gepackte Romane ich sehr sch&#228;tze und, um es gleich vorab zu sagen: Ich habe es keineswegs bereut und einen neuen Lieblingsautor f&#252;r mich entdeckt.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber zun&#228;chst kurz zum Inhalt:</p>
<p style="text-align: justify;">Gloria, eine junge, aufstrebende Journalistin aus Washington D.C., ist unterwegs nach Fairwater in Maryland, um an der Beerdigung ihres ehemaligen Freundes Marvin teilzunehmen, bei der allerdings die Leiche fehlt. Denn Marvin wurde f&#252;r tot erkl&#228;rt, nachdem er spurlos verschwand. In Fairwater, wo Gloria aufwuchs und wohin sie hoffte, niemals wieder zur&#252;ckkehren zu m&#252;ssen, geht allerdings vieles nicht mit rechten Dingen zu. Unerkl&#228;rliche Morde geschahen und geschehen und in der ganzen Stadt scheint es &#252;ber Jahre eine ganze Reihe von mysteri&#246;sen und unerkl&#228;rlichen Vorg&#228;ngen gegeben zu haben, die sich wie eine undurchdringliche Dunstwolke &#252;ber dieses kleine Venedig Amerikas mit seinen vielen Fl&#252;ssen und Str&#246;men gelegt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Der einflu&#223;reichste Mann in der Stadt, Cosmo van Bergen, fast Alleinherrscher &#252;ber ein ganzes Netzwerk von Fabriken, die in Fairwater angesiedelt sind und bei denen keiner eigentlich so ganz genau wei&#223;, was sie eigentlich produzieren, wurde ebenfalls unter merkw&#252;rdigen Umst&#228;nden ermordet. Seine Tochter Stella liegt mit Unterbrechungen, in denen sie vom Durchschreiten eines Spiegels fantasiert, jahrelang im Koma.</p>
<p style="text-align: justify;">Fairwater selbst scheint Hippies, UFO-Gl&#228;ubige und alle m&#246;glichen Arten von skurrilen Gestalten geradezu magisch anzuziehen. Glorias Journalisten-Herz ist bei soviel Ungereimtheiten jedenfalls geweckt und sie macht sich mit Hilfe des Taxi-Fahrers Jerry und dessen Vater Solomon, der selbst einmal versuchte, die Geheimnisse von Fairwater zu entschl&#252;sseln, auf, Licht ins Dunkel zu bringen. Bei ihren Recherchen trifft sie auf M&#228;nner mit dunklen Regenm&#228;nteln - trotz strahlendem Sonnenschein und Hitzewelle - und den Spiegelmacher Bartholomew, der ebenfalls alles andere als ein normaler Zeitgenosse zu sein scheint.</p>
<p style="text-align: justify;">Soweit die Einf&#252;hrung innerhalb der ersten 30-40 Seiten dieses 464 starken Romans, wobei man das &#8220;stark&#8221; ruhig w&#246;rtlich nehmen kann, denn nun beginnt das gro&#223;e R&#228;tsel um Fairwater eigentlich erst richtig und<br />
genau so wie die unterschiedlichen Wasseradern Fairwater durchziehen und umstr&#246;men, mu&#223; man sich diese Geschichten auch vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie der Autor Oliver Plaschka die Fairwater-Protagonisten seines Erstlingswerks in einem Interview selbst beschrieb:<br />
&#8220;Die Leute f&#252;hren eine Art Doppelleben. Auf der einen Seite sind es K&#252;nstler, Studenten, Bohèmiens, Aussteiger oder Stadtstreicher. Auf der anderen Seite scheinen sie Au&#223;erirdische, Weltenreisende, Zauberer oder Wahnsinnige zu sein. Und diese intrigieren gegeneinander und erleben dabei furchteinfl&#246;&#223;ende, aber auch sch&#246;ne Erfahrungen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Das gesamte Buch ist in Kapiteln unterteilt und jedem Kapitel ist quasi zur Einstimmung eine schwarz-wei&#223; Zeichnung vorangestellt, die sehr gut die Atmosph&#228;re wieder gibt und den Leser im gewissen Sinne einstimmt auf das, was ihn erwarten wird.<br />
Auch eine Einordnung in ein Genre f&#228;llt bei diesem Buch recht schwer, da es fast alles enth&#228;lt, was man sich nur vorstellen kann, vom Krimi &#252;ber Fantasy bis hin zum Horror-Roman.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzum, wer Freude an wirklich genial geschriebenen Geschichten hat, bei denen man ordentlich mitr&#228;tseln darf, ab und zu mal auch an der Nase herumgef&#252;hrt wird, sich wieder neu orientieren mu&#223; und nichts dagegen hat, von einem Roman sehr gefesselt zu sein, f&#252;r den ist &#8220;Fairwater&#8221; genau das richtige Lesevergn&#252;gen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Charaktere der Protagonisten sind genauso vielschichtig wie die Geschichte selbst und &#8220;Fairwater&#8221; f&#252;r mich eindeutig einer der besten Romane, die ich je gelesen habe.<br />
Meine Hochachtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Oliver+Plaschka+-+Fairwater+oder+die+Spiegel+des+Herrn+Bartholomew+http://cnamo.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Oliver+Plaschka+-+Fairwater+oder+die+Spiegel+des+Herrn+Bartholomew+http://cnamo.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Autorentalk mit Rosita Hoppe</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/autorentalk-mit-rosita-hoppe/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Autoreninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[Autorentalk]]></category>

		<category><![CDATA[Rosita Hoppe]]></category>

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		<description><![CDATA[


Die Autorin Rosita Hoppe wohnt mit ihrem Mann und 2 Kindern heute in Bad M&#252;nder. 1958 geboren erlernte sie sp&#228;ter den Beruf der Reiseverkehrskauffrau. In einer verl&#228;sslichen Grundschule arbeitete sie einige Jahre als p&#228;dagogische Mitarbeiterin. Sie ist freie Mitarbeiterin einer Lokalzeitung und Mitglied bei Delia (Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanatuoren). 2009 ver&#246;ffentlichte sie bei Aaroni-Collection den Roman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="storycontent" style="text-align: justify;">
<div class="snap_preview">
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><a href="http://www.delia-online.de/html/mitglieder_hoppe_rosita.html"><img class="alignleft size-medium wp-image-1584" style="border: 1px solid black; margin: 1px;" title="Foto Rosita Hoppe" src="http://tinesbuecherwelt.files.wordpress.com/2010/02/foto-rosita-hoppe.jpg?w=210&amp;h=300" alt="" width="210" height="300" /></a></span></span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Die Autorin<a href="http://www.delia-online.de/html/mitglieder_hoppe_rosita.html"> Rosita Hoppe</a> wohnt mit ihrem Mann und 2 Kindern heute in Bad M&#252;nder. 1958 geboren erlernte sie sp&#228;ter den Beruf der Reiseverkehrskauffrau. In einer verl&#228;sslichen Grundschule arbeitete sie einige Jahre als p&#228;dagogische Mitarbeiterin. Sie ist freie Mitarbeiterin einer Lokalzeitung und Mitglied bei Delia (Vereinigung deutschsprachiger Liebesromanatuoren). 2009 ver&#246;ffentlichte sie bei Aaroni-Collection den Roman „Nur ein Traum“ und im Fr&#252;hjahr dieses Jahres wird ihr 2. Roman „Das Gl&#252;ck f&#228;hrt Taxi“ erscheinen.</p>
<p>Bei verschiedenen Verlagen hat sie – teilweise auch unter Pseudonym – verschiedene Kurzgeschichten ver&#246;ffentlicht, au&#223;erdem schrieb sie einige Artikel f&#252;r die Lokalpresse.<br />
Diese Woche k&#246;nnt ihr an die Autorin eure Fragen stellen. Daf&#252;r schickt mir die Frage an schweipa@web.de Betreff Autorentalk Hoppe.</p>
<p>Unter allen Einsendern wird ein signiertes Exemplar von “Nur ein Traum” verlost.</p>
<p>Das vollst&#228;ndige Interview erscheint dann hier und auf <a href="http://www.tinesbuecherwelt.de.vu">TinesB&#252;cherwelt</a>.</p>
<p>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p></div>
</div>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Autorentalk+mit+Rosita+Hoppe+http://nqytn.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Autorentalk+mit+Rosita+Hoppe+http://nqytn.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Donna Milner - Der Tag an dem Marilyn starb</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/donna-milner-der-tag-an-dem-marilyn-starb/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/donna-milner-der-tag-an-dem-marilyn-starb/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 03:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

