Die Anweisung war einfach: Alle Mitarbeiter töten, das Stockwerk sprengen. Mit soviel Gegenwehr aber hatte David Murphy, Leiter einer Tarnfirma des Geheimdienstes CI-6, nicht gerechnet. Denn eine seiner Mitarbeiterinnen hat Wind von diesem Plan bekommen und entschieden etwas dagegen.
“Letzte Order” war recht schnell ausgelesen.
Der Autor wechselt rasend schnell zwischen Orten und Personen, so dass die Geschichte sehr temporeich wird.
Es ist auch ein Buch, bei dem man wissen möchte wie es zuende geht. Allerdings wünscht man sich hin und wieder, dass das Ende bald kommt. Denn im Gegensatz zu seinem letzten Roman “Blondes Gift” fehlt diesem Buch ein bisschen der Pfiff. Es fließt eigentlich nur Blut und die Charaktere bleiben relativ flach. Zudem scheint die junge Dame, die sich dem Willen des Chefs nicht unterwerfen will, Superkräfte zu haben.
Die Angriffe ihrer Gegner bleiben größtenteils wirkungslos, Patronen, Schläge und sogar Stromstöße schaden ihr nicht wirklich.
Wer es gerne blutig mag und auf Tiefgang gut verzichten kann, ist mit “Letzte Order” trotzdem gut bedient.
Es erinnert mich ein wenig an einen Actionfilm a la “The Transporter”.
Geschrieben von:
Kim-Anne van Veldhuizen








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