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&#8220;Der Tag an dem Marilyn starb&#8221;, Originaltitel &#8220;Promise of Rain&#8221;, von Donna Milner ist der erste Roman, den ich von dieser Schriftstellerin gelesen habe, aber er wird hoffentlich nicht der letzte sein, den ich von ihr geniessen darf.
In zwei Zeitr&#228;umen und zwei Handlungsebenen erz&#228;hlt die Autorin zum einen in R&#252;ckblicken von den Kriegserlebnissen des Kanadiers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783492053730/DonnaMilner-Piper_Verlag_GmbH.htm"><img class="alignnone size-full wp-image-4739" title="milner-marilyn" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/milner-marilyn.jpg" alt="milner-marilyn" width="147" height="241" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Der Tag an dem Marilyn starb&#8221;, Originaltitel &#8220;Promise of Rain&#8221;, von Donna Milner ist der erste Roman, den ich von dieser Schriftstellerin gelesen habe, aber er wird hoffentlich nicht der letzte sein, den ich von ihr geniessen darf.</p>
<p style="text-align: justify;">In zwei Zeitr&#228;umen und zwei Handlungsebenen erz&#228;hlt die Autorin zum einen in R&#252;ckblicken von den Kriegserlebnissen des Kanadiers Howard Coulter, der zusammen mit seinem besten Freund w&#228;hrend der Endphase des Zweiten Weltkrieges in Hongkong stationiert war, wo kanadische Truppen die britischen Einheiten gegen den Angriff der Japaner verst&#228;rken sollten. Was dort als relativ harmloser und ungef&#228;hrlicher Einsatz begann - was allerdings ist auch in einem Krieg schon harmlos? - , endet in Gemetzel, unmenschlich betriebener Kriegsgefangenschaft durch grausame japanische Lager-Aufseher und bewirkt bei Howard durch einige, sehr unter die Haut gehende Erlebnisse ein Trauma, das bis in die Gegenwart und Zukunft seines Lebens lange nach Beendigung des Krieges reicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Roman beginnt mit dem &#252;berraschenden Tod seiner lebenslustigen Frau Lucy unter mysteri&#246;sen Umst&#228;nden und stellt den zweiten Erz&#228;hlstrang dar, der sich jeweils mit dem anderen Erz&#228;hlstrang um Howard abwechselt und der in Ich-Erz&#228;hlweise von seiner Tochter Ethie erz&#228;hlt wird, die am meisten unter dem unerkl&#228;rlichen Tod ihrer Mutter leidet und im Nachhinein Nachforschungen anstellt, vorrangig allerdings den Versuch der ganzen Familie sehr nachvollziehbar und einf&#252;hlsam beschreibt, mit dem Verlust des Dreh-und Angelpunkts der ganzen familie zurecht zu kommen..</p>
<p style="text-align: justify;">Die Familie, die Lucy hinterl&#228;&#223;t, besteht einmal aus ihrem Ehemann Howard, der immer noch unter den traumatischen Kriegserlebnissen leidet und der durch Lucys Tod g&#228;nzlich in die Trunksucht abzugleiten droht, zumal er sich bittere Vorw&#252;rfe macht, Lucy nicht die Wahrheit &#252;ber die Geschehnisse w&#228;hrend des Krieges, deren Folgen bis in die Gegenwart der Familie hineinreichen, erz&#228;hlt zu haben und mit seinem eigenen Gewissen k&#228;mpft, dass diese Unterlassung eventuell sogar der Ausl&#246;ser f&#252;r Lucys Tod war.</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben gibt es allerdings auch noch die besagte Tochter Ethie und ihre beiden Br&#252;der, Frankie und Christopher, der mit dem Down-Syndrom geboren ist und den alle Kipper nennen. Aber auch noch weitere Akteure und ungel&#246;ste Fragen spielen eine Rolle: wer ist z.B. das chinesische M&#228;dchen, das seit Tagen das Haus der Coulters beobachtet? Und warum hatte die Familie immer so wenig Geld zur Verf&#252;gung, obwohl doch drei Familienmitglieder gute, feste Arbeitspl&#228;tze hatten?</p>
<p style="text-align: justify;">Ohne allzu viel vom Inhalt zu verraten und damit die Spannung, ob Lucys Tod nun ein Unfall, Selbstmord oder etwas anderes war, vorweg zu nehmen, sei erw&#228;hnt, dass Donna Milner es meisterhaft versteht, die verschiedenen Charaktere sehr detailliert und liebevoll auszuarbeiten und jede/r der Protagonisten einen sehr wichtigen Part in dem Roman einnimmt.<br />
Kein einziger davon ist &#252;berfl&#252;ssiges Brimborium, sondern notwendiger, unabdingbarer Bestandteil des Beziehungsgeflechts Familie, ohne deren positive Verflechtungen massiven &#228;u&#223;eren Belastungen niemand standhalten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Donna Milner schreibt unpr&#228;tenti&#246;s, stimmig und klischeelos. Die Story ihrer Figuren ist sehr gut miterlebbar und beide Buchtitel als auch das deutsche Buchcover sinnvoll gew&#228;hlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hoffe, von der Autorin noch einige gute B&#252;cher lesen zu d&#252;rfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Donna+Milner+-+Der+Tag+an+dem+Marilyn+starb+http://pb579.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Donna+Milner+-+Der+Tag+an+dem+Marilyn+starb+http://pb579.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Christine Lehmann - Der Ruf des Kolibris</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 16:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[All-age-Literatur]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder und Jugendbücher]]></category>

		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die 16j&#228;hrige Jasmin Auweiler wird, sehr zu ihrem &#196;rger, von ihren Eltern, die beide engagierte &#196;rzte sind, kurz vor ihrem Abitur, aus ihrer gewohnten Lebensumst&#228;nden und Freundeskreis gerissen und zieht mit ihren Eltern wegen deren Arbeit ein Jahr nach Bogotá, Kolumbien.
Dort bewohnen sie ein komfortables Anwesen mit Dienstpersonal, Jasmin besucht eine deutsche Schule, an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783522200233/ChristineLehmann-THIENEMANN_VERLAG.htm"><img class="alignnone size-full wp-image-4733" title="der-ruf-des-kolibri" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/der-ruf-des-kolibri.jpg" alt="der-ruf-des-kolibri" width="150" height="238" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Die 16j&#228;hrige Jasmin Auweiler wird, sehr zu ihrem &#196;rger, von ihren Eltern, die beide engagierte &#196;rzte sind, kurz vor ihrem Abitur, aus ihrer gewohnten Lebensumst&#228;nden und Freundeskreis gerissen und zieht mit ihren Eltern wegen deren Arbeit ein Jahr nach Bogotá, Kolumbien.</p>
<p style="text-align: justify;">Dort bewohnen sie ein komfortables Anwesen mit Dienstpersonal, Jasmin besucht eine deutsche Schule, an der sie nun auch spanisch lernt und ihre Eltern verbieten ihr zwar nicht, das normale Leben der Bev&#246;lkerung Kolumbiens kennen zu lernen, warnen sie aber eindringlich davor, die Gefahren f&#252;r sie in diesem s&#252;damerikanischen Land zu untersch&#228;tzen.</p>
<p style="text-align: justify;">In der deutschen Schule lernt Jasmin denn auch nur die Kinder der privilegierteren Schicht Kolumbiens kennen, z.B. Elena Perea, die Tochter eines schwerreichen und, wie sich noch herausstellen soll, skrupellosen Smaragdminenbesitzers. Ganz generell lernt Jasmin in diesem Land krassere Gegens&#228;tze kennen als in Deutschland. Elena geh&#246;rt zur reichsten, einflu&#223;reichen Gesellschaftsschicht in Kolumbien und wartet mit allen entsprechenden Vorurteilen ihrer Gesellschaftsklasse auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Die &#228;rmere Gesellschaftsschicht und -kultur lernt Jasmin durch den Indio Damián Dagua und dessen Umfeld kennen. Ein Freund von Jasmin hatte ihr eine Uhr geschenkt zum Zeichen, dass sie durch diese Uhr ja quasi gezwungen sei, wieder nach Konstanz in Deutschland zur&#252;ck zu kommen, um sie ihm wieder zu bringen. Sie sollte ihr helfen, mit Hoffnung in die Zukunft zu blicken. Doch ausgerechnet diese Uhr wird ihr gleich zu Beginn durch ein &#196;ffchen gestohlen und von Jasmin nat&#252;rlich hei&#223; wieder zur&#252;ck begehrt. Dadurch und die nachfolgenden Ereignisse, von denen ich hier nicht allzu viel erz&#228;hlen will, um die auch sehr spannende Geschichte nicht vorweg zu nehmen, lernt sie Damián kennen und sch&#228;tzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wunderbar gibt die Autorin gute Einblicke in das Leben in Kolumbien, die sozialen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verh&#228;ltnisse, die starken Kontraste zwischen Arm und Reich und auch die politischen Konflikte verst&#228;ndlich f&#252;r Jugendliche wieder und man merkt dem Buch nicht nur die Liebe zu diesem Land sondern auch das umfassende Wissen der Autorin an.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr sch&#246;n eingebettet in den Roman finde ich die beginnende Liebesgeschichte zwischen Jasmin und dem Indio Damián Dagua, der Jasmin an Lebenserfahrung und -zielen einiges voraus hat. Er arbeitet als G&#228;rtnergehilfe auf dem Anwesen von Jasmins Eltern, als Hausmeistergehilfe an ihrer Schule und hat bereits gro&#223;e Pl&#228;ne und Ziele, die er in seinem Leben verwirklichen m&#246;chte. Er m&#246;chte n&#228;mlich eine Universit&#228;t in seiner Heimat gr&#252;nden und irgendwann Pr&#228;sident werden m&#246;chte. Die beiden jungen Leute haben also einiges an H&#252;rden vor sich, bevor sie zusammenkommen k&#246;nnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurzum, es gibt in diesem guten Jugendbuch, das man auch als Erwachsener nicht zu lesen vers&#228;umen sollte, recht viel Interessantes, Aufregendes und Spannendes zu entdecken und mit zu erleben und der Blick &#252;ber den eigenen Weltbild-Tellerrand lohnt es wirklich allemal.</p>
<p style="text-align: justify;">Empfehlenswert!</p>
<p style="text-align: justify;">Iris Hoffmann</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Christine+Lehmann+-+Der+Ruf+des+Kolibris+http://f6hzz.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Christine+Lehmann+-+Der+Ruf+des+Kolibris+http://f6hzz.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Anne George - M&#246;rderische Aussichten</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/anne-george-moerderische-aussichten/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/anne-george-moerderische-aussichten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>

		<category><![CDATA[Anne George]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum 4. mal sind die zwei Schwestern Mary Alice und Patricia Anne schneller im Geschehen drin, als sie denken k&#246;nnen. Mary Alice Sohn hat urpl&#246;tzlich geheiratet und seine Frau steht eines Tages vor der T&#252;r. Sunshine ist ein selbstbewu&#223;tes Pers&#246;nchen, doch bevor sich die beiden Schwestern wirklich n&#228;her mit ihr Besch&#228;ftigen k&#246;nnen stolpern sie &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Zum 4. mal sind die zwei Schwestern Mary Alice und Patricia Anne schneller im Geschehen drin, als sie denken k&#246;nnen. Mary Alice Sohn hat urpl&#246;tzlich geheiratet und seine Frau steht eines Tages vor der T&#252;r. Sunshine ist ein selbstbewu&#223;tes Pers&#246;nchen, doch bevor sich die beiden Schwestern wirklich n&#228;her mit ihr Besch&#228;ftigen k&#246;nnen stolpern sie &#252;ber eine Leiche und Sunshine ist verschwunden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dieser Roman lebt wieder von witzigen Wortgefechten und skurillen Szenen. Ein locker leichter Kriminalroman, zum abtauchen aus den Alltag und entf&#252;hren in die S&#252;dstaaten. Die Krimihandlung nimmt hier wieder eher einen eher geringen Wert ein, auch wenn es zu der einen oder anderen spannenden Handlung kommt. Die Figuren sind liebevoll ausgearbeitet und selbst die Nebendarsteller haben einen besonderen Charakter.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">©Tine Schweizer<span style="font-family: Trebuchet MS,sans-serif;"><br />
</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Anne+George+-+M%C3%B6rderische+Aussichten+http://r547n.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Anne+George+-+M%C3%B6rderische+Aussichten+http://r547n.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Interview mit Wolfgang Hohlbein</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/interview-mit-wolfgang-hohlbein/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Autoreninterviews]]></category>

		<category><![CDATA[Interview]]></category>

		<category><![CDATA[Wolfgang Hohlbein]]></category>

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		<description><![CDATA[Herr Hohlbein, ich freue mich, dass Sie Zeit gefunden haben unsere Fragen zu beantworten. Sie ver&#246;ffentlichten schon viele Werke und erreichte mehrstellige Millionenauflagen in der ganzen Welt. K&#246;nnen Sie sich daher noch an ihr erstes Buch erinnern, welches unter ihrem eigenen Namen erschienen ist und wie sich das angef&#252;hlt hat: die Nachricht vom Verlag, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><a href="http://www.hohlbein.net"><img title="hohlbein" src="http://www.hohlbein.net/pics/pr/hohlbeinNET_pr08_01.jpg" alt="" width="178" height="273" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.hohlbein.net</p></div>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Herr Hohlbein, ich freue mich, dass Sie Zeit gefunden haben unsere Fragen zu beantworten. Sie ver&#246;ffentlichten schon viele Werke und erreichte mehrstellige Millionenauflagen in der ganzen Welt. K&#246;nnen Sie sich daher noch an ihr erstes Buch erinnern, welches unter ihrem eigenen Namen erschienen ist und wie sich das angef&#252;hlt hat: die Nachricht vom Verlag, dass das Manuskript angenommen wurde und dann als es erschienen ist, das Buch in den Buchgesch&#228;ften zu sehen?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Empfinden Sie heute noch gro&#223;e Freude dar&#252;ber, wenn ein Buch angenommen wurde oder sehen Sie es eher selbstverst&#228;ndlich an?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Beides. Ich habe ein sehr gutes Verh&#228;ltnis zu den Verlagen und diskutiere hier im Vorfeld, wo was wann am besten passen k&#246;nnte. Auch w&#228;hrend des Schreibprozesses halte ich R&#252;cksprache mit den Kreativen im Verlag, sodass hier komplette &#220;berraschungen wie das Ablehnen eines Manuskriptes so gut wie ausgeschlossen sind. Das sehe ich allerdings als Privileg an.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Mit welcher Ihrer Romanfiguren w&#252;rden Sie sich selber am ehesten identifizieren?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Kommt auf die Tagesstimmung an. An manchen Tagen mit Andrej Delany, an anderen mit dem Hexer von Salem – und so weiter. Beim Schreiben identifiziere ich mich dann jeweils mit der Hauptperson – in der Art, wie das vielleicht ein Schauspieler tut. Am ehesten identifiziere ich mich aber mit Wolfgang Hohlbein <img src='http://www.buchbote-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Einige Ihrer Werke werden von Zeit zu Zeit neu aufgelegt. Wird dabei was am Text ver&#228;ndert (wenn ja was und warum) oder stets nur neu gedruckt?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das ist unterschiedlich. Bei B&#252;chern wird der Text meist unver&#228;ndert &#252;bernommen, aber aktuelle Anpassungen – wie die &#220;berf&#252;hrung an die neue Rechtschreibung – durchgef&#252;hrt. Bei H&#246;rb&#252;chern gibt es mitunter deutlich gr&#246;&#223;ere Anpassungen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Viele Ihrer bekannteren Werke wurden oder werden verfilmt. Haben Sie dabei ein Mitspracherecht, welche Schauspieler/in daf&#252;r ausgew&#228;hlt werden? Welchen Schauspieler/in w&#252;rden Sie gern in einem Ihrer Filme sehen und warum?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hier habe ich ein Vorschlagrecht, die Schauspieler werden aber von einer professionellen Casting Agentur gesucht und von Produzenten, Regisseuren etc. dann letztlich ausgew&#228;hlt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Gibt es eines Ihrer B&#252;cher, welches Sie gerne verfilmt sehen w&#252;rden?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sicherlich, sogar einige. Zur Zeit ist beispielsweise AZRAEL in der Entwicklung, wie auch vier andere Projekte. Wichtig war mir insbesondere, dass ich ein Mitspracherecht erhalte – daran sind in der Vergangenheit einige Projekte gescheitert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Erinnern Sie sich an alle Ihre bisherigen Werke oder m&#252;ssen Sie auch mal etwas nachlesen, wenn es jemand ganz genau wissen will?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich erinnere mich so gut an jeden Satz wie an jede Tasse Kaffee – also im Grunde genommen daran, ob sie zu mir passen, welche Stimmung sie ausl&#246;sen etc.. Die Geschichten selbst habe ich etwas besser im Kopf – doch nat&#252;rlich nicht mehr jede Einzelheit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Was inspiriert Sie immer wieder auf neue Geschichten zu kommen? Kommen diese spontan oder lassen sie sich beispielsweise durch Musik oder durch die Natur inspirieren? </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sie werden durch alles M&#246;gliche inspiriert – durch das, was ich erlebe, durch Gespr&#228;che, durch Recherchen – und auch durch Musik. Ein Naturmensch, der durch die W&#228;lder streift und sich davon inspirieren lie&#223;e, bin ich allerdings nicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Glauben Sie, dass Ihnen die Ideen irgendwann ausgehen werden? </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nein – das ist vollkommen unm&#246;glich. Ich habe immer weit mehr Ideen, als ich dann zu Papier bringen kann.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Haben Sie Einfluss auf die Cover?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">In den meisten F&#228;llen. Mitunter mache ich auch einen ersten – sehr groben – Entwurf. Es gibt allerdings auch Cover, die mich in ihrer Umsetzung dann letztlich &#252;berraschen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Wer hatte die Idee zu dem gemeinsamen Buch „Das Buch“ welches Sie  mit Ihrer Frau Heike geschrieben haben?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Idee dazu kam in diesem speziellen Fall von mir.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Wie kann man sich die Zusammenarbeit mit Ihrer Frau vorstellen? Gibt es hier auch manchmal Konflikte? Gibt es eine klare Einteilung wer was macht wie Schreibarbeit oder Plot entwickeln? Wieviel Einfluss hat Ihre Frau auf das Skript?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Meine Frau hat z.B. das Wort &#8220;M&#228;rchenmond&#8221; erfunden und viele Details dazugesteuert, und jetzt die Grundidee von unserem neuen gemeinsamen Werk &#8220;Silberhorn&#8221;. Das Schreiben ist dann ausschlie&#223;lich meine Sache. Mitunter diskutieren wir dann recht lebhaft &#252;ber die eine oder andere Wendung – aber in Streit artet das nicht aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Einige Mitglieder Ihrer Familie (wie Ihre Tochter Rebecca) sind in Ihre Fu&#223;stapfen getreten. Wie wichtig ist Ihnen die Unterst&#252;tzung Ihrer Familie beim Schreiben? </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wichtig, wobei sich das im Falle meiner Tochter Rebecca auf unsere gemeinsamen Projekte bezieht und selten dar&#252;ber hinausgeht. Sie setzt gerade zu einer eigenen Karriere mit einer ganz eigenen Art von Geschichten an, wor&#252;ber ich mich sehr freue. Mit meiner Frau dagegen verbindet mich von Anfang an eine enge Zusammenarbeit.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Wird es noch, neben der Drachenthal-Reihe, weitere M&#228;rchenmond-B&#252;cher geben? </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Geplant haben wir zur Zeit hier nichts – wobei wir allerdings Silberhorn in der Tradition von M&#228;rchenmond sehen und weitere Werke mit M&#228;rchenmond Ankl&#228;ngen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Wieviel Zeit verbringen Sie am Tag mit dem Schreiben? Was war Ihre l&#228;ngste Schreibphase am St&#252;ck?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Da ich auch in meinen (seltenen) Urlauben schreibe, l&#228;uft es eigentlich darauf hinaus, dass es nur ganz wenige Tage gibt, an dem ich nicht irgendwie an einer Geschichte arbeite. Wie viel Zeit das am Tag ist, ist sehr unterschiedlich – ich komme im Wochenschnitt aber sicherlich auf weit mehr als auf 40 Stunden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Wie sind Sie zu dem Handyroman-Projekt WYRM gekommen und schreiben Sie f&#252;r das Handy anders?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich habe mich von Anfang an immer mit neuen Technologien besch&#228;ftigt – und auch mit neuen Vertriebsm&#246;glichkeiten. Bereits 1982 hatte ich meinen ersten Computer, damals musste ich mir mein Textprogramm noch selbst schreiben. Im Jahr 2000 habe ich beispielsweise als erster deutscher Autor mit gro&#223;em Erfolg eine Kurzgeschichte &#252;ber Internet verkauft. Jetzt produziere ich zusammen mit meinem Manager Dieter Winkler und zwei Drehbuchautoren eine Handynovelle in der Art, wie man ansonsten Fernsehserien produziert. Es ist f&#252;r uns ein Experiment mit einem noch neuen Medium, das in Zukunft sicherlich einige Bedeutung haben wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Welches von Ihren eigenen B&#252;chern ist Ihr Lieblingsbuch?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hagen von Tronje</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Haben Sie selber ein Lieblingsbuch von anderen Autoren? </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nein, aber ich sch&#228;tze sehr viele Werke von anderen Autoren</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Lesen Sie selbst viel oder bleibt Ihnen gar nicht mehr soviel Zeit dazu? Sind Sie evtl der Ansicht, man sollte von der Konkurrenz nicht zu viel lesen, damit man seine eigene Ideen nicht mit Fremdmaterial verw&#228;ssert?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Konkurrenz in dem Sinne sehe ich eigentlich nicht, da ich mich – im Gegensatz zu den meisten meiner Kollegen – nicht auf wenige Gebiete der Phantastik konzentriere, sondern in sehr vielen Sub-Genres zuhause bin. Privat lese ich neben Sachliteratur vor allem internationale Autoren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Welche Figur in Ihren B&#252;chern w&#228;ren Sie selber gerne bzw. in welcher Figur steckt das meiste Herzblut?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Herzblut steckt immer in denen meiner Protagonisten, die trotz widriger Umst&#228;nde irgendwie zum Ziel kommen – vielleicht, weil mich das sehr an die Anf&#228;nge meiner Karriere erinnert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Was lesen Sie zur Zeit und wie gef&#228;llt es Ihnen?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">&#8220;Kinder der Drohne&#8221; von Neil Asher – sehr empfehlenswert.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Welchen Tipp w&#252;rden Sie jemanden geben, der selber ein Buch ver&#246;ffentlichen m&#246;chte?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dranbleiben, sich Kritik &#246;ffnen, es immer wieder versuchen – und &#252;ber die Jahre einen eigenen Stil zu entwickeln. Ein paar Tipps haben wir dar&#252;ber hinaus auf  <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.medienservice-winkler.de/autorenhilfe/_main/index.htm">www.medienservice-winkler.de/autorenhilfe/_main/index.htm</a></span></span> zusammengestellt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Herzlichen Dank Herr Hohlbein f&#252;r die Beantwortung aller Fragen.</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Gewinner des signierten Buches ist Friedrich K.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">©Tine Schweizer</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Interview+mit+Wolfgang+Hohlbein+http://qg66w.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Interview+mit+Wolfgang+Hohlbein+http://qg66w.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nicci French - Der Glaspavillion</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/nicci-french-der-glaspavillion/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/nicci-french-der-glaspavillion/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 10:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Iris</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Roman &#8220;Der Glaspavillion&#8221; wurde von dem Autorenpaar Nicci French verfa&#223;t,  hei&#223;t im Original &#8220;Memory Games&#8221; und genau die spielen in diesem psychologischen Krimi auch zun&#228;chst eine sehr viel gr&#246;&#223;ere Rolle als der benannte Glaspavillion, den die Architektin Jane Martello quasi zum Dank f&#252;r Jahrzehnte w&#228;hrendes Gl&#252;ck, glanzvolle und zusammenschwei&#223;ende Momente und Zufriedenheit innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783442435517/NicciFrench-GOLDMANN.htm"><img src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/der-glas-pavillion-193x300.jpg" alt="der-glas-pavillion" title="der-glas-pavillion" width="193" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-4716" /></a></p>
<p>Der Roman &#8220;Der Glaspavillion&#8221; wurde von dem Autorenpaar Nicci French verfa&#223;t,  hei&#223;t im Original &#8220;Memory Games&#8221; und genau die spielen in diesem psychologischen Krimi auch zun&#228;chst eine sehr viel gr&#246;&#223;ere Rolle als der benannte Glaspavillion, den die Architektin Jane Martello quasi zum Dank f&#252;r Jahrzehnte w&#228;hrendes Gl&#252;ck, glanzvolle und zusammenschwei&#223;ende Momente und Zufriedenheit innerhalb der gro&#223;en, angesehenen Familie ihrer Schwiegereltern erleben durfte.</p>
<p>Zum allj&#228;hrlichen gemeinsamen Pilzesammeln und -essen versammelt sich die ganze Familie und auch Jane, die k&#252;rzlich von Claude Martello geschieden wurde und dennoch weiterhin in freundschaftlicher Beziehung weiterhin mit ihm und der gesammten Familie steht, nimmt an dem Treffen teil, beaufsichtigt aber den Baubeginn an besagtem Pavillion. Beim Ausheben der Erde f&#252;r das Fundament finden die Arbeiter denn auch die Leiche der seit 25 Jahren verschwunden geglaubten einzigen Tochter Natalie, die einst Janes beste Freundin war.</p>
<p>Schnell stellt sich heraus, dass Natalie schwanger war und ermordet wurde und Jane stellt ganz privat Ermittlungen an, mit sich selbst immer im Zwiespalt, ob sie nun eigentlich so genau herausfinden m&#246;chte, wer der M&#246;rder war und warum Natalie sterben mu&#223;te und ob ihre gemeinsame Zeit mit der Familie Martello und ihrem Mann Claude wirklich so friedlich golden und &#252;ber alle Zweifel erhaben und integer war.</p>
<p>Von inneren Zweifeln getrieben, begibt sie sich in die Behandlung des Psychotherapeuten Alex, der Erfahrung mit Traumata, R&#252;ckf&#252;hrung durch Hypnose und partieller Amnesie als menschliches Hilfsmittel zur Verdr&#228;ngung durch zu hohe emotionale Belastung hat. </p>
<p>Und es kommt, wie es kommen mu&#223;: Im Verlauf ihrer Sitzungen bei Alex wird Jane immer st&#228;rker klar und bewu&#223;t, wie die Beziehungen und Verflechtungen in der Familie Martello wirklich waren und die schonungslose Wahrheit zerbr&#246;selt ganz allm&#228;hlich das glanzvolle Bild und l&#228;&#223;t Jane zusammen mit dem gespannten Leser v&#246;llig neue Sichtweisen und Einblicke in das famili&#228;re Geflecht der Familienbande erfahren, bis zu einem doch noch unerwartetem, aber nachvollziehbar logischem Finale und nat&#252;rlich der Aufkl&#228;rung, wer der M&#246;rder war - und, warum der Buchtitel dann doch wieder eine tiefergehende Bedeutung hat, die nicht nur eine symboltr&#228;chtige ist.</p>
<p>Das soll angeblich der erste und eigentlich schw&#228;chste Roman des englischen Journalistenehepaares Nicci Gerrard und Sean French sein, die sich auf das Schreiben von Krimis spezialisiert haben, in denen die menschliche Psyche und deren Irrwege Vorrang vor der rein sachlich rationalen Aufkl&#228;rung eines Verbrechens hat und mein ganz privater pers&#246;nlicher erster &#8220;Frenchie&#8221;, dem ganz gewi&#223; noch einige folgen werden.</p>
<p>Ich mag den Stil der beiden Autoren gut leiden, der den Leser zwar sanft f&#252;hrt, aber nie das eigene Denken abnimmt, der nicht zu schocken versucht, sondern hilft, zu hinterfragen und logische Erkl&#228;rungen f&#252;r menschliches Verhalten (auch im menschlichen Versagen in extremeren Situationen) zu finden, ohne oberlehrerhaft zu sein.</p>
<p>Empfehlenswert f&#252;r alle Krimi-Fans, die einen Krimi oder Thriller nicht nur dann gut und spannend finden, wenn das Blut und die Hirnmasse noch nicht ganz auf den Buchseiten getrocknet ist.</p>
<p>Iris Hoffmann</p>
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		<title>Oliver Dierssen - Fledermausland</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 10:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Anthropomorph – mittlere intelligente Lebensform, bislang kein Kontakt zu &#252;bergeordneten Verwaltungsbeh&#246;rden.
Dieser Satz macht das einigerma&#223;en ruhige Leben von Sebastian Sch&#228;tz zum ganzen Gegenteil. Er wird turbulent um den Anfang Zwanzigj&#228;hrigen, denn sein bisheriges Dasein als Jobber im Asiashop oder doch Bald-Student nimmt Wendungen an, die er nie geahnt h&#228;tte. Vor sich hin lebend, genie&#223;t er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783453266636/OliverDierssen-HEYNE.htm"><img class="alignleft" src="http://cover.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/9783453266636_hi.jpg" alt="" width="115" height="176" /></a></p>
<p>Anthropomorph – mittlere intelligente Lebensform, bislang kein Kontakt zu &#252;bergeordneten Verwaltungsbeh&#246;rden.</p>
<p>Dieser Satz macht das einigerma&#223;en ruhige Leben von Sebastian Sch&#228;tz zum ganzen Gegenteil. Er wird turbulent um den Anfang Zwanzigj&#228;hrigen, denn sein bisheriges Dasein als Jobber im Asiashop oder doch Bald-Student nimmt Wendungen an, die er nie geahnt h&#228;tte. Vor sich hin lebend, genie&#223;t er seine viele Freizeit, wohnt auf Kosten seiner Eltern und versucht sich endlich Kim zu angeln, die Frau seiner Tr&#228;ume. Es scheint, dass nun auch endlich Kim in ihn verliebt ist, beide kommen sich n&#228;her, doch dann wird es flatterig. Nicht nur um das Leben von Sebastian, denn auch sein ganzes Umfeld scheint sich gravierend zu ver&#228;ndern. Es tauchen merkw&#252;rdige Personen auf, wo die eigentliche Existenz derer &#252;berhaupt nicht sein d&#252;rfte, der dringend ben&#246;tigte Rettungsdienst nimmt Sebastian Sch&#228;tz nicht ernst und er ger&#228;t immer mehr in einen Strudel hinein, der vorerst nicht aufh&#246;rt sich zu drehen und zu wenden.</p>
<p>Und alles nur wegen einer n&#228;chtlichen Fledermausattacke? Als dann auch noch die GEZ eine Nachzahlung in astronomischer H&#246;he von ihm wegen Kontaktaufnahme zu registrierten anthropomorphen Lebensformen verlangt, findet es Sebastian einfach nur noch l&#228;cherlich.<br />
Doch es wird noch schlimmer, Kim ist verschwunden und sein Leben wird nie wieder das sein, was es mal war.</p>
<p>Oliver Dierssen hat es geschafft, nicht nur das alphabetische Einsortieren von B&#252;chern in seiner Freizeit, sondern das Zaubern von einem durchgehenden L&#228;cheln auf dem Gesicht des Lesers, das Hervorrufen von jeder Menge, teils auch vampirisch-blutigem, Lesespa&#223;.</p>
<p>Fledermausland habe ich so zu mir genommen, als ob es in ein gro&#223;es Glas gef&#252;llt worden ist. In wohldosierten Schlucken lief es mir f&#246;rmlich die Kehle herunter und brachte jede Menge Erfrischung.</p>
<p>Ein leichtes ist es, an der Seite von Sebastian zu gehen, mit ihm den wunderlichsten Personen gegen&#252;ber zu stehen und mit ihm eine Entwicklung der ganz anderen Art zu bestreiten.</p>
<p>Kurze S&#228;tze und gro&#223;e Schrift, machen das schwarze, dicke Buch mit dem gef&#228;hrlichen Blutsauger auf dem Cover schnelllebiger als es scheint, f&#252;r das Unterhaltungslevel hat dies aber keine Auswirkungen.</p>
<p>Kleiner Tipp: Lieber ab und an nachts das Fenster schlie&#223;en – es k&#246;nnte ein b&#246;ses Erwachen mit einer Feldermaus geben.</p>
<p>©Bianca Raum</p>
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		<title>Robin Wasserman - Skinned</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/robin-wasserman-skinned/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 10:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>

		<category><![CDATA[Neuerscheinung]]></category>

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Skinned – geh&#228;utet.
So lautet der Titel des Romandeb&#252;ts von Robin Wasserman. Das Buch sticht bereits mit seiner lila Aufmachung und den schwindelerregenden Muster auf dem Schutzumschlag und im Innenband ins Auge.
Bis unter die Haut geht das Leben von Lia Kahn.
Oder doch das Nicht-Leben der Lia Kahn.
Oder das Leben der Kopie der Lia Kahn.
Oder doch das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://cover.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/9783839001066_hi.jpg" alt="" width="115" height="171" /></p>
<p>Skinned – geh&#228;utet.</p>
<p>So lautet der Titel des Romandeb&#252;ts von Robin Wasserman. Das Buch sticht bereits mit seiner lila Aufmachung und den schwindelerregenden Muster auf dem Schutzumschlag und im Innenband ins Auge.</p>
<p>Bis unter die Haut geht das Leben von Lia Kahn.<br />
Oder doch das Nicht-Leben der Lia Kahn.<br />
Oder das Leben der Kopie der Lia Kahn.<br />
Oder doch das Leben der Lia Kahn, als Mensch in einem anderen K&#246;rper.</p>
<p>In den radioaktiven St&#228;dten leben nur Menschen mit wenig „Bonus“. Lia hat viel „Bonus“ und lebt darum mit ihrer Familie auf dem Land. Sie ist sch&#246;n, beliebt, hat einen Freund und beste Freundinnen.</p>
<p>Als sie aufwacht findet sie sich im Krankenhaus wieder, in einem anderen K&#246;rper. Ihr Gehirn konnte gerettet, ein Download konnte vorgenommen werden. Nun ist alles neu, sie ist eine Maschine, ein Skinner oder auch MechHead. Alles muss neu gelernt werden, sie kann nicht mehr f&#252;hlen, sie ist komplett k&#252;nstlich, nur ihr Hirn ist das alte und sie selbst - Lia Kahn. Ihr Leben steht Kopf, ihre Familie hat sich ver&#228;ndert, auch ihr Freund scheint sie nicht mehr haben zu wollen, keiner erkennt sie als ihre Lia wieder.<br />
Vom damaligen Mittelpunkt ist Lia nun zur Randfigur geworden, nur Auden, ein sogenannter Org, h&#228;lt noch zu ihr. Er ist das Gegenst&#252;ck zum Skinner – er ist ein sterblicher Mensch, sie die unsterbliche Maschine.<br />
Lia will sich einfach nicht mit ihrem neuen Leben, ihrem neuen Ich anfreunden und sehnt sich das Leben vor dem schweren Autounfall zur&#252;ck. Das Leben als ganz normaler Mensch.<br />
Alles f&#228;llt nun weg – das Hydrob&#252;rsten der Z&#228;hne, das Essen, s&#228;mtliche Stimmungsmodifizierer, Uppers zur Aufmunterung, Downers zum Einschlafen, Xtase zum Feiern, kein S-Mod konnte ihr mehr helfen. Das alles braucht sie nicht mehr, keine Schmerzen wird sie mehr haben, keine k&#246;rperlichen Leiden, aber auch keine k&#246;rperlichen Freuden. All Empfindungen und menschlichen Sinne werden simuliert.<br />
Sie muss die Vergangenheit hinter sich lassen und anfangen zu leben, zu leben mit ihrem neuen Ich – Lia Kahn.</p>
<p>Gott erschuf den Menschen. Wer erschuf dich?<br />
Frankenstein wird immer brennen.<br />
Atem statt Batterien.</p>
<p>Skinned – absolutes Genre-Neuland f&#252;r mich pers&#246;nlich, aber ich bin dennoch nicht abgeneigt zu erfahren, wie es im zweiten Teil mit Lia weitergeht.<br />
Robin Wasserman schreibt ruhig, teils melancholich und schafft es, trotz dieser vielen fantastischen Elementen die Protagonistin Lia dem Leser sehr nah zu bringen.</p>
<p>Ein einmaliges Eintauchen in das maschinelle Leben von Lia, denn auch ohne schlagendes Herz geht ihr Schicksal tief unter die Haut und l&#228;sst echte Tr&#228;nen rollen.</p>
<p>Kann so unsere Zukunft vielleicht mal aussehen?<br />
Wir werden in dieser Welt sicher nicht mehr alles erleben, aber vieles ist bereits heute schon m&#246;glich.</p>
<p>Computer denken, Menschen f&#252;hlen.</p>
<p>©Bianca Raum</p>
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		<title>Bettina Belitz - Splitterherz</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/bettina-belitz-splitterherz/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 10:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

		<category><![CDATA[Fantasy-Bücher]]></category>

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Nicht schon wieder ein Vampirroman, nee wirklich, ich mag nicht mehr.
HALT! STOP!
Weit gefehlt. Splitterherz ist definitiv kein Vampirroman, keine Kopie von irgendwas, sondern ein Roman &#252;ber und um das Leben von Elli.
Ein Roman &#252;ber Tr&#228;ume, &#252;ber das Teenagerleben von Elli unversch&#246;nt mit allen H&#246;hen und Tiefen, es geht um Freuden und die aufkeimende Liebe, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="id1232" class="expandable seven-lines" style="overflow: hidden; min-height: 117px; height: auto;">
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4707" title="aaapliii" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/aaapliii.jpg" alt="aaapliii" width="200" height="200" /></p>
<p>Nicht schon wieder ein Vampirroman, nee wirklich, ich mag nicht mehr.</p>
<p>HALT! STOP!</p>
<p>Weit gefehlt. Splitterherz ist definitiv kein Vampirroman, keine Kopie von irgendwas, sondern ein Roman &#252;ber und um das Leben von Elli.<br />
Ein Roman &#252;ber Tr&#228;ume, &#252;ber das Teenagerleben von Elli unversch&#246;nt mit allen H&#246;hen und Tiefen, es geht um Freuden und die aufkeimende Liebe, aber auch um Angst.<br />
Angst vor Verlusten.</p>
<p>Elli, Elisabeth Sturm, ist 17 Jahre und sie ist gelangweilt. Warum m&#252;ssen ihre Eltern ausgerechnet aus K&#246;ln weg und aufs Land ziehen. Keinen kennt sie, ihre Freundinnen sind f&#252;r sie nun nicht mehr ganz schnell erreichbar, ein neuer Freundeskreis muss aufgebaut werden. Auch diese landschaftliche Umgebung stinkt Elli an und vor allem, dass sie als Stadtm&#228;dchen schr&#228;g von ihren Mitsch&#252;lern angeschaut wird. Ihr Leben ist umgekrempelt, am liebsten igelt sie sich nach der Schule zuhause unterm Dach ein, sagt Treffen mit Mitsch&#252;lern ab und schl&#228;ft die meiste freie Zeit.<br />
Der Schlaf wird nach und nach ihr bester Freund, ein R&#252;ckzug vom Jetzt und Hier. Auch die Tr&#228;ume werden intensiver, bewegen sie, beeinflussen Elli und bringen Ver&#228;nderungen, die Folgen haben. Eine gro&#223;e Folge ist der geheimnisvolle Colin, der auf Elli gro&#223;en Eindruck macht und so einiges zu erz&#228;hlen hat und sich schon sehr seltsam benimmt. Gleichzeitig ist er aber auch faszinierend und unnahbar, wie kein anderer zuvor.</p>
<p>F&#252;r Elli ein kleiner Lichtblick im &#246;den Landleben und ein Beginn das neue Leben au&#223;erhalb K&#246;lns zu bestreiten und mit anderen Augen zu sehen. Doch ob Colin geeignet f&#252;r Elli ist und was ihre Eltern dazu sagen, ist fraglich, denn ihre Eltern sind nicht nur wegen dem Haus und dem gr&#252;nen Garten umgezogen. Das Leben wird strudelig und h&#228;lt so einiges bereit, mit dem Elli nicht mal im Traum gerechnet, geschweige denn es je f&#252;r m&#246;glich gehalten h&#228;tte. Und das alles nur wegen einem vergessenen Handy in der Turnhalle und den verhassten Spinnen, k&#246;nnte man meinen. K&#246;nnte man!</p>
<p>Erfrischend und leicht l&#228;sst Bettina Belitz ihre Protagonistin Elli gemeinsam mit dem Leser verschmelzen. Ein Gehen Seite an Seite mit Elli ist unm&#246;glich, denn spricht genau diese das an, was man als Leser hofft, und sie lebt wie wir selber Leben – Bad Hair Days nicht ausgenommen. Kein um den s&#252;&#223;en Brei reden, keine Fragezeichen in Bezug auf gerade Erlebtes. Elli ist so normal und real gestrickt, dass sie so handelt und f&#252;hlt, wie man selbst handeln und f&#252;hlen w&#252;rde. Die direkte Art mit ihrer Situation umzugehen, die Empfindungen und Sichtweisen sind so akkurat nachvollziehbar, als w&#228;re man bei ihr, lebt mir ihr auf diesem Dorf, in ihrem Zimmer, steckt in ihrer Haut.<br />
Kein Buch voller Liebe und Heiterkeit, kein Buch, wo alles gut geht, nein, ein Jugendbuch mit allem drum und dran, gespickt mit den &#196;ngsten, die bei einer Heranwachsenden bestehen. Elli macht einige Stufen der Entwicklung durch, stellt sich ihrem neuen Leben und w&#228;chst an ihrem Handeln und an ihren Tr&#228;umen.</p>
<p>Als ich das Buch las, erfuhr ich, es ist eine Trilogie und dachte, nicht schon wieder, immer diese Reihen. Aber schon nach den ersten Seiten war klar – bitte mehr von den Charakteren, mehr von der Autorin Bettina Belitz, mehr spritziges Lesevergn&#252;gen.</p>
<p>Besonderes Highlight zum Buch war die Leserunde auf der Buchplattform Lovelybooks. Dort ist der rege Austausch zu den vier &#220;berkapiteln Fr&#252;hling, Fr&#252;hsommer, Sommer, Altweibersommer und vor allem das nette Gespr&#228;che mit der Autorin nachzulesen. Dieser Austausch mit anderen Lesern sowie die Antworten der Autorin in Bezug auf das Buch waren sehr aufschlussreich und brachten jede Menge Zusatzspa&#223;. Der zweite Teil wird dringend erwartet und Frau Belitz ist mitten im Schreiben.</p>
<p>Nicht nur das Cover, die kreativen Kapitelnamen sowie Gestaltung bestechen, sondern der Inhalt splittert sich tief in das Herz und verlangt nach mehr.</p>
<p>Fantasy und das ganz normale Leben fast realistisch miteinander verwoben!</p>
<p>©Bianca Raum</p></div>
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		<title>Marion Ruggieri - Heute Abend nicht, ich geh mit meinem Vater essen</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/marion-ruggieri-heute-abend-nicht-ich-geh-mit-meinem-vater-essen/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 10:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine ungew&#246;hnliche Vater-Tochter-Beziehung erwartet  den Leser im Roman von Marion Ruggieri.
Marion steht mehr oder weniger mit beiden Beinen mit Leben, wird von ihrem Vater Big genannt und dar&#252;ber ist sie auch sehr froh. Big – das wirkt gro&#223;, seine Gro&#223;e, Big – wie der Beginn einer Welt. Big m&#246;chte nicht erwachsen werden, sie ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783833306860/MarionRuggieri-BVT_BERLINER_TASCHENBUCH_VERLAG.htm"><img class="alignnone" src="http://www.buchbote.de/Bilder/small/978/383/330/6860.JPG" alt="" width="162" height="260" /></a></p>
<p>Eine ungew&#246;hnliche Vater-Tochter-Beziehung erwartet  den Leser im Roman von Marion Ruggieri.</p>
<p>Marion steht mehr oder weniger mit beiden Beinen mit Leben, wird von ihrem Vater Big genannt und dar&#252;ber ist sie auch sehr froh. Big – das wirkt gro&#223;, seine Gro&#223;e, Big – wie der Beginn einer Welt. Big m&#246;chte nicht erwachsen werden, sie ist drei&#223;ig, wenn jemand fragt allerdings neunundzwanzig, das klingt doch einfach besser.</p>
<p>Big h&#228;tte ihren Vater gern exklusiv, er jedoch hat eine Freundin nach der n&#228;chsten, manche sind sogar j&#252;nger als sie selbst. Er durchlebt nach und nach mehrere Phasen – die Schwarzen-Phase, die Blondinen-Phase, die Maghrebinerinnen-Phase, die Asiatinnen-Phase, die Minderj&#228;hrigen-Phase, die F&#252;nfzig-plus-Phase, die Modelphase, die Dreier-Phase, die Zehner-Phase und findet bisher kein Ende. Seit seiner Scheidung l&#228;uft es bei ihm sexuell so aktiv wie nie zu vor und seine Bettgeschichtenzeugin und Zuh&#246;rerin ist seitdem seine Tochter.</p>
<p>Big ist es leid, st&#228;ndig die intimsten Dinge ihres Vaters erz&#228;hlt zu bekommen, sie h&#228;tte gern selbst einen Mann und eine gl&#252;ckliche Beziehung. Eigentlich wollte sie viele Kinder, mehrere Ehen, mehrere M&#228;nner und viele Haustiere um sich herum in einem gro&#223;en Haus.<br />
Davon hat sich noch nichts erf&#252;llt, aber sie hat nun endlich einen Mann. Georges. Mitte f&#252;nfzig, genau wie ihr Vater und zuf&#228;llig auch am gleichen Tag geboren, sonst das ganze Gegenteil. Glatze, hager und asketisch.</p>
<p>Nun steht ein gemeinsames Abendessen zu viert an. Big, Georges, ihr Vater und seine neue Freundin Fallen. Ein Abendessen der ganz besonderen oder eher verr&#252;ckten oder eher unglaublichen Art.</p>
<p>Das Paar ist das letzte gro&#223;e Abenteuer des Menschen.</p>
<p>Mit viel Witz und Ironie erz&#228;hlt Marion Ruggieri. Ein leichtes Unterhaltungsbuch mit sicher einigen biographischen Hintergr&#252;nden rund um das Leben und rund um das Problem des nicht &#228;lter werden wollen.</p>
<p>Anfangs noch von Lachkr&#228;mpfen gesch&#252;ttelt und begeistert von den Eigenarten der Protagonisten – am Ende dann etwas entt&#228;uscht, denn die anf&#228;ngliche Geschwindigkeit des Buches hielt nicht an und die Erwartungen an den Inhalt waren zu gro&#223;.</p>
<p>Spritzig luftig leichte Lekt&#252;re ums Erwachsen werden oder ums ewig jung bleiben wollen.</p>
<p>©Bianca Raum</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Marion+Ruggieri+-+Heute+Abend+nicht%2C+ich+geh+mit+meinem+Vater+essen+http://hm8di.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Marion+Ruggieri+-+Heute+Abend+nicht%2C+ich+geh+mit+meinem+Vater+essen+http://hm8di.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geogina Harding - Spiel der Spione</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/geogina-harding-spiel-der-spione/</link>
		<comments>http://www.buchbote-blog.de/geogina-harding-spiel-der-spione/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 09:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bianca</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Belletristik]]></category>

		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine sch&#246;ne Frau in einem Auto, Nebel rundherum. Das Cover, der dick gedruckte Titel und der Namen der Autorin, alles wirkt plump, nicht zum Lesen einladend.
Aber weit gefehlt, bereits die ersten Zeilen beginnen, das anf&#228;nglich negative Bild zu drehen und zu wenden.
Peter liest nun B&#252;cher &#252;ber Spione.
An einem Montag im Januar 1961 sah Anna ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783827008282/BeatriceHowegGeorginaHarding-BERLIN_VERLAG_BLOOMSBURY.htm"><img class="alignnone" src="http://www.buchbote.de/Bilder/small/978/382/700/8282.JPG" alt="" width="107" height="180" /></a></p>
<p>Eine sch&#246;ne Frau in einem Auto, Nebel rundherum. Das Cover, der dick gedruckte Titel und der Namen der Autorin, alles wirkt plump, nicht zum Lesen einladend.</p>
<p>Aber weit gefehlt, bereits die ersten Zeilen beginnen, das anf&#228;nglich negative Bild zu drehen und zu wenden.</p>
<p>Peter liest nun B&#252;cher &#252;ber Spione.<br />
An einem Montag im Januar 1961 sah Anna ihre Mutter das letzte Mal. Sie war damals acht Jahre jung und hat nie erfahren, warum ihre Mutter nicht wiederkam. Sie ist tot, das musste ihr gen&#252;gen. Zwei Tage vor dem besagten Montag wurde das Ehepaar Kroger verhaftet, am Montag des Verschwindens ihrer Mutter kam es in den Nachrichten. Die Krogers waren Nachrichten&#252;bermittler im Spionagering. Peter und Anna beginnen Theorien zu entwickeln, Daten zu sammeln, Briefe mit versteckten Botschaften zu schreiben und zu glauben, dass ihre Mutter als Spionin untergetaucht ist und ein Doppelleben f&#252;hrt.<br />
Der Tod von Annas Klavierlehrerin gibt beiden Kindern einen weiteren Sto&#223; herauszufinden, was passiert ist und in der Vergangenheit zu forschen.</p>
<p>„Die Deutschen haben sie alle umgebracht. Sie haben sie in Kammern gepfercht, einen &#252;ber den anderen, und sie vergast und Seife aus ihnen gemacht.“</p>
<p>„Wenn du einen anderen Namen h&#228;ttest. Wenn du nicht mehr Anna hei&#223;en w&#252;rdest. Wenn du keine deiner Sachen mehr h&#228;ttest und niemanden, der dich von fr&#252;her kennt. Nicht Dad, nicht mich, einfach niemanden. Was dann?“<br />
„Ich w&#228;re immer noch ich, oder nicht?“<br />
„Ja, aber wer w&#228;rst du dann? Denk nach. Du w&#252;rdest eine andere Sprache sprechen, du h&#228;ttest einen anderen Namen. Jeder nennt dich bei diesem anderen Namen. Du hast Freunde, vielleicht sogar eine neue Familie. Wer w&#228;rst du dann“</p>
<p>Ein Gespr&#228;ch zwischen Anna und ihrem Bruder Peter, welches sie bis ins Erwachsenenalter weiter besch&#228;ftigt. Sie stellt sich immer wieder die Frage, ob ihre Mutter noch lebt und vor allem die Frage, wer sie ist. Wo stammt sie her, wenn ihre Mutter tats&#228;chlich ein Doppelleben gef&#252;hrt hat?<br />
Anna begibt sich allein auf die Suche nach Hinweisen, reist von England nach Berlin und weiter bis nach Russland. H&#228;tte sie gewusst, was sie dort an einer Flut von Informationen erwartet, w&#228;re sie doch lieber nicht alleine gereist. Eine Bilderflut &#252;berst&#252;rmt Anna und &#246;ffnet ihr nicht nur die Augen.</p>
<p>Georgina Harding macht es dem Leser nicht leicht. Obwohl es innerhalb des Leseplatzes sehr warm ist, versucht sie den Nebel aus dem Buch aufsteigen zu lassen, den eisigen Nebel, den Schnee, die K&#228;lte. Sie schafft es die Zimmertemperatur zu senken und somit die Finger k&#228;lter, die Augen m&#252;der zu machen und dadurch gekonnt den Lesefluss zu verlangsamen, an jedem Wort bewusst zu halten, dieses zu &#252;berdenken, weiterzudenken.<br />
Liest man Spion und mischt sich unter das Geschwisterpaar, bekommt man die kindliche Version des Spionieren, sp&#228;ter die reifere Version von Spionage und schlie&#223;lich die ausgewachsene, hart, kalte Wahrheit, was das kurze Wort Spion alles verbergen kann.</p>
<p>Ein Buch, was lebendig wird, was nach dem Zur&#252;ck-ins Regal-Stellen weiter leben will, weiter &#252;berdacht werden will und somit stark haften bleibt.</p>
<p>Die ganze Welt macht es so: aufr&#228;umen, vergessen, neu aufbauen.</p>
<p>©Bianca Raum</p>
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		<title>Anne George - O du M&#246;rderische</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krimis und Thriller]]></category>

		<category><![CDATA[Anne George]]></category>

		<category><![CDATA[Krimi]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein leichter Krimi, mit witzigen Wortgefechten, und 2 Schwestern die nicht als allzu gew&#246;hnlich zu bezeichnen sind. All dies erwartet den Leser bei diesem Buch. O du M&#246;rderische spielt in der vorweihnachtszeit und Hauptprotagonisten sind die Schwestern Patricia Anne (pensionierte Lehrerein, verheiratet seit xJahren mit ein und dem selben Mann) sowie Mary Alice (schon dreimal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783423210959/AnneGeorge-DTV.htm"><img class="alignnone" title="m&#246;rderische" src="http://www.buchbote.de/Bilder/small/978/342/321/0959.JPG" alt="" width="170" height="274" /></a></p>
<p>Ein leichter Krimi, mit witzigen Wortgefechten, und 2 Schwestern die nicht als allzu gew&#246;hnlich zu bezeichnen sind. All dies erwartet den Leser bei diesem Buch. O du M&#246;rderische spielt in der vorweihnachtszeit und Hauptprotagonisten sind die Schwestern Patricia Anne (pensionierte Lehrerein, verheiratet seit xJahren mit ein und dem selben Mann) sowie Mary Alice (schon dreimal verwitwet und dadurch gut geerbt) .</p>
<p>Bei einer Kunstausstellung begegnet Patricia Anne (jawohl immer mit vollen Namen geschrieben, oder von ihrer Schwester auch liebevoll Mausi genannt) einer ehemaligen Sch&#252;lerin. Nichtsahnend, das sie diese noch l&#228;nger besch&#228;ftigen wird und sie ihr &#246;fters begegnet, nachdem ein Mord geschehen ist.</p>
<p>Unverhofft geraten die Schwestern in das Geschehen rein. Wer allerdings spitzfinde Detektivinnen wie Mrs Silver oder Mrs Marple erwartet ist hier an der falschen Stelle. Es ist ein netter voraussehbarer Krimi, der aber mehr aus den &#8220;Nebens&#228;chlichkeiten&#8221; wie Weihnachtsgeschenke und Familie besteht, als aus gro&#223;er detektivischer Leistung. Doch die wortgewandten Schlagabtausche machen das ganze zu einer sch&#246;nen Unterhaltung nicht nur zur Weihnachtszeit.</p>
<p>©Tine Schweizer</p>
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		<title>Nora Roberts - Trau keinem Playboy</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

		<category><![CDATA[Nora Roberts]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Plot war gut, aber was daraus gemacht wurde, war nicht wirklich eine Glanzleistung. Ich liebe Nora Roberts B&#252;cher sehr, egal ob eher leicht oder mit Spannung oder Paranormales, doch hier war ich eher entt&#228;uscht.
Die ganze Story blieb an der aller obersten Schicht, kein bisschen auf die Protagonisten eingehen. Von vornherein war klar, wies ausgeht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783899416251/UrsulaKopsch-LangheimUrsulaKopsch-LangheimNoraRoberts-MIRA_TASCHENBUCH_IM_CORA_VERLAG.htm"><img class="alignnone size-medium wp-image-4665" title="robertsnor_traukeinem_389941330x" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/robertsnor_traukeinem_389941330x-201x300.jpg" alt="robertsnor_traukeinem_389941330x" width="201" height="300" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Plot war gut, aber was daraus gemacht wurde, war nicht wirklich eine Glanzleistung. Ich liebe Nora Roberts B&#252;cher sehr, egal ob eher leicht oder mit Spannung oder Paranormales, doch hier war ich eher entt&#228;uscht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die ganze Story blieb an der aller obersten Schicht, kein bisschen auf die Protagonisten eingehen. Von vornherein war klar, wies ausgeht. Aber das ist nicht mein Problem. Nachvollziehen konnte ich viele Reaktionen gar nicht.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1981 ver&#246;ffentlichte Nora Roberts ihren ersten Roman. Dieser hier stammt von 1984, was den Schreibstil doch erkl&#228;rt. Gerade ihre neuesten Romane unterscheiden sich erheblich von ihren Erstlingswerken, daher mag ich nicht abstreiten, das meine Erwartungen recht hoch sind. Ich lese gerne mal was leichtes, aber das war mir dann doch zu leicht. Der Titel ist auch nicht passend.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">©Tine Schweizer</p>
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		<title>Nora Roberts - Das Geheimis von Orcas Island</title>
		<link>http://www.buchbote-blog.de/nora-roberts-das-geheimis-von-orcas-island/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tine</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Romane und Erzählungen]]></category>

		<category><![CDATA[Nora Roberts]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eines der fr&#252;hen Werke von Nora Roberts, was man ihm auch anmerkt. Dieser Romantic-Thriller enth&#228;lt alles was man braucht f&#252;r sehr leichte Entspannung, mit Liebe, Romantik und einen Teil Krimi. Das ganze ist ohne gro&#223;e Anstrengung zu lesen und man ist schnell durch.
Der Schreibstil ist einfach gehalten, die Umgebungsbeschreibung hat mir gefallen.
Am Anfang wird noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.buchbote.de/newbookdetails/9783899411737/NoraRoberts-MIRA_TASCHENBUCH_IM_CORA_VERLAG.htm"><img class="alignnone" title="orca" src="http://www.buchbote.de/Bilder/small/978/389/941/1737.JPG" alt="" width="170" height="260" /></a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eines der fr&#252;hen Werke von Nora Roberts, was man ihm auch anmerkt. Dieser Romantic-Thriller enth&#228;lt alles was man braucht f&#252;r sehr leichte Entspannung, mit Liebe, Romantik und einen Teil Krimi. Das ganze ist ohne gro&#223;e Anstrengung zu lesen und man ist schnell durch.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Schreibstil ist einfach gehalten, die Umgebungsbeschreibung hat mir gefallen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Am Anfang wird noch Spannung aufgebaut, doch im Laufe der Geschichte wird immer mehr vorhersehbar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nicht ihr schlechtestes Werk, dennoch wirklich nur f&#252;r diejenigen, die sich mal ein paar Stunden geistige Entspannung g&#246;nnen m&#246;chten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">©Tine Schweizer</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Nora+Roberts+-+Das+Geheimis+von+Orcas+Island+http://b5cq7.th8.us" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.buchbote-blog.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Nora+Roberts+-+Das+Geheimis+von+Orcas+Island+http://b5cq7.th8.us" title="Post to Twitter">Tweet This Post</a></p>]]></content:encoded>
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